Programm 2026
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© Toni Scholz
Eröffnungskonzert: Original Prague Syncopated Orchestra
Das diesjährige Eröffnungskonzert steht ganz im Stile und Zeichen des Festivalmottos. Seit 1974 hat sich das Original Prague Syncopated Orchestra (O.P.S.O.) der authentischen und historisch fundierten Interpretation des amerikanischen Jazz, Blues und der Tanzmusik der 1920er und frühen 1930er Jahre verschrieben. Das Ensemble gilt als eines der stilistisch überzeugendsten seiner Art und begeistert mit einem Klang, der den Geist der „Goldenen Zwanziger“ lebendig werden lässt. Die musikalischen Wurzeln dieser Epoche liegen in New Orleans und im frühen Dixieland-Jazz. Über Schellackplatten, Grammophone und erste Radiosendungen verbreitete sich die neue, rhythmisch elektrisierende Musik weltweit. Tänze wie Charleston, Black Bottom oder Foxtrott standen für Aufbruch, Freiheit und Lebensfreude nach dem Ersten Weltkrieg. Viele bis heute bekannte Jazzstandards entstanden in dieser kurzen, intensiven Zeit. Das O.P.S.O. rekonstruiert historische Aufnahmen mit großer Sorgfalt und belebt originale Spielweisen neu. Die charakteristische Besetzung mit Piano, Banjo, Sousaphon, Percussion sowie Saxophon, Trompete und Posaune – teils mit historischen Schalltrichtern – sorgt für einen unverwechselbaren Originalklang, geprägt von rhythmischer Präzision und besonderen Klangfarben. Gegründet von Pavel Klikar, der das Orchester über Jahrzehnte als Bandleader, Trompeter, Pianist und Arrangeur prägte, entwickelte sich das Ensemble rasch zu einer festen Größe der europäischen Jazzszene. Mehr als 2.500 Konzerte sowie Auftritte bei renommierten Festivals und in Radio und Fernsehen belegen seinen internationalen Erfolg. Auch über 50 Jahre nach der Gründung begeistert das O.P.S.O. sein Publikum mit mitreißender Energie und zeitloser Musikalität – eine lebendige Zeitreise in eine Epoche voller Rhythmus, Eleganz und Lebensfreude.
Jazz / Blues / Swing

© Toni Scholz
Eröffnungskonzert: Original Prague Syncopated Orchestra
Das diesjährige Eröffnungskonzert steht ganz im Stile und Zeichen des Festivalmottos. Seit 1974 hat sich das Original Prague Syncopated Orchestra (O.P.S.O.) der authentischen und historisch fundierten Interpretation des amerikanischen Jazz, Blues und der Tanzmusik der 1920er und frühen 1930er Jahre verschrieben. Das Ensemble gilt als eines der stilistisch überzeugendsten seiner Art und begeistert mit einem Klang, der den Geist der „Goldenen Zwanziger“ lebendig werden lässt. Die musikalischen Wurzeln dieser Epoche liegen in New Orleans und im frühen Dixieland-Jazz. Über Schellackplatten, Grammophone und erste Radiosendungen verbreitete sich die neue, rhythmisch elektrisierende Musik weltweit. Tänze wie Charleston, Black Bottom oder Foxtrott standen für Aufbruch, Freiheit und Lebensfreude nach dem Ersten Weltkrieg. Viele bis heute bekannte Jazzstandards entstanden in dieser kurzen, intensiven Zeit. Das O.P.S.O. rekonstruiert historische Aufnahmen mit großer Sorgfalt und belebt originale Spielweisen neu. Die charakteristische Besetzung mit Piano, Banjo, Sousaphon, Percussion sowie Saxophon, Trompete und Posaune – teils mit historischen Schalltrichtern – sorgt für einen unverwechselbaren Originalklang, geprägt von rhythmischer Präzision und besonderen Klangfarben. Gegründet von Pavel Klikar, der das Orchester über Jahrzehnte als Bandleader, Trompeter, Pianist und Arrangeur prägte, entwickelte sich das Ensemble rasch zu einer festen Größe der europäischen Jazzszene. Mehr als 2.500 Konzerte sowie Auftritte bei renommierten Festivals und in Radio und Fernsehen belegen seinen internationalen Erfolg. Auch über 50 Jahre nach der Gründung begeistert das O.P.S.O. sein Publikum mit mitreißender Energie und zeitloser Musikalität – eine lebendige Zeitreise in eine Epoche voller Rhythmus, Eleganz und Lebensfreude.

© Toni Scholz
Eröffnungskonzert: Original Prague Syncopated Orchestra
Das diesjährige Eröffnungskonzert steht ganz im Stile und Zeichen des Festivalmottos. Seit 1974 hat sich das Original Prague Syncopated Orchestra (O.P.S.O.) der authentischen und historisch fundierten Interpretation des amerikanischen Jazz, Blues und der Tanzmusik der 1920er und frühen 1930er Jahre verschrieben. Das Ensemble gilt als eines der stilistisch überzeugendsten seiner Art und begeistert mit einem Klang, der den Geist der „Goldenen Zwanziger“ lebendig werden lässt. Die musikalischen Wurzeln dieser Epoche liegen in New Orleans und im frühen Dixieland-Jazz. Über Schellackplatten, Grammophone und erste Radiosendungen verbreitete sich die neue, rhythmisch elektrisierende Musik weltweit. Tänze wie Charleston, Black Bottom oder Foxtrott standen für Aufbruch, Freiheit und Lebensfreude nach dem Ersten Weltkrieg. Viele bis heute bekannte Jazzstandards entstanden in dieser kurzen, intensiven Zeit. Das O.P.S.O. rekonstruiert historische Aufnahmen mit großer Sorgfalt und belebt originale Spielweisen neu. Die charakteristische Besetzung mit Piano, Banjo, Sousaphon, Percussion sowie Saxophon, Trompete und Posaune – teils mit historischen Schalltrichtern – sorgt für einen unverwechselbaren Originalklang, geprägt von rhythmischer Präzision und besonderen Klangfarben. Gegründet von Pavel Klikar, der das Orchester über Jahrzehnte als Bandleader, Trompeter, Pianist und Arrangeur prägte, entwickelte sich das Ensemble rasch zu einer festen Größe der europäischen Jazzszene. Mehr als 2.500 Konzerte sowie Auftritte bei renommierten Festivals und in Radio und Fernsehen belegen seinen internationalen Erfolg. Auch über 50 Jahre nach der Gründung begeistert das O.P.S.O. sein Publikum mit mitreißender Energie und zeitloser Musikalität – eine lebendige Zeitreise in eine Epoche voller Rhythmus, Eleganz und Lebensfreude.

© FabianHerbst
Lindy Hop – Tanzen auf dem Wein- und Käsemarkt
Lindy Hop ist der ursprüngliche Swingtanz aus Harlem, New York. Es handelt sich hauptsächlich um einen Paartanz, bei dem die Freude an der Harmonie, der Austausch von Bewegungen und die Interpretation der Musik im Vordergrund stehen.
Ziel ist es, Liebe, Authentizität, gegenseitigen Respekt, den Tanz und seine Musik in die Stadt und in die Herzen der Menschen zu bringen. Entdecken Sie gemeinsam die schwungvollen Rhythmen der 20er und 30er Jahre und feiern Sie das Leben in einer seiner schönsten Formen – der Bewegung.
Zusammen mit Lindy Hop Saarbrücken soll die barocke Blieskasteler Altstadt zum Tanzen gebracht werden. Machen Sie mit und erfreuen Sie sich zusätzlich an dem Angebot des Wein- und Käsemarkts.
Tanz / Show

© FabianHerbst
Lindy Hop – Tanzen auf dem Wein- und Käsemarkt
Lindy Hop ist der ursprüngliche Swingtanz aus Harlem, New York. Es handelt sich hauptsächlich um einen Paartanz, bei dem die Freude an der Harmonie, der Austausch von Bewegungen und die Interpretation der Musik im Vordergrund stehen.
Ziel ist es, Liebe, Authentizität, gegenseitigen Respekt, den Tanz und seine Musik in die Stadt und in die Herzen der Menschen zu bringen. Entdecken Sie gemeinsam die schwungvollen Rhythmen der 20er und 30er Jahre und feiern Sie das Leben in einer seiner schönsten Formen – der Bewegung.
Zusammen mit Lindy Hop Saarbrücken soll die barocke Blieskasteler Altstadt zum Tanzen gebracht werden. Machen Sie mit und erfreuen Sie sich zusätzlich an dem Angebot des Wein- und Käsemarkts.

© FabianHerbst
Lindy Hop – Tanzen auf dem Wein- und Käsemarkt
Lindy Hop ist der ursprüngliche Swingtanz aus Harlem, New York. Es handelt sich hauptsächlich um einen Paartanz, bei dem die Freude an der Harmonie, der Austausch von Bewegungen und die Interpretation der Musik im Vordergrund stehen.
Ziel ist es, Liebe, Authentizität, gegenseitigen Respekt, den Tanz und seine Musik in die Stadt und in die Herzen der Menschen zu bringen. Entdecken Sie gemeinsam die schwungvollen Rhythmen der 20er und 30er Jahre und feiern Sie das Leben in einer seiner schönsten Formen – der Bewegung.
Zusammen mit Lindy Hop Saarbrücken soll die barocke Blieskasteler Altstadt zum Tanzen gebracht werden. Machen Sie mit und erfreuen Sie sich zusätzlich an dem Angebot des Wein- und Käsemarkts.

© Urs Spöri
Stephan Graf v. Bothmer: NOSFERATU
Mit dem Berliner Live-Filmmusic-Orchestra Nosferatu in der Zweibrücker Festhalle, mit Flügel und dem Berliner Live-Filmmusic-Orchestra! Bothmers Komposition ist die erfolgreichste Musik zu NOSFERATU seit der Stummfilmzeit. Packend und extrem suggestiv: Archetypen werden lebendig und das Publikum wird in den Film hineingesogen. Es erlebt den Film wie von innen heraus! Eine Reise ins Unbewusste, das Land der verborgenen Ängste und Wünsche. "Nosferatu" ist die erste und charismatischste Dracula-Verfilmung der Filmgeschichte. Die bekannte Geschichte des jungen Mannes, der auszog, um ein Haus zu verkaufen und in einen Alptraum gerät. Der Film gehört wohl zu den künstlerisch wertvollsten deutschen Filmproduktionen aller Zeiten. Die poetische Bildsprache, Naturaufnahmen, wie sie vorher noch nie eingesetzt wurden und die sensationelle Darstellung Max Schrecks sorgen zusammen mit von Bothmers Musik für ein geradezu mystisches Erlebnis. [F.W. Murnau, D 1922]Stephan Graf v. Bothmer vertont "Nosferatu – eine Sinfonie des Grauens" schaurig und ergreifend schön. Er verleiht dem Film eine Tiefe, die unerreichbar schien. Seine Musik wurde weltweit über 300 Mal aufgeführt. Sie ist die erfolgreichste Filmmusik zu NOSFERATU seit der Stummfilmzeit. In der Klavier-Version hat Stephan v. Bothmer NOSFERATU zu Ehren Murnaus nachts am Grab des Regisseurs auf dem Südwestkirchhof Stahnsdorf vor über 800 Gästen aufgeführt. Der Pianist und Komponist füllt mit seinen spektakulären „StummfilmKonzerten“ Theater und Konzerthäuser auf fünf Kontinenten. Klassiker, Komödien und Science-Fiction-Filme erstrahlen durch seine Musik in neuem Licht. Das Publikum scheint direkt in die Filme hineingesogen zu werden. Bothmers „StummfilmKonzerte“ sind Shows mit Musik, Vorfilmen und Infotainment – ein Veranstaltungskonzept, mit dem er bisher über 200.000 Gäste begeistert hat: auf dem Schleswig-Holstein-Festival und in der Laeiszhalle Hamburg ebenso wie in Berlin im Admiralspalast, im Wintergarten Varieté und im Berliner Dom, sogar beim Rock-Pop-Festival im Flughafen Tempelhof nach Björk, Blur und den Pet Shop Boys. Seine Kompositionen sind ebenso dramatisch, eine Mischung aus Beethoven und Pink Floyd, wie verspielt, leicht und virtuos, wie Chopin und Ravel.
Klassik / Acoustic

© Urs Spöri
Stephan Graf v. Bothmer: NOSFERATU
Mit dem Berliner Live-Filmmusic-Orchestra Nosferatu in der Zweibrücker Festhalle, mit Flügel und dem Berliner Live-Filmmusic-Orchestra! Bothmers Komposition ist die erfolgreichste Musik zu NOSFERATU seit der Stummfilmzeit. Packend und extrem suggestiv: Archetypen werden lebendig und das Publikum wird in den Film hineingesogen. Es erlebt den Film wie von innen heraus! Eine Reise ins Unbewusste, das Land der verborgenen Ängste und Wünsche. "Nosferatu" ist die erste und charismatischste Dracula-Verfilmung der Filmgeschichte. Die bekannte Geschichte des jungen Mannes, der auszog, um ein Haus zu verkaufen und in einen Alptraum gerät. Der Film gehört wohl zu den künstlerisch wertvollsten deutschen Filmproduktionen aller Zeiten. Die poetische Bildsprache, Naturaufnahmen, wie sie vorher noch nie eingesetzt wurden und die sensationelle Darstellung Max Schrecks sorgen zusammen mit von Bothmers Musik für ein geradezu mystisches Erlebnis. [F.W. Murnau, D 1922]Stephan Graf v. Bothmer vertont "Nosferatu – eine Sinfonie des Grauens" schaurig und ergreifend schön. Er verleiht dem Film eine Tiefe, die unerreichbar schien. Seine Musik wurde weltweit über 300 Mal aufgeführt. Sie ist die erfolgreichste Filmmusik zu NOSFERATU seit der Stummfilmzeit. In der Klavier-Version hat Stephan v. Bothmer NOSFERATU zu Ehren Murnaus nachts am Grab des Regisseurs auf dem Südwestkirchhof Stahnsdorf vor über 800 Gästen aufgeführt. Der Pianist und Komponist füllt mit seinen spektakulären „StummfilmKonzerten“ Theater und Konzerthäuser auf fünf Kontinenten. Klassiker, Komödien und Science-Fiction-Filme erstrahlen durch seine Musik in neuem Licht. Das Publikum scheint direkt in die Filme hineingesogen zu werden. Bothmers „StummfilmKonzerte“ sind Shows mit Musik, Vorfilmen und Infotainment – ein Veranstaltungskonzept, mit dem er bisher über 200.000 Gäste begeistert hat: auf dem Schleswig-Holstein-Festival und in der Laeiszhalle Hamburg ebenso wie in Berlin im Admiralspalast, im Wintergarten Varieté und im Berliner Dom, sogar beim Rock-Pop-Festival im Flughafen Tempelhof nach Björk, Blur und den Pet Shop Boys. Seine Kompositionen sind ebenso dramatisch, eine Mischung aus Beethoven und Pink Floyd, wie verspielt, leicht und virtuos, wie Chopin und Ravel.

© Urs Spöri
Stephan Graf v. Bothmer: NOSFERATU
Mit dem Berliner Live-Filmmusic-Orchestra Nosferatu in der Zweibrücker Festhalle, mit Flügel und dem Berliner Live-Filmmusic-Orchestra! Bothmers Komposition ist die erfolgreichste Musik zu NOSFERATU seit der Stummfilmzeit. Packend und extrem suggestiv: Archetypen werden lebendig und das Publikum wird in den Film hineingesogen. Es erlebt den Film wie von innen heraus! Eine Reise ins Unbewusste, das Land der verborgenen Ängste und Wünsche. "Nosferatu" ist die erste und charismatischste Dracula-Verfilmung der Filmgeschichte. Die bekannte Geschichte des jungen Mannes, der auszog, um ein Haus zu verkaufen und in einen Alptraum gerät. Der Film gehört wohl zu den künstlerisch wertvollsten deutschen Filmproduktionen aller Zeiten. Die poetische Bildsprache, Naturaufnahmen, wie sie vorher noch nie eingesetzt wurden und die sensationelle Darstellung Max Schrecks sorgen zusammen mit von Bothmers Musik für ein geradezu mystisches Erlebnis. [F.W. Murnau, D 1922]Stephan Graf v. Bothmer vertont "Nosferatu – eine Sinfonie des Grauens" schaurig und ergreifend schön. Er verleiht dem Film eine Tiefe, die unerreichbar schien. Seine Musik wurde weltweit über 300 Mal aufgeführt. Sie ist die erfolgreichste Filmmusik zu NOSFERATU seit der Stummfilmzeit. In der Klavier-Version hat Stephan v. Bothmer NOSFERATU zu Ehren Murnaus nachts am Grab des Regisseurs auf dem Südwestkirchhof Stahnsdorf vor über 800 Gästen aufgeführt. Der Pianist und Komponist füllt mit seinen spektakulären „StummfilmKonzerten“ Theater und Konzerthäuser auf fünf Kontinenten. Klassiker, Komödien und Science-Fiction-Filme erstrahlen durch seine Musik in neuem Licht. Das Publikum scheint direkt in die Filme hineingesogen zu werden. Bothmers „StummfilmKonzerte“ sind Shows mit Musik, Vorfilmen und Infotainment – ein Veranstaltungskonzept, mit dem er bisher über 200.000 Gäste begeistert hat: auf dem Schleswig-Holstein-Festival und in der Laeiszhalle Hamburg ebenso wie in Berlin im Admiralspalast, im Wintergarten Varieté und im Berliner Dom, sogar beim Rock-Pop-Festival im Flughafen Tempelhof nach Björk, Blur und den Pet Shop Boys. Seine Kompositionen sind ebenso dramatisch, eine Mischung aus Beethoven und Pink Floyd, wie verspielt, leicht und virtuos, wie Chopin und Ravel.

© Peter Wattendorff
Falsche Wimpern – Echte Musik
Um es gleich vorab zu sagen: Ein Abend mit den ZUCCHINI SISTAZ ist weit mehr als ein gewöhnliches Konzert. Es ist eine gekonnte Retro-Inszenierung, in der virtuose Musikalität, humorvolle Unterhaltung und Zeitgeist zu einer perfekt abgestimmten Bühnenshow verschmelzen. In ihrem vierten Bühnenprogramm „Falsche Wimpern – Echte Musik“ demonstrieren die drei Künstlerinnen aus der Swing-Metropole Münster eindrucksvoll, wie man aus drei Musikerinnen eine ganze Big Band macht! Das vielfältige Repertoire der Multiinstrumentalistinnen umfasst Swing, Jazz, Chansons und Couplets, präsentiert mit erstklassigem, mehrstimmigem Close-Harmony-Gesang und virtuosem Instrumentalspiel. Jule Balandat setzt am Kontrabass souverän das Fundament, während Tina Werzinger an der Schlaggitarre und Ukulele für den treibenden Rhythmus sorgt. Sinje Schnittker überzeugt nicht nur an der Trompete, sondern bringt mit Klarinette, Posaune, Flügelhorn, Akkordeon, Xylophon u. a. m. viele zusätzliche Klangfarben ins Spiel. Mit pointierten Moderationen führen die ZUCCHINI SISTAZ durch ihr abwechslungsreiches Programm und präsentieren eine mitreißende Collage aus neu arrangierten Swing-Klassikern und eigenen, brillant geschriebenen Songs im Stil der 20er bis 50er Jahre. Auch weniger bekannte musikalische Schätze werden in den Interpretationen des Trios zu immergrünen „Evergreenz“, die im Gedächtnis bleiben. Mit viel Liebe zum Detail, großer Spielfreude und der richtigen Prise Humor verwandeln die ZUCCHINI SISTAZ jeden Abend auf herzerfrischende Art in die Nacht der Nächte und beweisen, dass zwischen aufwändigen Frisuren, falschen Wimpern und virtuoser Musikalität kein Widerspruch besteht. Ihre Qualität und Bühnenpräsenz haben sie auch auf Tourneen mit Größen wie Götz Alsmann, der SWR Big Band, den Geschwistern Pfister oder Gerburg Jahnke unter Beweis gestellt. Rund 100 Auftritte jährlich und eine stetig wachsende Fangemeinde sprechen für sich: Das detailverliebte Gesamtkunstwerk ZUCCHINI SISTAZ überzeugt auf ganzer Linie. Und dabei zaubern sie ihrem Publikum stets ein Strahlen in die Augen und ein Lächeln ins Gesicht … Die ZUCCHINI SISTAZ sind: Tina Werzinger, Jule Balandat, Sinje Schnittker.
Jazz / Blues / Swing

© Peter Wattendorff
Falsche Wimpern – Echte Musik
Um es gleich vorab zu sagen: Ein Abend mit den ZUCCHINI SISTAZ ist weit mehr als ein gewöhnliches Konzert. Es ist eine gekonnte Retro-Inszenierung, in der virtuose Musikalität, humorvolle Unterhaltung und Zeitgeist zu einer perfekt abgestimmten Bühnenshow verschmelzen. In ihrem vierten Bühnenprogramm „Falsche Wimpern – Echte Musik“ demonstrieren die drei Künstlerinnen aus der Swing-Metropole Münster eindrucksvoll, wie man aus drei Musikerinnen eine ganze Big Band macht! Das vielfältige Repertoire der Multiinstrumentalistinnen umfasst Swing, Jazz, Chansons und Couplets, präsentiert mit erstklassigem, mehrstimmigem Close-Harmony-Gesang und virtuosem Instrumentalspiel. Jule Balandat setzt am Kontrabass souverän das Fundament, während Tina Werzinger an der Schlaggitarre und Ukulele für den treibenden Rhythmus sorgt. Sinje Schnittker überzeugt nicht nur an der Trompete, sondern bringt mit Klarinette, Posaune, Flügelhorn, Akkordeon, Xylophon u. a. m. viele zusätzliche Klangfarben ins Spiel. Mit pointierten Moderationen führen die ZUCCHINI SISTAZ durch ihr abwechslungsreiches Programm und präsentieren eine mitreißende Collage aus neu arrangierten Swing-Klassikern und eigenen, brillant geschriebenen Songs im Stil der 20er bis 50er Jahre. Auch weniger bekannte musikalische Schätze werden in den Interpretationen des Trios zu immergrünen „Evergreenz“, die im Gedächtnis bleiben. Mit viel Liebe zum Detail, großer Spielfreude und der richtigen Prise Humor verwandeln die ZUCCHINI SISTAZ jeden Abend auf herzerfrischende Art in die Nacht der Nächte und beweisen, dass zwischen aufwändigen Frisuren, falschen Wimpern und virtuoser Musikalität kein Widerspruch besteht. Ihre Qualität und Bühnenpräsenz haben sie auch auf Tourneen mit Größen wie Götz Alsmann, der SWR Big Band, den Geschwistern Pfister oder Gerburg Jahnke unter Beweis gestellt. Rund 100 Auftritte jährlich und eine stetig wachsende Fangemeinde sprechen für sich: Das detailverliebte Gesamtkunstwerk ZUCCHINI SISTAZ überzeugt auf ganzer Linie. Und dabei zaubern sie ihrem Publikum stets ein Strahlen in die Augen und ein Lächeln ins Gesicht … Die ZUCCHINI SISTAZ sind: Tina Werzinger, Jule Balandat, Sinje Schnittker.

© Peter Wattendorff
Falsche Wimpern – Echte Musik
Um es gleich vorab zu sagen: Ein Abend mit den ZUCCHINI SISTAZ ist weit mehr als ein gewöhnliches Konzert. Es ist eine gekonnte Retro-Inszenierung, in der virtuose Musikalität, humorvolle Unterhaltung und Zeitgeist zu einer perfekt abgestimmten Bühnenshow verschmelzen. In ihrem vierten Bühnenprogramm „Falsche Wimpern – Echte Musik“ demonstrieren die drei Künstlerinnen aus der Swing-Metropole Münster eindrucksvoll, wie man aus drei Musikerinnen eine ganze Big Band macht! Das vielfältige Repertoire der Multiinstrumentalistinnen umfasst Swing, Jazz, Chansons und Couplets, präsentiert mit erstklassigem, mehrstimmigem Close-Harmony-Gesang und virtuosem Instrumentalspiel. Jule Balandat setzt am Kontrabass souverän das Fundament, während Tina Werzinger an der Schlaggitarre und Ukulele für den treibenden Rhythmus sorgt. Sinje Schnittker überzeugt nicht nur an der Trompete, sondern bringt mit Klarinette, Posaune, Flügelhorn, Akkordeon, Xylophon u. a. m. viele zusätzliche Klangfarben ins Spiel. Mit pointierten Moderationen führen die ZUCCHINI SISTAZ durch ihr abwechslungsreiches Programm und präsentieren eine mitreißende Collage aus neu arrangierten Swing-Klassikern und eigenen, brillant geschriebenen Songs im Stil der 20er bis 50er Jahre. Auch weniger bekannte musikalische Schätze werden in den Interpretationen des Trios zu immergrünen „Evergreenz“, die im Gedächtnis bleiben. Mit viel Liebe zum Detail, großer Spielfreude und der richtigen Prise Humor verwandeln die ZUCCHINI SISTAZ jeden Abend auf herzerfrischende Art in die Nacht der Nächte und beweisen, dass zwischen aufwändigen Frisuren, falschen Wimpern und virtuoser Musikalität kein Widerspruch besteht. Ihre Qualität und Bühnenpräsenz haben sie auch auf Tourneen mit Größen wie Götz Alsmann, der SWR Big Band, den Geschwistern Pfister oder Gerburg Jahnke unter Beweis gestellt. Rund 100 Auftritte jährlich und eine stetig wachsende Fangemeinde sprechen für sich: Das detailverliebte Gesamtkunstwerk ZUCCHINI SISTAZ überzeugt auf ganzer Linie. Und dabei zaubern sie ihrem Publikum stets ein Strahlen in die Augen und ein Lächeln ins Gesicht … Die ZUCCHINI SISTAZ sind: Tina Werzinger, Jule Balandat, Sinje Schnittker.

© Rebmeister
Aurelking
Das feinfühlige Zusammenspiel der Instrumente und die subtilen Arrangements des Quartetts bilden den Rahmen für eine poetische, gefühlvolle Lyrik. Sie ist durchzogen von herbstlichen Hügellandschaften und bevölkert von den Geistern seines Lebens – ebenso wie von den nächtlichen Seelen eines Pferdes und eines Hundes, die einander von Wunden und Aufbegehren zuflüstern. In diesen Gesprächen erzählen sie vom Leben, von seinen Wendungen, von Beziehungen und den Missverständnissen, die sie manchmal prägen. Daraus entsteht der Raum, in dem Aurel seine Gitarren in Worte übersetzt und uns zehn kostbare Stücke schenkt. Dieses Konzert ist zugleich eine Begegnung zwischen Blues und Folk – zwischen einem musikalischen Erbe, das Ozeane überquert hat, und einer sandsteingeprägten Landschaft. Es erzählt von einer fruchtbaren Freundschaft ebenso wie von den Zusammenstößen, die uns das Leben bisweilen auferlegt.
Folk / Jazz

© Rebmeister
Aurelking
Das feinfühlige Zusammenspiel der Instrumente und die subtilen Arrangements des Quartetts bilden den Rahmen für eine poetische, gefühlvolle Lyrik. Sie ist durchzogen von herbstlichen Hügellandschaften und bevölkert von den Geistern seines Lebens – ebenso wie von den nächtlichen Seelen eines Pferdes und eines Hundes, die einander von Wunden und Aufbegehren zuflüstern. In diesen Gesprächen erzählen sie vom Leben, von seinen Wendungen, von Beziehungen und den Missverständnissen, die sie manchmal prägen. Daraus entsteht der Raum, in dem Aurel seine Gitarren in Worte übersetzt und uns zehn kostbare Stücke schenkt. Dieses Konzert ist zugleich eine Begegnung zwischen Blues und Folk – zwischen einem musikalischen Erbe, das Ozeane überquert hat, und einer sandsteingeprägten Landschaft. Es erzählt von einer fruchtbaren Freundschaft ebenso wie von den Zusammenstößen, die uns das Leben bisweilen auferlegt.

© Rebmeister
Aurelking
Das feinfühlige Zusammenspiel der Instrumente und die subtilen Arrangements des Quartetts bilden den Rahmen für eine poetische, gefühlvolle Lyrik. Sie ist durchzogen von herbstlichen Hügellandschaften und bevölkert von den Geistern seines Lebens – ebenso wie von den nächtlichen Seelen eines Pferdes und eines Hundes, die einander von Wunden und Aufbegehren zuflüstern. In diesen Gesprächen erzählen sie vom Leben, von seinen Wendungen, von Beziehungen und den Missverständnissen, die sie manchmal prägen. Daraus entsteht der Raum, in dem Aurel seine Gitarren in Worte übersetzt und uns zehn kostbare Stücke schenkt. Dieses Konzert ist zugleich eine Begegnung zwischen Blues und Folk – zwischen einem musikalischen Erbe, das Ozeane überquert hat, und einer sandsteingeprägten Landschaft. Es erzählt von einer fruchtbaren Freundschaft ebenso wie von den Zusammenstößen, die uns das Leben bisweilen auferlegt.

© Sabine Jung
Marcel Adam und die Egoisten Band
Ein Leben voller Musik, Humor und Gefühl - Marcel Adam gilt als einer der bekanntesten Liedermacher und Chansoniers aus dem französisch-deutschen Grenzgebiet. Mit seiner unverwechselbaren Mischung aus Mundart, französischen Chansons und eigenen Liedern hat er über Jahrzehnte hinweg ein Publikum begeistert, das weit über Lothringen, das Saarland und die Pfalz hinausreicht. Seine Konzerte sind wie er selbst: herzlich, humorvoll, charmant und tief berührend. Marcel erzählt Geschichten aus dem Leben – mal augenzwinkernd, mal nachdenklich, aber immer mit großer Menschlichkeit und Lebensfreude. Seine Lieder sind Spiegel seiner Heimat und seines Herzens. Auch auf seiner Abschiedstour wird Marcel Adam nicht allein auf der Bühne stehen. Unterstützt wird er von seinen langjährigen Musikern aus der „Egoisten“-Band, die mit Virtuosität, Leidenschaft und Spielfreude einen unverwechselbaren Klang schaffen. Gemeinsam präsentieren sie ein Programm, das sowohl bekannte Klassiker und beliebte Chansons als auch eigene, persönliche Stücke umfasst – eine musikalische Reise durch ein bewegtes Künstlerleben. Ob französische Chansons von Brel, Brassens, Cabrel, Becaud, Piaf oder Aznavour, Eigenkompositionen in Mundart oder humorvolle Zwischentöne – jedes Konzert verspricht einen Abend voller Gefühl, Witz und musikalischer Klasse.
Vocal / Acoustic
Chanson

© Sabine Jung
Marcel Adam und die Egoisten Band
Ein Leben voller Musik, Humor und Gefühl - Marcel Adam gilt als einer der bekanntesten Liedermacher und Chansoniers aus dem französisch-deutschen Grenzgebiet. Mit seiner unverwechselbaren Mischung aus Mundart, französischen Chansons und eigenen Liedern hat er über Jahrzehnte hinweg ein Publikum begeistert, das weit über Lothringen, das Saarland und die Pfalz hinausreicht. Seine Konzerte sind wie er selbst: herzlich, humorvoll, charmant und tief berührend. Marcel erzählt Geschichten aus dem Leben – mal augenzwinkernd, mal nachdenklich, aber immer mit großer Menschlichkeit und Lebensfreude. Seine Lieder sind Spiegel seiner Heimat und seines Herzens. Auch auf seiner Abschiedstour wird Marcel Adam nicht allein auf der Bühne stehen. Unterstützt wird er von seinen langjährigen Musikern aus der „Egoisten“-Band, die mit Virtuosität, Leidenschaft und Spielfreude einen unverwechselbaren Klang schaffen. Gemeinsam präsentieren sie ein Programm, das sowohl bekannte Klassiker und beliebte Chansons als auch eigene, persönliche Stücke umfasst – eine musikalische Reise durch ein bewegtes Künstlerleben. Ob französische Chansons von Brel, Brassens, Cabrel, Becaud, Piaf oder Aznavour, Eigenkompositionen in Mundart oder humorvolle Zwischentöne – jedes Konzert verspricht einen Abend voller Gefühl, Witz und musikalischer Klasse.

© Sabine Jung
Marcel Adam und die Egoisten Band
Ein Leben voller Musik, Humor und Gefühl - Marcel Adam gilt als einer der bekanntesten Liedermacher und Chansoniers aus dem französisch-deutschen Grenzgebiet. Mit seiner unverwechselbaren Mischung aus Mundart, französischen Chansons und eigenen Liedern hat er über Jahrzehnte hinweg ein Publikum begeistert, das weit über Lothringen, das Saarland und die Pfalz hinausreicht. Seine Konzerte sind wie er selbst: herzlich, humorvoll, charmant und tief berührend. Marcel erzählt Geschichten aus dem Leben – mal augenzwinkernd, mal nachdenklich, aber immer mit großer Menschlichkeit und Lebensfreude. Seine Lieder sind Spiegel seiner Heimat und seines Herzens. Auch auf seiner Abschiedstour wird Marcel Adam nicht allein auf der Bühne stehen. Unterstützt wird er von seinen langjährigen Musikern aus der „Egoisten“-Band, die mit Virtuosität, Leidenschaft und Spielfreude einen unverwechselbaren Klang schaffen. Gemeinsam präsentieren sie ein Programm, das sowohl bekannte Klassiker und beliebte Chansons als auch eigene, persönliche Stücke umfasst – eine musikalische Reise durch ein bewegtes Künstlerleben. Ob französische Chansons von Brel, Brassens, Cabrel, Becaud, Piaf oder Aznavour, Eigenkompositionen in Mundart oder humorvolle Zwischentöne – jedes Konzert verspricht einen Abend voller Gefühl, Witz und musikalischer Klasse.
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© CCPB
Ausstellung - „Geigenbau außerhalb der Stadtmauern von Mirecourt“
Diese Ausstellung ist ein wanderndes Vermittlungsangebot des Museums für Geigen- und Bogenbau in Mirecourt, der Wiege des französischen Geigenbaus. In fünf thematischen Modulen wird das Musikinstrument aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet: als sinnliches Objekt, Klangobjekt, technisches und wirtschaftliches Objekt sowie als Kulturgut. Die ebenso lehrreiche wie unterhaltsame Ausstellung richtet sich an Laien und Fachleute, an Kinder wie an Erwachsene. Die Module bieten Hörbeispiele, Elemente zum Anfassen und Informationsblätter zum Mitnehmen.
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© CCPB
Ausstellung - „Geigenbau außerhalb der Stadtmauern von Mirecourt“
Diese Ausstellung ist ein wanderndes Vermittlungsangebot des Museums für Geigen- und Bogenbau in Mirecourt, der Wiege des französischen Geigenbaus. In fünf thematischen Modulen wird das Musikinstrument aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet: als sinnliches Objekt, Klangobjekt, technisches und wirtschaftliches Objekt sowie als Kulturgut. Die ebenso lehrreiche wie unterhaltsame Ausstellung richtet sich an Laien und Fachleute, an Kinder wie an Erwachsene. Die Module bieten Hörbeispiele, Elemente zum Anfassen und Informationsblätter zum Mitnehmen.
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© CCPB
Ausstellung - „Geigenbau außerhalb der Stadtmauern von Mirecourt“
Diese Ausstellung ist ein wanderndes Vermittlungsangebot des Museums für Geigen- und Bogenbau in Mirecourt, der Wiege des französischen Geigenbaus. In fünf thematischen Modulen wird das Musikinstrument aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet: als sinnliches Objekt, Klangobjekt, technisches und wirtschaftliches Objekt sowie als Kulturgut. Die ebenso lehrreiche wie unterhaltsame Ausstellung richtet sich an Laien und Fachleute, an Kinder wie an Erwachsene. Die Module bieten Hörbeispiele, Elemente zum Anfassen und Informationsblätter zum Mitnehmen.

© Markus Haner
Michael Schulte
Der deutsche Singer und Songwriter ist allerorten ein verbriefter Publikumsmagnet, denn Michael Schulte zählt zu den aktuellen Top-Pop-Künstlern der 2020er Jahre in Deutschland. Seine Stimme ist herausragend, absolut unverkennbar und aus dem Äther seit Jahren nicht mehr wegzudenken – Radio-Hit reiht sich an Radio-Hit: „More to This Life“, „Better Me“, die europaweit erfolgreiche Kollaboration „Waterfall“ mit Star-DJ R3HAB sowie „Beautiful Reason“ und „Half of My Heart“ mit ÁSDÍS unterstreichen seinen Erfolg. Sein neues Album „Beautiful Reasons“ beschert den Fans langerwartetes neues Material, das in Kostproben auch schon auf der ausverkauften Akustik-Tour „Sanfte Töne, besondere Orte“ 2026 zu hören sein wird. Nach Zweibrücken kommt Michael ebenso in Akustikbesetzung als Quartett, und wird mit seinen Musikern so ein ganz exklusives Erlebnis auf die Bühne zaubern.
Vocal / Acoustic
Rock / Pop / Soul

© Markus Haner
Michael Schulte
Der deutsche Singer und Songwriter ist allerorten ein verbriefter Publikumsmagnet, denn Michael Schulte zählt zu den aktuellen Top-Pop-Künstlern der 2020er Jahre in Deutschland. Seine Stimme ist herausragend, absolut unverkennbar und aus dem Äther seit Jahren nicht mehr wegzudenken – Radio-Hit reiht sich an Radio-Hit: „More to This Life“, „Better Me“, die europaweit erfolgreiche Kollaboration „Waterfall“ mit Star-DJ R3HAB sowie „Beautiful Reason“ und „Half of My Heart“ mit ÁSDÍS unterstreichen seinen Erfolg. Sein neues Album „Beautiful Reasons“ beschert den Fans langerwartetes neues Material, das in Kostproben auch schon auf der ausverkauften Akustik-Tour „Sanfte Töne, besondere Orte“ 2026 zu hören sein wird. Nach Zweibrücken kommt Michael ebenso in Akustikbesetzung als Quartett, und wird mit seinen Musikern so ein ganz exklusives Erlebnis auf die Bühne zaubern.

© Markus Haner
Michael Schulte
Der deutsche Singer und Songwriter ist allerorten ein verbriefter Publikumsmagnet, denn Michael Schulte zählt zu den aktuellen Top-Pop-Künstlern der 2020er Jahre in Deutschland. Seine Stimme ist herausragend, absolut unverkennbar und aus dem Äther seit Jahren nicht mehr wegzudenken – Radio-Hit reiht sich an Radio-Hit: „More to This Life“, „Better Me“, die europaweit erfolgreiche Kollaboration „Waterfall“ mit Star-DJ R3HAB sowie „Beautiful Reason“ und „Half of My Heart“ mit ÁSDÍS unterstreichen seinen Erfolg. Sein neues Album „Beautiful Reasons“ beschert den Fans langerwartetes neues Material, das in Kostproben auch schon auf der ausverkauften Akustik-Tour „Sanfte Töne, besondere Orte“ 2026 zu hören sein wird. Nach Zweibrücken kommt Michael ebenso in Akustikbesetzung als Quartett, und wird mit seinen Musikern so ein ganz exklusives Erlebnis auf die Bühne zaubern.

© Niklas Göke
Lothar Theissmann
Ein Gitarrenkonzert mit der Musik Johann Sebastian Bachs im Zentrum: Das aktuelle Programm von Lothar Theissmann ist eine einzig(artig)e musikalische Reise - und eine ebenso persönliche wie sinnreiche Annäherung an J.S. Bach.Nach Musik aus der Anfangszeit der Mehrstimmigkeit folgen Werke von Johann Sebastian Bach im spannenden Wechsel mit Stücken der von ihm beeinflussten Komponisten durch die Jahrhunderte. Und immer wieder leuchten sie auf, die Verbindungen zu Bach: in der Harmonie der Moderne, in der Auswahl der inspirierten Komponisten, den Anflügen der Polyphonie – bis schließlich die brillante Suite in Es-Dur, BWV 998, mit ihrer ruhigen und allzeitgültigen Fuge, als schlüssiger und überzeugender Höhepunkt erklingt. Ein Programm, welches die Ohren öffnet und die Sinne und den Verstand vereint – im besten Sinne Bachs.
Vocal / Acoustic

© Niklas Göke
Lothar Theissmann
Ein Gitarrenkonzert mit der Musik Johann Sebastian Bachs im Zentrum: Das aktuelle Programm von Lothar Theissmann ist eine einzig(artig)e musikalische Reise - und eine ebenso persönliche wie sinnreiche Annäherung an J.S. Bach.Nach Musik aus der Anfangszeit der Mehrstimmigkeit folgen Werke von Johann Sebastian Bach im spannenden Wechsel mit Stücken der von ihm beeinflussten Komponisten durch die Jahrhunderte. Und immer wieder leuchten sie auf, die Verbindungen zu Bach: in der Harmonie der Moderne, in der Auswahl der inspirierten Komponisten, den Anflügen der Polyphonie – bis schließlich die brillante Suite in Es-Dur, BWV 998, mit ihrer ruhigen und allzeitgültigen Fuge, als schlüssiger und überzeugender Höhepunkt erklingt. Ein Programm, welches die Ohren öffnet und die Sinne und den Verstand vereint – im besten Sinne Bachs.

© Niklas Göke
Lothar Theissmann
Ein Gitarrenkonzert mit der Musik Johann Sebastian Bachs im Zentrum: Das aktuelle Programm von Lothar Theissmann ist eine einzig(artig)e musikalische Reise - und eine ebenso persönliche wie sinnreiche Annäherung an J.S. Bach.Nach Musik aus der Anfangszeit der Mehrstimmigkeit folgen Werke von Johann Sebastian Bach im spannenden Wechsel mit Stücken der von ihm beeinflussten Komponisten durch die Jahrhunderte. Und immer wieder leuchten sie auf, die Verbindungen zu Bach: in der Harmonie der Moderne, in der Auswahl der inspirierten Komponisten, den Anflügen der Polyphonie – bis schließlich die brillante Suite in Es-Dur, BWV 998, mit ihrer ruhigen und allzeitgültigen Fuge, als schlüssiger und überzeugender Höhepunkt erklingt. Ein Programm, welches die Ohren öffnet und die Sinne und den Verstand vereint – im besten Sinne Bachs.

© Shin-joong Kim
Klang trifft Stummfilm – Chang Soo Park live
Tauchen Sie ein in die Magie der Stummfilmära: Das Konzert des Koreaners Chang Soo Park greift die Tradition der 1920er auf, als Filme durch Live-Musik zum Leben erweckt wurden. Das Programm des Abends umfasst Klassiker wie Un chien andalou (1929) von Luis Buñuel und Salvador Dalí sowie Broken Blossoms (1919) von David W. Griffith. Park verbindet freie Improvisation mit filmischer Kunst. Er reagiert unmittelbar auf das Geschehen auf der Leinwand und schafft dadurch eine beeindruckende Symbiose zwischen Klang und Bild. Der Pianist und Komponist konzertiert seit Jahrzehnten international und kreiert Musik in Echtzeit für Konzerte und Stummfilmvorführungen. Er ist zudem Gründer des Hauskonzerts, eines einzigartigen Konzertformats, das sich in Korea zu einer bedeutenden Bewegung entwickelt hat. Konzerteinführung ab 18.30 Uhr mit Daniel Seel und Chang Soo Park in der Kreativwerkstatt im 3. OG im Forum ALTE POST
Klassik / Acoustic

© Shin-joong Kim
Klang trifft Stummfilm – Chang Soo Park live
Tauchen Sie ein in die Magie der Stummfilmära: Das Konzert des Koreaners Chang Soo Park greift die Tradition der 1920er auf, als Filme durch Live-Musik zum Leben erweckt wurden. Das Programm des Abends umfasst Klassiker wie Un chien andalou (1929) von Luis Buñuel und Salvador Dalí sowie Broken Blossoms (1919) von David W. Griffith. Park verbindet freie Improvisation mit filmischer Kunst. Er reagiert unmittelbar auf das Geschehen auf der Leinwand und schafft dadurch eine beeindruckende Symbiose zwischen Klang und Bild. Der Pianist und Komponist konzertiert seit Jahrzehnten international und kreiert Musik in Echtzeit für Konzerte und Stummfilmvorführungen. Er ist zudem Gründer des Hauskonzerts, eines einzigartigen Konzertformats, das sich in Korea zu einer bedeutenden Bewegung entwickelt hat. Konzerteinführung ab 18.30 Uhr mit Daniel Seel und Chang Soo Park in der Kreativwerkstatt im 3. OG im Forum ALTE POST

© Shin-joong Kim
Klang trifft Stummfilm – Chang Soo Park live
Tauchen Sie ein in die Magie der Stummfilmära: Das Konzert des Koreaners Chang Soo Park greift die Tradition der 1920er auf, als Filme durch Live-Musik zum Leben erweckt wurden. Das Programm des Abends umfasst Klassiker wie Un chien andalou (1929) von Luis Buñuel und Salvador Dalí sowie Broken Blossoms (1919) von David W. Griffith. Park verbindet freie Improvisation mit filmischer Kunst. Er reagiert unmittelbar auf das Geschehen auf der Leinwand und schafft dadurch eine beeindruckende Symbiose zwischen Klang und Bild. Der Pianist und Komponist konzertiert seit Jahrzehnten international und kreiert Musik in Echtzeit für Konzerte und Stummfilmvorführungen. Er ist zudem Gründer des Hauskonzerts, eines einzigartigen Konzertformats, das sich in Korea zu einer bedeutenden Bewegung entwickelt hat. Konzerteinführung ab 18.30 Uhr mit Daniel Seel und Chang Soo Park in der Kreativwerkstatt im 3. OG im Forum ALTE POST

© Alain Wuillaume
Dulcis Melodia Die Andere Goldenen Zwanziger
Ein Spiegelbild der protestantischen Musik Straßburgs und der katholischen Musik Savernes, wohin der aus Straßburg vertriebene Bischof damals mit seinem Domkapitel und seiner Kapelle ausgewichen war. Das im Frühjahr 2007 gegründete Ensemble Dulcis Melodia vereint professionelle Musiker aus dem Rheingebiet mit einer Leidenschaft für Alte Musik, insbesondere für das Repertoire des 17. Jahrhunderts. Das Ensemble möchte den Charme und die Authentizität der Werke bewahren – unter anderem durch den Einsatz historischer Instrumente – und zugleich unbekannte Kompositionen neu hörbar machen. Nach intensiver Beschäftigung mit italienischer und deutscher Musik des frühen Barocks widmet sich das Ensemble heute verstärkt der Wiederentdeckung rheinischer Musik des 17. Jahrhunderts – einem Repertoire, dem Dulcis Melodia bereits drei Alben und zahlreiche Konzerte gewidmet hat.
Vocal / Acoustic

© Alain Wuillaume
Dulcis Melodia Die Andere Goldenen Zwanziger
Ein Spiegelbild der protestantischen Musik Straßburgs und der katholischen Musik Savernes, wohin der aus Straßburg vertriebene Bischof damals mit seinem Domkapitel und seiner Kapelle ausgewichen war. Das im Frühjahr 2007 gegründete Ensemble Dulcis Melodia vereint professionelle Musiker aus dem Rheingebiet mit einer Leidenschaft für Alte Musik, insbesondere für das Repertoire des 17. Jahrhunderts. Das Ensemble möchte den Charme und die Authentizität der Werke bewahren – unter anderem durch den Einsatz historischer Instrumente – und zugleich unbekannte Kompositionen neu hörbar machen. Nach intensiver Beschäftigung mit italienischer und deutscher Musik des frühen Barocks widmet sich das Ensemble heute verstärkt der Wiederentdeckung rheinischer Musik des 17. Jahrhunderts – einem Repertoire, dem Dulcis Melodia bereits drei Alben und zahlreiche Konzerte gewidmet hat.

© Alain Wuillaume
Dulcis Melodia Die Andere Goldenen Zwanziger
Ein Spiegelbild der protestantischen Musik Straßburgs und der katholischen Musik Savernes, wohin der aus Straßburg vertriebene Bischof damals mit seinem Domkapitel und seiner Kapelle ausgewichen war. Das im Frühjahr 2007 gegründete Ensemble Dulcis Melodia vereint professionelle Musiker aus dem Rheingebiet mit einer Leidenschaft für Alte Musik, insbesondere für das Repertoire des 17. Jahrhunderts. Das Ensemble möchte den Charme und die Authentizität der Werke bewahren – unter anderem durch den Einsatz historischer Instrumente – und zugleich unbekannte Kompositionen neu hörbar machen. Nach intensiver Beschäftigung mit italienischer und deutscher Musik des frühen Barocks widmet sich das Ensemble heute verstärkt der Wiederentdeckung rheinischer Musik des 17. Jahrhunderts – einem Repertoire, dem Dulcis Melodia bereits drei Alben und zahlreiche Konzerte gewidmet hat.

© Verlag Carus
Wir kommen groß raus
Inhalt Die Klasse hat überhaupt keine Lust auf Frau Schlegels klassischen Musikunterricht. Als sie von einem Chorwettbewerb hören, beschließen sie kurzerhand, dafür in Eigenregie einen Chor zu gründen. Wären da nur nicht Annas Eltern, die ihrer Tochter – der besten Sängerin – jegliche Freizeitaktivitäten verbieten. Doch das lassen ihre Freund*innen nicht auf sich sitzen: Sie initiieren ein Gespräch zwischen Frau Schlegel und Annas Eltern. Auch wenn alles nicht läuft wie geplant: am Ende siegen die jugendliche Rebellion und die Freundschaft. Botschaft Musik ist mehr als Fakten und Geschichte, wenn man sie so macht, wie sie einem gefällt. Und: Am Ende geht es nicht ums Gewinnen, sondern um Freundschaft, Zusammenhalt und füreinander Einzustehen. Musik und Text Die Musik ist einfach umsetzbar und dennoch sehr effektvoll und groovy. Die Songs gehen direkt ins Ohr und reißen auch die Sitzengebliebenen vom Hocker – Popmusik vom Feinsten, gespickt mit Einflüssen aus Jazz und Hip-Hop.
Für Kinder

© Verlag Carus
Wir kommen groß raus
Inhalt Die Klasse hat überhaupt keine Lust auf Frau Schlegels klassischen Musikunterricht. Als sie von einem Chorwettbewerb hören, beschließen sie kurzerhand, dafür in Eigenregie einen Chor zu gründen. Wären da nur nicht Annas Eltern, die ihrer Tochter – der besten Sängerin – jegliche Freizeitaktivitäten verbieten. Doch das lassen ihre Freund*innen nicht auf sich sitzen: Sie initiieren ein Gespräch zwischen Frau Schlegel und Annas Eltern. Auch wenn alles nicht läuft wie geplant: am Ende siegen die jugendliche Rebellion und die Freundschaft. Botschaft Musik ist mehr als Fakten und Geschichte, wenn man sie so macht, wie sie einem gefällt. Und: Am Ende geht es nicht ums Gewinnen, sondern um Freundschaft, Zusammenhalt und füreinander Einzustehen. Musik und Text Die Musik ist einfach umsetzbar und dennoch sehr effektvoll und groovy. Die Songs gehen direkt ins Ohr und reißen auch die Sitzengebliebenen vom Hocker – Popmusik vom Feinsten, gespickt mit Einflüssen aus Jazz und Hip-Hop.

© Verlag Carus
Wir kommen groß raus
Inhalt Die Klasse hat überhaupt keine Lust auf Frau Schlegels klassischen Musikunterricht. Als sie von einem Chorwettbewerb hören, beschließen sie kurzerhand, dafür in Eigenregie einen Chor zu gründen. Wären da nur nicht Annas Eltern, die ihrer Tochter – der besten Sängerin – jegliche Freizeitaktivitäten verbieten. Doch das lassen ihre Freund*innen nicht auf sich sitzen: Sie initiieren ein Gespräch zwischen Frau Schlegel und Annas Eltern. Auch wenn alles nicht läuft wie geplant: am Ende siegen die jugendliche Rebellion und die Freundschaft. Botschaft Musik ist mehr als Fakten und Geschichte, wenn man sie so macht, wie sie einem gefällt. Und: Am Ende geht es nicht ums Gewinnen, sondern um Freundschaft, Zusammenhalt und füreinander Einzustehen. Musik und Text Die Musik ist einfach umsetzbar und dennoch sehr effektvoll und groovy. Die Songs gehen direkt ins Ohr und reißen auch die Sitzengebliebenen vom Hocker – Popmusik vom Feinsten, gespickt mit Einflüssen aus Jazz und Hip-Hop.

© Trio Mayence
Trio Mayence feat. Claudia Seng
Stilvoller Jazz, Swing und Bossa Nova. Ein Abend voller Eleganz, Spielfreude und Leidenschaft Tauchen Sie ein in die Welt des klassischen Jazz: Das Trio Mayence trifft heute Abend auf die charismatische Stimme von Claudia Seng. Gemeinsam entführen die Musiker ihr Publikum auf eine Reise durch das „Great American Songbook“, streifen durch die goldene Ära des Swings und lassen sich von den sanften Wellen des Bossa Nova treiben. Das Ensemble versteht es meisterhaft, zeitlose Klassiker neu zu interpretieren. Ob gefühlvolle Balladen oder energetische Up-Tempo-Nummern – die Kombination aus virtuosem Instrumentalspiel und ausdrucksstarkem Gesang schafft eine Atmosphäre, die mal intim und zerbrechlich, mal mitreißend und lebendig wirkt. Mit ihrer warmen, facettenreichen Stimme verleiht Claudia Seng jedem Song eine ganz persönliche Note. In der Jazz- und Galaszene des Rhein-Main-Gebiets ist sie seit Jahren eine feste Größe und bekannt für ihre authentische Bühnenpräsenz. Ein handverlesenes Programm, bei dem die Grenzen zwischen Tradition und Moderne fließend übergehen. Von den sehnsuchtsvollen Klängen eines George Gershwin bis hin zu jazzigen Arrangements moderner Klassiker – das Trio Mayence feat. Claudia Seng verspricht ein Konzerterlebnis mit Herz, Charme und erstklassigem Sound.
Vocal / Acoustic
Chanson

© Trio Mayence
Trio Mayence feat. Claudia Seng
Stilvoller Jazz, Swing und Bossa Nova. Ein Abend voller Eleganz, Spielfreude und Leidenschaft Tauchen Sie ein in die Welt des klassischen Jazz: Das Trio Mayence trifft heute Abend auf die charismatische Stimme von Claudia Seng. Gemeinsam entführen die Musiker ihr Publikum auf eine Reise durch das „Great American Songbook“, streifen durch die goldene Ära des Swings und lassen sich von den sanften Wellen des Bossa Nova treiben. Das Ensemble versteht es meisterhaft, zeitlose Klassiker neu zu interpretieren. Ob gefühlvolle Balladen oder energetische Up-Tempo-Nummern – die Kombination aus virtuosem Instrumentalspiel und ausdrucksstarkem Gesang schafft eine Atmosphäre, die mal intim und zerbrechlich, mal mitreißend und lebendig wirkt. Mit ihrer warmen, facettenreichen Stimme verleiht Claudia Seng jedem Song eine ganz persönliche Note. In der Jazz- und Galaszene des Rhein-Main-Gebiets ist sie seit Jahren eine feste Größe und bekannt für ihre authentische Bühnenpräsenz. Ein handverlesenes Programm, bei dem die Grenzen zwischen Tradition und Moderne fließend übergehen. Von den sehnsuchtsvollen Klängen eines George Gershwin bis hin zu jazzigen Arrangements moderner Klassiker – das Trio Mayence feat. Claudia Seng verspricht ein Konzerterlebnis mit Herz, Charme und erstklassigem Sound.

© Trio Mayence
Trio Mayence feat. Claudia Seng
Stilvoller Jazz, Swing und Bossa Nova. Ein Abend voller Eleganz, Spielfreude und Leidenschaft Tauchen Sie ein in die Welt des klassischen Jazz: Das Trio Mayence trifft heute Abend auf die charismatische Stimme von Claudia Seng. Gemeinsam entführen die Musiker ihr Publikum auf eine Reise durch das „Great American Songbook“, streifen durch die goldene Ära des Swings und lassen sich von den sanften Wellen des Bossa Nova treiben. Das Ensemble versteht es meisterhaft, zeitlose Klassiker neu zu interpretieren. Ob gefühlvolle Balladen oder energetische Up-Tempo-Nummern – die Kombination aus virtuosem Instrumentalspiel und ausdrucksstarkem Gesang schafft eine Atmosphäre, die mal intim und zerbrechlich, mal mitreißend und lebendig wirkt. Mit ihrer warmen, facettenreichen Stimme verleiht Claudia Seng jedem Song eine ganz persönliche Note. In der Jazz- und Galaszene des Rhein-Main-Gebiets ist sie seit Jahren eine feste Größe und bekannt für ihre authentische Bühnenpräsenz. Ein handverlesenes Programm, bei dem die Grenzen zwischen Tradition und Moderne fließend übergehen. Von den sehnsuchtsvollen Klängen eines George Gershwin bis hin zu jazzigen Arrangements moderner Klassiker – das Trio Mayence feat. Claudia Seng verspricht ein Konzerterlebnis mit Herz, Charme und erstklassigem Sound.

© Miraia Miralles
Ja, Weill!
Manchmal verlässt man ein Konzert mit dem Gefühl, beseelt und lebendig zu sein. Wenn Katharina Gruber (Gesang) und Christian Gruber (Gitarre) - Tochter und Papa - gemeinsam auf der Bühne stehen, geschieht genau das. Das Duo verbindet große musikalische Feinfühligkeit mit einer Offenheit, die sofort ankommt. Die Konzerte des Duos leben von Nähe, Wärme und einem Miteinander, bei dem man sich als Zuhörer willkommen fühlt - fast so, als würde man für einen Abend zur Familie gehören. Ihr Programm „Ja, Weill!“ bietet eine Auswahl der großartigsten Songs von Kurt Weill. Viele kennen dessen Namen von der Dreigroschenoper, doch seine Musik ist weit mehr als das: Chansons, Jazz-Standards, Broadway-Hits, deutsche „Songs“ – Stücke, so facettenreich wie das Leben des Ausnahmekomponisten selbst. Mal zum Sterben schön, mal schräg und überraschend, mal nachdenklich, mal humorvoll, bisweilen provokant – immer jedoch von einer Tiefe getragen, die direkt unter die Haut geht. Die beiden Künstler interpretieren Weills Songs in ihrer ganz eigenen Art: musikalisch fein, aufmerksam, mit viel Raum für die Facetten von Instrument und Stimme. Und warum Weill? Katharina Gruber und Christian Gruber haben in Kurt Weill einen Komponisten gefunden, dessen Vision den Kern ihrer eigenen künstlerischen Haltung trifft: den Wunsch nach Menschlichkeit, Herzenswärme und Verbundenheit.
Vocal / Acoustic
Chanson

© Miraia Miralles
Ja, Weill!
Manchmal verlässt man ein Konzert mit dem Gefühl, beseelt und lebendig zu sein. Wenn Katharina Gruber (Gesang) und Christian Gruber (Gitarre) - Tochter und Papa - gemeinsam auf der Bühne stehen, geschieht genau das. Das Duo verbindet große musikalische Feinfühligkeit mit einer Offenheit, die sofort ankommt. Die Konzerte des Duos leben von Nähe, Wärme und einem Miteinander, bei dem man sich als Zuhörer willkommen fühlt - fast so, als würde man für einen Abend zur Familie gehören. Ihr Programm „Ja, Weill!“ bietet eine Auswahl der großartigsten Songs von Kurt Weill. Viele kennen dessen Namen von der Dreigroschenoper, doch seine Musik ist weit mehr als das: Chansons, Jazz-Standards, Broadway-Hits, deutsche „Songs“ – Stücke, so facettenreich wie das Leben des Ausnahmekomponisten selbst. Mal zum Sterben schön, mal schräg und überraschend, mal nachdenklich, mal humorvoll, bisweilen provokant – immer jedoch von einer Tiefe getragen, die direkt unter die Haut geht. Die beiden Künstler interpretieren Weills Songs in ihrer ganz eigenen Art: musikalisch fein, aufmerksam, mit viel Raum für die Facetten von Instrument und Stimme. Und warum Weill? Katharina Gruber und Christian Gruber haben in Kurt Weill einen Komponisten gefunden, dessen Vision den Kern ihrer eigenen künstlerischen Haltung trifft: den Wunsch nach Menschlichkeit, Herzenswärme und Verbundenheit.

© Miraia Miralles
Ja, Weill!
Manchmal verlässt man ein Konzert mit dem Gefühl, beseelt und lebendig zu sein. Wenn Katharina Gruber (Gesang) und Christian Gruber (Gitarre) - Tochter und Papa - gemeinsam auf der Bühne stehen, geschieht genau das. Das Duo verbindet große musikalische Feinfühligkeit mit einer Offenheit, die sofort ankommt. Die Konzerte des Duos leben von Nähe, Wärme und einem Miteinander, bei dem man sich als Zuhörer willkommen fühlt - fast so, als würde man für einen Abend zur Familie gehören. Ihr Programm „Ja, Weill!“ bietet eine Auswahl der großartigsten Songs von Kurt Weill. Viele kennen dessen Namen von der Dreigroschenoper, doch seine Musik ist weit mehr als das: Chansons, Jazz-Standards, Broadway-Hits, deutsche „Songs“ – Stücke, so facettenreich wie das Leben des Ausnahmekomponisten selbst. Mal zum Sterben schön, mal schräg und überraschend, mal nachdenklich, mal humorvoll, bisweilen provokant – immer jedoch von einer Tiefe getragen, die direkt unter die Haut geht. Die beiden Künstler interpretieren Weills Songs in ihrer ganz eigenen Art: musikalisch fein, aufmerksam, mit viel Raum für die Facetten von Instrument und Stimme. Und warum Weill? Katharina Gruber und Christian Gruber haben in Kurt Weill einen Komponisten gefunden, dessen Vision den Kern ihrer eigenen künstlerischen Haltung trifft: den Wunsch nach Menschlichkeit, Herzenswärme und Verbundenheit.

© Gaby Gerster
Rüdiger Baldaufs Trumpet Night feat. Max Mutzke
Rüdiger Baldauf, der herausragende Trompeter und kreative Kopf der Trumpet Night, lädt regelmäßig zu einem beeindruckenden Treffen der Stars der Musikszene ein. Er vereint namhafte Gäste wie z.B. Max Mutzke, Thomas Quasthoff, Laith Al-Deen, Nils Landgren, Marc Marshall u.v.m auf der Bühne. Baldauf zeigt dabei seine ganze Vielseitigkeit, indem er beispielsweise Kompositionen der Gäste an das jeweilige Line-up anpasst und neu arrangiert. Das Ergebnis ist eine beeindruckende Fusion aus künstlerischem Können und musikalischer Leidenschaft, die die Zuhörer in ihren unwiderstehlichen Bann zieht. Doch die Trumpet Night ist nicht nur eine Showcase für die Solisten, denn sie wird auch von einer äußerst hochkarätig besetzten Band begleitet. Rüdiger Baldaufs Trumpet Night & Friends ist ein echtes Live-Erlebnis!Rüdiger Baldauf (Trompete, Flügelhorn, Effekte)Baldauf hat neben seinen ausgiebigen Live-Auftritten fünf eigene Alben produziert und Fachbücher veröffentlicht. Viele kennen ihn auch als Trompeter der „RTL-Samstag Nacht Show“ oder „TV Total“. Er tourte mit Paul Kuhn Ortchester, Udo Jürgens, dem „United Jazz and Rock Ensemble“, Shirley Bassey, Joe Zawinul, Maceo Parker und spielte in Produktionen mit Max Greger, Jamie Cullum, George Duke, Michael Bublé, Ray Charles, John Scofield, James Brown, Gentleman, Thomas Quasthoff, Seal, Liza Minelli, oder Barbra Streisand. Max Mutzke (Stimme)Er gehört zweifellos zu den besten deutschen Pop- und Soulsängern. Mit seiner kraftvollen Stimme kann er mühelos jedes Genre bedienen. „Welt hinter Glas“ aus seinem letzten Studioalbum „Max“ war ein Pop-Radio-Hit. Mit der NDR Radiophilharmonie lässt er mit Klassikern wie „Me & Mrs. Jones“ die große Tradition amerikanischer Jazzorchester aufleben und mit seiner Band monoPunk wird es ganz schön funky. Joo Kraus (Trompete, Effekte, Stimme)Ein bedeutender deutscher Jazztrompeter und Komponist ist durch das Hip-Jazz-Projekt Tab Two bekannt geworden. Heute nutzen Musikgrößen wie die Jazzkantine, De-Phazz, Fury In The Slaughterhouse, Kinderzimmer Productions, Laith al Deen, Peter Herbolzheimer, Charlie Mariano und Tina Turner seine Kunst. Lorenzo Ludemann (Trompete)Er steht mit Bands wie den Heavytones, den Fantastischen 4, oder Künstlern wie Gregor Meyle auf der Bühne und ist regelmäßig als Gastmusiker bei der WDR Big Band anzufinden. Seit 2021 ist Lorenzo Mitglied der Showband „Wolf And The Gang“ der SAT1 Show „Let The Music Play“, sowie in der Neuauflage der Sendung TV total zusammen mit den Heavytones auf Pro7.
Crossover
Rock / Pop / Soul

© Gaby Gerster
Rüdiger Baldaufs Trumpet Night feat. Max Mutzke
Rüdiger Baldauf, der herausragende Trompeter und kreative Kopf der Trumpet Night, lädt regelmäßig zu einem beeindruckenden Treffen der Stars der Musikszene ein. Er vereint namhafte Gäste wie z.B. Max Mutzke, Thomas Quasthoff, Laith Al-Deen, Nils Landgren, Marc Marshall u.v.m auf der Bühne. Baldauf zeigt dabei seine ganze Vielseitigkeit, indem er beispielsweise Kompositionen der Gäste an das jeweilige Line-up anpasst und neu arrangiert. Das Ergebnis ist eine beeindruckende Fusion aus künstlerischem Können und musikalischer Leidenschaft, die die Zuhörer in ihren unwiderstehlichen Bann zieht. Doch die Trumpet Night ist nicht nur eine Showcase für die Solisten, denn sie wird auch von einer äußerst hochkarätig besetzten Band begleitet. Rüdiger Baldaufs Trumpet Night & Friends ist ein echtes Live-Erlebnis!Rüdiger Baldauf (Trompete, Flügelhorn, Effekte)Baldauf hat neben seinen ausgiebigen Live-Auftritten fünf eigene Alben produziert und Fachbücher veröffentlicht. Viele kennen ihn auch als Trompeter der „RTL-Samstag Nacht Show“ oder „TV Total“. Er tourte mit Paul Kuhn Ortchester, Udo Jürgens, dem „United Jazz and Rock Ensemble“, Shirley Bassey, Joe Zawinul, Maceo Parker und spielte in Produktionen mit Max Greger, Jamie Cullum, George Duke, Michael Bublé, Ray Charles, John Scofield, James Brown, Gentleman, Thomas Quasthoff, Seal, Liza Minelli, oder Barbra Streisand. Max Mutzke (Stimme)Er gehört zweifellos zu den besten deutschen Pop- und Soulsängern. Mit seiner kraftvollen Stimme kann er mühelos jedes Genre bedienen. „Welt hinter Glas“ aus seinem letzten Studioalbum „Max“ war ein Pop-Radio-Hit. Mit der NDR Radiophilharmonie lässt er mit Klassikern wie „Me & Mrs. Jones“ die große Tradition amerikanischer Jazzorchester aufleben und mit seiner Band monoPunk wird es ganz schön funky. Joo Kraus (Trompete, Effekte, Stimme)Ein bedeutender deutscher Jazztrompeter und Komponist ist durch das Hip-Jazz-Projekt Tab Two bekannt geworden. Heute nutzen Musikgrößen wie die Jazzkantine, De-Phazz, Fury In The Slaughterhouse, Kinderzimmer Productions, Laith al Deen, Peter Herbolzheimer, Charlie Mariano und Tina Turner seine Kunst. Lorenzo Ludemann (Trompete)Er steht mit Bands wie den Heavytones, den Fantastischen 4, oder Künstlern wie Gregor Meyle auf der Bühne und ist regelmäßig als Gastmusiker bei der WDR Big Band anzufinden. Seit 2021 ist Lorenzo Mitglied der Showband „Wolf And The Gang“ der SAT1 Show „Let The Music Play“, sowie in der Neuauflage der Sendung TV total zusammen mit den Heavytones auf Pro7.

© Gaby Gerster
Rüdiger Baldaufs Trumpet Night feat. Max Mutzke
Rüdiger Baldauf, der herausragende Trompeter und kreative Kopf der Trumpet Night, lädt regelmäßig zu einem beeindruckenden Treffen der Stars der Musikszene ein. Er vereint namhafte Gäste wie z.B. Max Mutzke, Thomas Quasthoff, Laith Al-Deen, Nils Landgren, Marc Marshall u.v.m auf der Bühne. Baldauf zeigt dabei seine ganze Vielseitigkeit, indem er beispielsweise Kompositionen der Gäste an das jeweilige Line-up anpasst und neu arrangiert. Das Ergebnis ist eine beeindruckende Fusion aus künstlerischem Können und musikalischer Leidenschaft, die die Zuhörer in ihren unwiderstehlichen Bann zieht. Doch die Trumpet Night ist nicht nur eine Showcase für die Solisten, denn sie wird auch von einer äußerst hochkarätig besetzten Band begleitet. Rüdiger Baldaufs Trumpet Night & Friends ist ein echtes Live-Erlebnis!Rüdiger Baldauf (Trompete, Flügelhorn, Effekte)Baldauf hat neben seinen ausgiebigen Live-Auftritten fünf eigene Alben produziert und Fachbücher veröffentlicht. Viele kennen ihn auch als Trompeter der „RTL-Samstag Nacht Show“ oder „TV Total“. Er tourte mit Paul Kuhn Ortchester, Udo Jürgens, dem „United Jazz and Rock Ensemble“, Shirley Bassey, Joe Zawinul, Maceo Parker und spielte in Produktionen mit Max Greger, Jamie Cullum, George Duke, Michael Bublé, Ray Charles, John Scofield, James Brown, Gentleman, Thomas Quasthoff, Seal, Liza Minelli, oder Barbra Streisand. Max Mutzke (Stimme)Er gehört zweifellos zu den besten deutschen Pop- und Soulsängern. Mit seiner kraftvollen Stimme kann er mühelos jedes Genre bedienen. „Welt hinter Glas“ aus seinem letzten Studioalbum „Max“ war ein Pop-Radio-Hit. Mit der NDR Radiophilharmonie lässt er mit Klassikern wie „Me & Mrs. Jones“ die große Tradition amerikanischer Jazzorchester aufleben und mit seiner Band monoPunk wird es ganz schön funky. Joo Kraus (Trompete, Effekte, Stimme)Ein bedeutender deutscher Jazztrompeter und Komponist ist durch das Hip-Jazz-Projekt Tab Two bekannt geworden. Heute nutzen Musikgrößen wie die Jazzkantine, De-Phazz, Fury In The Slaughterhouse, Kinderzimmer Productions, Laith al Deen, Peter Herbolzheimer, Charlie Mariano und Tina Turner seine Kunst. Lorenzo Ludemann (Trompete)Er steht mit Bands wie den Heavytones, den Fantastischen 4, oder Künstlern wie Gregor Meyle auf der Bühne und ist regelmäßig als Gastmusiker bei der WDR Big Band anzufinden. Seit 2021 ist Lorenzo Mitglied der Showband „Wolf And The Gang“ der SAT1 Show „Let The Music Play“, sowie in der Neuauflage der Sendung TV total zusammen mit den Heavytones auf Pro7.

© Guy Printemps
Nicolas Prost - Beatrice Guillermin
Der Saxophonist Nicolas Prost und die Harfenistin Béatrice Guillermin laden zu einer musikalischen Reise ein, in der sich Virtuosität und Poesie verbinden. Leuchtende Arpeggien der Harfe treffen auf die swingenden Akzente des Saxophons – ein Dialog voller Lyrik und Energie, der die Dualität von „Weiblichem und Männlichem“ musikalisch erfahrbar macht.Im Repertoire nehmen Komponisten wie Manuel de Falla, André Caplet, Maurice Ravel und Kurt Weill einen besonderen Platz ein. Dieses klassisch geprägte Programm steht zugleich stark unter dem Einfluss von Jazz und Unterhaltungsmusik – mit Bezügen zu George Gershwin, Coleman Hawkins oder Carlos Gardel.
Klassik / Acoustic

© Guy Printemps
Nicolas Prost - Beatrice Guillermin
Der Saxophonist Nicolas Prost und die Harfenistin Béatrice Guillermin laden zu einer musikalischen Reise ein, in der sich Virtuosität und Poesie verbinden. Leuchtende Arpeggien der Harfe treffen auf die swingenden Akzente des Saxophons – ein Dialog voller Lyrik und Energie, der die Dualität von „Weiblichem und Männlichem“ musikalisch erfahrbar macht.Im Repertoire nehmen Komponisten wie Manuel de Falla, André Caplet, Maurice Ravel und Kurt Weill einen besonderen Platz ein. Dieses klassisch geprägte Programm steht zugleich stark unter dem Einfluss von Jazz und Unterhaltungsmusik – mit Bezügen zu George Gershwin, Coleman Hawkins oder Carlos Gardel.

© Guy Printemps
Nicolas Prost - Beatrice Guillermin
Der Saxophonist Nicolas Prost und die Harfenistin Béatrice Guillermin laden zu einer musikalischen Reise ein, in der sich Virtuosität und Poesie verbinden. Leuchtende Arpeggien der Harfe treffen auf die swingenden Akzente des Saxophons – ein Dialog voller Lyrik und Energie, der die Dualität von „Weiblichem und Männlichem“ musikalisch erfahrbar macht.Im Repertoire nehmen Komponisten wie Manuel de Falla, André Caplet, Maurice Ravel und Kurt Weill einen besonderen Platz ein. Dieses klassisch geprägte Programm steht zugleich stark unter dem Einfluss von Jazz und Unterhaltungsmusik – mit Bezügen zu George Gershwin, Coleman Hawkins oder Carlos Gardel.

© Gabi Breuer-Konze
Goldmeister
Aus Alt mach Neu! Die Hamburger Band Goldmeister (Chris Dunker und Philipp Ohleyer) tun dieses seit 2018. Goldmeister mixen Swing der Goldenen Zwanziger à la Gatsby mit dem deutschen Hip Hop der Neuzeit. Das Ergebnis fühlt sich an, als hätten Goldmeister ein Elixier gefunden, das seit mindestens zwanzig Jahren auf der Hand liegt, aber niemand zu greifen wagte. Denn wie von Zauberhand verbinden sich die Songs aus der Feder von Peter Fox, den Fanta 4, Fettes Brot, Jan Delay und anderen mit fröhlichen Breitseiten von Brass, Banjo und Klavier zu einem ebenso organischen wie virulenten Future-Mix der gehobenen Art. In den Zwanziger Jahren des 21. Jahrhunderts gilt es, für den Tanz auf dem Vulkan den Partysound der Zukunft zu formulieren. Goldmeister haben diesen Sound gefunden. Mit ihren beiden Alben „Alles Gold“ und „Willkommen in den Zwanzigern!“ waren Goldmeister bereits zu Gast in diversen TV-Shows, wie unter anderem „Willkommen bei Carmen Nebel“, „My hit, your song“ ProSieben, bei Andrea Kiewel im ZDF Fernsehgarten, im ZDF Morgenmagazin, bei den RBB Elblandfestspielen. Sie begeisterten die Besucher am Brandenburger Tor zur WM Fanmeile genauso, wie an gleichem Ort bei der Silvestergala des ZDF und waren auch bei großen Events in Wien und in der Schweiz vertreten. Auch bei zahlreichen großen Kultur- und Jazzfestivals standen Goldmeister auf der Bühne und heizten zuletzt dem Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier beim Bundespresseball ordentlich ein.
Crossover
Jazz / Blues / Swing

© Gabi Breuer-Konze
Goldmeister
Aus Alt mach Neu! Die Hamburger Band Goldmeister (Chris Dunker und Philipp Ohleyer) tun dieses seit 2018. Goldmeister mixen Swing der Goldenen Zwanziger à la Gatsby mit dem deutschen Hip Hop der Neuzeit. Das Ergebnis fühlt sich an, als hätten Goldmeister ein Elixier gefunden, das seit mindestens zwanzig Jahren auf der Hand liegt, aber niemand zu greifen wagte. Denn wie von Zauberhand verbinden sich die Songs aus der Feder von Peter Fox, den Fanta 4, Fettes Brot, Jan Delay und anderen mit fröhlichen Breitseiten von Brass, Banjo und Klavier zu einem ebenso organischen wie virulenten Future-Mix der gehobenen Art. In den Zwanziger Jahren des 21. Jahrhunderts gilt es, für den Tanz auf dem Vulkan den Partysound der Zukunft zu formulieren. Goldmeister haben diesen Sound gefunden. Mit ihren beiden Alben „Alles Gold“ und „Willkommen in den Zwanzigern!“ waren Goldmeister bereits zu Gast in diversen TV-Shows, wie unter anderem „Willkommen bei Carmen Nebel“, „My hit, your song“ ProSieben, bei Andrea Kiewel im ZDF Fernsehgarten, im ZDF Morgenmagazin, bei den RBB Elblandfestspielen. Sie begeisterten die Besucher am Brandenburger Tor zur WM Fanmeile genauso, wie an gleichem Ort bei der Silvestergala des ZDF und waren auch bei großen Events in Wien und in der Schweiz vertreten. Auch bei zahlreichen großen Kultur- und Jazzfestivals standen Goldmeister auf der Bühne und heizten zuletzt dem Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier beim Bundespresseball ordentlich ein.

© Gabi Breuer-Konze
Goldmeister
Aus Alt mach Neu! Die Hamburger Band Goldmeister (Chris Dunker und Philipp Ohleyer) tun dieses seit 2018. Goldmeister mixen Swing der Goldenen Zwanziger à la Gatsby mit dem deutschen Hip Hop der Neuzeit. Das Ergebnis fühlt sich an, als hätten Goldmeister ein Elixier gefunden, das seit mindestens zwanzig Jahren auf der Hand liegt, aber niemand zu greifen wagte. Denn wie von Zauberhand verbinden sich die Songs aus der Feder von Peter Fox, den Fanta 4, Fettes Brot, Jan Delay und anderen mit fröhlichen Breitseiten von Brass, Banjo und Klavier zu einem ebenso organischen wie virulenten Future-Mix der gehobenen Art. In den Zwanziger Jahren des 21. Jahrhunderts gilt es, für den Tanz auf dem Vulkan den Partysound der Zukunft zu formulieren. Goldmeister haben diesen Sound gefunden. Mit ihren beiden Alben „Alles Gold“ und „Willkommen in den Zwanzigern!“ waren Goldmeister bereits zu Gast in diversen TV-Shows, wie unter anderem „Willkommen bei Carmen Nebel“, „My hit, your song“ ProSieben, bei Andrea Kiewel im ZDF Fernsehgarten, im ZDF Morgenmagazin, bei den RBB Elblandfestspielen. Sie begeisterten die Besucher am Brandenburger Tor zur WM Fanmeile genauso, wie an gleichem Ort bei der Silvestergala des ZDF und waren auch bei großen Events in Wien und in der Schweiz vertreten. Auch bei zahlreichen großen Kultur- und Jazzfestivals standen Goldmeister auf der Bühne und heizten zuletzt dem Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier beim Bundespresseball ordentlich ein.

© Benoit Dupont
La Cage aux Piafs Whisky Bar
Dreisprachige (Französisch, Englisch, Deutsch) und genreübergreifende (Musiktheater, Oper, Musical) Aufführung „La Cage aux Piafs: Whisky Bar“ ist eine Kabarettvorstellung mit zwei Sängern/Schauspielern und einer Pianistin. Darin lassen die „Piafs“ ihre Vergangenheit Revue passieren: verlorene Lieben, ihre Begegnungen und eine ebenso enge wie bisweilen chaotische Freundschaft – sowie die Geschichte der Gründung ihres eigenen Kabaretts. Im Mittelpunkt stehen Werke von Kurt Weill (1890–1950). Seine Musik vereint Komplexität, Vielschichtigkeit und Popularität und folgt der Idee, Musik für alle zu schaffen – offen für unterschiedlichste Interpretationen durch Sängerinnen und Sänger, Schauspielerinnen und Schauspieler sowie Performerinnen und Performer. Für alle Altersgruppen; empfohlen ab 12 Jahren
Vocal / Acoustic
Chanson

© Benoit Dupont
La Cage aux Piafs Whisky Bar
Dreisprachige (Französisch, Englisch, Deutsch) und genreübergreifende (Musiktheater, Oper, Musical) Aufführung „La Cage aux Piafs: Whisky Bar“ ist eine Kabarettvorstellung mit zwei Sängern/Schauspielern und einer Pianistin. Darin lassen die „Piafs“ ihre Vergangenheit Revue passieren: verlorene Lieben, ihre Begegnungen und eine ebenso enge wie bisweilen chaotische Freundschaft – sowie die Geschichte der Gründung ihres eigenen Kabaretts. Im Mittelpunkt stehen Werke von Kurt Weill (1890–1950). Seine Musik vereint Komplexität, Vielschichtigkeit und Popularität und folgt der Idee, Musik für alle zu schaffen – offen für unterschiedlichste Interpretationen durch Sängerinnen und Sänger, Schauspielerinnen und Schauspieler sowie Performerinnen und Performer. Für alle Altersgruppen; empfohlen ab 12 Jahren

© Benoit Dupont
La Cage aux Piafs Whisky Bar
Dreisprachige (Französisch, Englisch, Deutsch) und genreübergreifende (Musiktheater, Oper, Musical) Aufführung „La Cage aux Piafs: Whisky Bar“ ist eine Kabarettvorstellung mit zwei Sängern/Schauspielern und einer Pianistin. Darin lassen die „Piafs“ ihre Vergangenheit Revue passieren: verlorene Lieben, ihre Begegnungen und eine ebenso enge wie bisweilen chaotische Freundschaft – sowie die Geschichte der Gründung ihres eigenen Kabaretts. Im Mittelpunkt stehen Werke von Kurt Weill (1890–1950). Seine Musik vereint Komplexität, Vielschichtigkeit und Popularität und folgt der Idee, Musik für alle zu schaffen – offen für unterschiedlichste Interpretationen durch Sängerinnen und Sänger, Schauspielerinnen und Schauspieler sowie Performerinnen und Performer. Für alle Altersgruppen; empfohlen ab 12 Jahren

© Immo Federolf
Immo Federolf und sein Orchester
Zeitreise durch die Tanzpaläste der Weimarer Republik. Im Rahmen des diesjährigen Euroclassic Festival, das 2026 unter dem Motto „Die goldenen 20er“ steht, ist am 16. Oktober 2025 um 19 Uhr im Bürgerhaus Althornbach das Ensemble „Immo Federolf und sein Orchester“ zu erleben. Das zwölfköpfige Orchester unter der Leitung des Sängers und Conférenciers Immo Federolf widmet sich der Unterhaltungsmusik der späten 1920er und frühen 1930er Jahre. Gespielt werden Schlager und Tanzmusik aus der Zeit der Weimarer Republik – orientiert am historischen Vorbild der großen Tanzorchester wie Marek Weber, Ben Berlin und Paul Godwin. Zwischen Foxtrott, Tango und Walzer führt der Kapellmeister mit humorvoller Moderation durch das Programm und verbindet die einzelnen Stücke zu einer musikalischen Reise durch die Tanzpaläste jener frühen Moderne. Dabei setzt das Ensemble konsequent auf historische Klangästhetik: Die Arrangements folgen den Originalvorlagen der Zeit, zum Teil kommen sogar historische Instrumente zum Einsatz – darunter ein Schlagzeug aus den 1920er Jahren. Auch optisch wird die Atmosphäre der Epoche durch die historische Abendgarderobe des Orchesters und ein Mikrofon im Stil der Rundfunkära lebendig. Das Ensemble wurde Anfang 2024 in Köln gegründet und besteht überwiegend aus Absolventinnen, Absolventen und Studierenden der Hochschule für Musik und Tanz Köln.
Jazz / Blues / Swing

© Immo Federolf
Immo Federolf und sein Orchester
Zeitreise durch die Tanzpaläste der Weimarer Republik. Im Rahmen des diesjährigen Euroclassic Festival, das 2026 unter dem Motto „Die goldenen 20er“ steht, ist am 16. Oktober 2025 um 19 Uhr im Bürgerhaus Althornbach das Ensemble „Immo Federolf und sein Orchester“ zu erleben. Das zwölfköpfige Orchester unter der Leitung des Sängers und Conférenciers Immo Federolf widmet sich der Unterhaltungsmusik der späten 1920er und frühen 1930er Jahre. Gespielt werden Schlager und Tanzmusik aus der Zeit der Weimarer Republik – orientiert am historischen Vorbild der großen Tanzorchester wie Marek Weber, Ben Berlin und Paul Godwin. Zwischen Foxtrott, Tango und Walzer führt der Kapellmeister mit humorvoller Moderation durch das Programm und verbindet die einzelnen Stücke zu einer musikalischen Reise durch die Tanzpaläste jener frühen Moderne. Dabei setzt das Ensemble konsequent auf historische Klangästhetik: Die Arrangements folgen den Originalvorlagen der Zeit, zum Teil kommen sogar historische Instrumente zum Einsatz – darunter ein Schlagzeug aus den 1920er Jahren. Auch optisch wird die Atmosphäre der Epoche durch die historische Abendgarderobe des Orchesters und ein Mikrofon im Stil der Rundfunkära lebendig. Das Ensemble wurde Anfang 2024 in Köln gegründet und besteht überwiegend aus Absolventinnen, Absolventen und Studierenden der Hochschule für Musik und Tanz Köln.

© Immo Federolf
Immo Federolf und sein Orchester
Zeitreise durch die Tanzpaläste der Weimarer Republik. Im Rahmen des diesjährigen Euroclassic Festival, das 2026 unter dem Motto „Die goldenen 20er“ steht, ist am 16. Oktober 2025 um 19 Uhr im Bürgerhaus Althornbach das Ensemble „Immo Federolf und sein Orchester“ zu erleben. Das zwölfköpfige Orchester unter der Leitung des Sängers und Conférenciers Immo Federolf widmet sich der Unterhaltungsmusik der späten 1920er und frühen 1930er Jahre. Gespielt werden Schlager und Tanzmusik aus der Zeit der Weimarer Republik – orientiert am historischen Vorbild der großen Tanzorchester wie Marek Weber, Ben Berlin und Paul Godwin. Zwischen Foxtrott, Tango und Walzer führt der Kapellmeister mit humorvoller Moderation durch das Programm und verbindet die einzelnen Stücke zu einer musikalischen Reise durch die Tanzpaläste jener frühen Moderne. Dabei setzt das Ensemble konsequent auf historische Klangästhetik: Die Arrangements folgen den Originalvorlagen der Zeit, zum Teil kommen sogar historische Instrumente zum Einsatz – darunter ein Schlagzeug aus den 1920er Jahren. Auch optisch wird die Atmosphäre der Epoche durch die historische Abendgarderobe des Orchesters und ein Mikrofon im Stil der Rundfunkära lebendig. Das Ensemble wurde Anfang 2024 in Köln gegründet und besteht überwiegend aus Absolventinnen, Absolventen und Studierenden der Hochschule für Musik und Tanz Köln.

© Marttias Edwall
Barbara Hendricks et son Blues Band
Barbara Hendricks, eine der renommiertesten Sängerinnen der Welt, beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit den Wurzeln des Jazz und des Blues – einer Musik, die sie seit ihren Anfängen in den Negro Spirituals der Kirche ihres Vaters in Arkansas begleitet. Nach „Blues Everywhere I Go“ präsentiert sie nun „The Road to Freedom“, eine Hommage an die Blues- und Gospelsongs, die Bürgerrechtler wie Martin Luther King inspirierten. Mit ihrem unwiderstehlichen Swing verzaubert ihre volle, warme Stimme dieses originelle Programm, das von Lesungen aus Reden und Gedichten unterbrochen wird und Liebe, Solidarität und Freiheit feiert.
Vocal / Acoustic
Jazz / Blues / Swing

© Marttias Edwall
Barbara Hendricks et son Blues Band
Barbara Hendricks, eine der renommiertesten Sängerinnen der Welt, beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit den Wurzeln des Jazz und des Blues – einer Musik, die sie seit ihren Anfängen in den Negro Spirituals der Kirche ihres Vaters in Arkansas begleitet. Nach „Blues Everywhere I Go“ präsentiert sie nun „The Road to Freedom“, eine Hommage an die Blues- und Gospelsongs, die Bürgerrechtler wie Martin Luther King inspirierten. Mit ihrem unwiderstehlichen Swing verzaubert ihre volle, warme Stimme dieses originelle Programm, das von Lesungen aus Reden und Gedichten unterbrochen wird und Liebe, Solidarität und Freiheit feiert.

© Marttias Edwall
Barbara Hendricks et son Blues Band
Barbara Hendricks, eine der renommiertesten Sängerinnen der Welt, beschäftigt sich seit mehreren Jahren mit den Wurzeln des Jazz und des Blues – einer Musik, die sie seit ihren Anfängen in den Negro Spirituals der Kirche ihres Vaters in Arkansas begleitet. Nach „Blues Everywhere I Go“ präsentiert sie nun „The Road to Freedom“, eine Hommage an die Blues- und Gospelsongs, die Bürgerrechtler wie Martin Luther King inspirierten. Mit ihrem unwiderstehlichen Swing verzaubert ihre volle, warme Stimme dieses originelle Programm, das von Lesungen aus Reden und Gedichten unterbrochen wird und Liebe, Solidarität und Freiheit feiert.

© Studio DeLite
Roaring Twenties: Burlesque & Swing
Im Geist der „Goldenen Zwanziger“ entfaltet sich im Rahmen des Festival Euroclassic ein Abend zwischen Jazz Age, Cabaret und zeitgenössischer Sinnlichkeit: Die Burlesque Gala trifft auf den mitreißenden Swing der Gramophoniacs und verbindet rauschhafte Eleganz mit dem Puls der Gegenwart. Internationale Strahlkraft bringt Eilza DeLite aus London auf die Bühne, flankiert von den lokalen Größen ChouChou Magique und Absintique, die den Glamour der Bohème mit heutiger künstlerischer Freiheit aufladen. Durch den Abend führt Impresario Julian Blomann – Kulturwissenschaftler und Mitbegründer des Saar Lor Lux Burlesque Festivals – als Gastgeber zwischen Geschichte, Rausch und künstlerischer Selbstermächtigung. Ein Abend im Lebensgefühl der Roaring 20s: wild, sinnlich und mitreißend.
Tanz / Show

© Studio DeLite
Roaring Twenties: Burlesque & Swing
Im Geist der „Goldenen Zwanziger“ entfaltet sich im Rahmen des Festival Euroclassic ein Abend zwischen Jazz Age, Cabaret und zeitgenössischer Sinnlichkeit: Die Burlesque Gala trifft auf den mitreißenden Swing der Gramophoniacs und verbindet rauschhafte Eleganz mit dem Puls der Gegenwart. Internationale Strahlkraft bringt Eilza DeLite aus London auf die Bühne, flankiert von den lokalen Größen ChouChou Magique und Absintique, die den Glamour der Bohème mit heutiger künstlerischer Freiheit aufladen. Durch den Abend führt Impresario Julian Blomann – Kulturwissenschaftler und Mitbegründer des Saar Lor Lux Burlesque Festivals – als Gastgeber zwischen Geschichte, Rausch und künstlerischer Selbstermächtigung. Ein Abend im Lebensgefühl der Roaring 20s: wild, sinnlich und mitreißend.

© Studio DeLite
Roaring Twenties: Burlesque & Swing
Im Geist der „Goldenen Zwanziger“ entfaltet sich im Rahmen des Festival Euroclassic ein Abend zwischen Jazz Age, Cabaret und zeitgenössischer Sinnlichkeit: Die Burlesque Gala trifft auf den mitreißenden Swing der Gramophoniacs und verbindet rauschhafte Eleganz mit dem Puls der Gegenwart. Internationale Strahlkraft bringt Eilza DeLite aus London auf die Bühne, flankiert von den lokalen Größen ChouChou Magique und Absintique, die den Glamour der Bohème mit heutiger künstlerischer Freiheit aufladen. Durch den Abend führt Impresario Julian Blomann – Kulturwissenschaftler und Mitbegründer des Saar Lor Lux Burlesque Festivals – als Gastgeber zwischen Geschichte, Rausch und künstlerischer Selbstermächtigung. Ein Abend im Lebensgefühl der Roaring 20s: wild, sinnlich und mitreißend.

© Loris Romano
FAUBOURG PANAME
Das Lothringer Trio (Gitarre, Akkordeon, Kontrabass) Faubourg Paname lässt den Charme und die Lebensfreude des französischen Chansons der „Verrückten Jahre“ bis zu den „Glorreichen Dreißigern“ wieder aufleben – einer Zeit, in der die Musik von Festlichkeit, Poesie und Eleganz geprägt war. Ihr Repertoire umfasst die großen Klassiker von Maurice Chevalier, Édith Piaf, Charles Trenet, Yves Montand und vielen anderen.
Mit ihren Interpretationen lässt das Trio die Atmosphäre eines authentischen, herzlichen und zeitlosen Paris wiederaufleben.
Vocal / Acoustic
Chanson

© Loris Romano
FAUBOURG PANAME
Das Lothringer Trio (Gitarre, Akkordeon, Kontrabass) Faubourg Paname lässt den Charme und die Lebensfreude des französischen Chansons der „Verrückten Jahre“ bis zu den „Glorreichen Dreißigern“ wieder aufleben – einer Zeit, in der die Musik von Festlichkeit, Poesie und Eleganz geprägt war. Ihr Repertoire umfasst die großen Klassiker von Maurice Chevalier, Édith Piaf, Charles Trenet, Yves Montand und vielen anderen.
Mit ihren Interpretationen lässt das Trio die Atmosphäre eines authentischen, herzlichen und zeitlosen Paris wiederaufleben.

© Loris Romano
FAUBOURG PANAME
Das Lothringer Trio (Gitarre, Akkordeon, Kontrabass) Faubourg Paname lässt den Charme und die Lebensfreude des französischen Chansons der „Verrückten Jahre“ bis zu den „Glorreichen Dreißigern“ wieder aufleben – einer Zeit, in der die Musik von Festlichkeit, Poesie und Eleganz geprägt war. Ihr Repertoire umfasst die großen Klassiker von Maurice Chevalier, Édith Piaf, Charles Trenet, Yves Montand und vielen anderen.
Mit ihren Interpretationen lässt das Trio die Atmosphäre eines authentischen, herzlichen und zeitlosen Paris wiederaufleben.

© Bollinger
Andre, die das Land so sehr nicht liebten
Hans Bollinger hat gemeinsam mit seinem ehemaligen ESPE-Kollegen Thomas Doll und Christoph Kleuser ein interessantes, abwechslungsreiches Konzert zusammengestellt, das den großen Bogen des Widerstandes in der NS-Zeit bis hin zu den Arbeitskämpfen in der Weimarer Republik spannt, aber auch Lieder berücksichtigt, die deutsche Schriftsteller im Exil zur Zeit der Weimarer Republik geschrieben haben, wie u.a. Kurt Tucholsky, Bert Brecht, Erich Kästner und Jura Soyfer. Die Musiker des Trio Bollinger-Doll-Kleuser haben nicht nur zahlreiche gemeinsame Konzerte in den vergangenen Jahren gegeben, sie blicken auch auf eine umfangreiche musikalische Tradition in anderen Ensembles zurück und verfügen über große Erfahrungen im Konzertbereich des Liedes.
Vocal / Acoustic
Chanson

© Bollinger
Andre, die das Land so sehr nicht liebten
Hans Bollinger hat gemeinsam mit seinem ehemaligen ESPE-Kollegen Thomas Doll und Christoph Kleuser ein interessantes, abwechslungsreiches Konzert zusammengestellt, das den großen Bogen des Widerstandes in der NS-Zeit bis hin zu den Arbeitskämpfen in der Weimarer Republik spannt, aber auch Lieder berücksichtigt, die deutsche Schriftsteller im Exil zur Zeit der Weimarer Republik geschrieben haben, wie u.a. Kurt Tucholsky, Bert Brecht, Erich Kästner und Jura Soyfer. Die Musiker des Trio Bollinger-Doll-Kleuser haben nicht nur zahlreiche gemeinsame Konzerte in den vergangenen Jahren gegeben, sie blicken auch auf eine umfangreiche musikalische Tradition in anderen Ensembles zurück und verfügen über große Erfahrungen im Konzertbereich des Liedes.

© Bollinger
Andre, die das Land so sehr nicht liebten
Hans Bollinger hat gemeinsam mit seinem ehemaligen ESPE-Kollegen Thomas Doll und Christoph Kleuser ein interessantes, abwechslungsreiches Konzert zusammengestellt, das den großen Bogen des Widerstandes in der NS-Zeit bis hin zu den Arbeitskämpfen in der Weimarer Republik spannt, aber auch Lieder berücksichtigt, die deutsche Schriftsteller im Exil zur Zeit der Weimarer Republik geschrieben haben, wie u.a. Kurt Tucholsky, Bert Brecht, Erich Kästner und Jura Soyfer. Die Musiker des Trio Bollinger-Doll-Kleuser haben nicht nur zahlreiche gemeinsame Konzerte in den vergangenen Jahren gegeben, sie blicken auch auf eine umfangreiche musikalische Tradition in anderen Ensembles zurück und verfügen über große Erfahrungen im Konzertbereich des Liedes.

© GregoryB.Waldis
Ensemble Pariser Flair: Madame Piaf
Die Französin Marie Giroux lädt mit ihren Partnerinnen Jenny Schäuffelen (Klavier, Akkordeon) und Elisabet Iserte-Lopez (Cello, Geige) zu einer erstaunlichen wie humorvollen Entdeckungstour durch das Liebesleben von Edith Piaf ein. Sie singen, spielen und erzählen in einem mitreißenden Abendprogramm vom Charakter der größten aller Chansonsängerinnen. Dabei zeichnen sie musikalisch ihren Weg anhand der Männer an ihrer Seite – von Charles Aznavour bis Gilbert Bécaud.
Vocal / Acoustic
Chanson

© GregoryB.Waldis
Ensemble Pariser Flair: Madame Piaf
Die Französin Marie Giroux lädt mit ihren Partnerinnen Jenny Schäuffelen (Klavier, Akkordeon) und Elisabet Iserte-Lopez (Cello, Geige) zu einer erstaunlichen wie humorvollen Entdeckungstour durch das Liebesleben von Edith Piaf ein. Sie singen, spielen und erzählen in einem mitreißenden Abendprogramm vom Charakter der größten aller Chansonsängerinnen. Dabei zeichnen sie musikalisch ihren Weg anhand der Männer an ihrer Seite – von Charles Aznavour bis Gilbert Bécaud.

© GregoryB.Waldis
Ensemble Pariser Flair: Madame Piaf
Die Französin Marie Giroux lädt mit ihren Partnerinnen Jenny Schäuffelen (Klavier, Akkordeon) und Elisabet Iserte-Lopez (Cello, Geige) zu einer erstaunlichen wie humorvollen Entdeckungstour durch das Liebesleben von Edith Piaf ein. Sie singen, spielen und erzählen in einem mitreißenden Abendprogramm vom Charakter der größten aller Chansonsängerinnen. Dabei zeichnen sie musikalisch ihren Weg anhand der Männer an ihrer Seite – von Charles Aznavour bis Gilbert Bécaud.

© Birte Solheim
Rausch und Raffinement
Was passiert, wenn sich klassische Virtuosität mit leidenschaftlicher Musikkreativität verbindet? Wenn eine international ausgebildete Oboistin und ein musikalisches Multitalent gemeinsam neue Klangwelten erkunden? So entstand Mélange à Deux.Gegründet wurde das Ensemble 2017 von der österreichischen Oboistin und Blockflötistin Ulrike Albeseder und dem Multiinstrumentalisten, Akkordeonisten und Sänger Uwe Hanewald. Aus dem ursprünglichen Duo entwickelte sich mit Wolfgang Mayé am Kontrabass und Wolfgang Disch an Schlagzeug und Percussion ein Quartett, das seinem Namen alle Ehre macht: eine einzigartige Mélange verschiedenster musikalischer Einflüsse.Die besondere Instrumentierung mit Oboe, Blockflöte, Akkordeon, Kontrabass und Schlagzeug schafft eine unverwechselbare Klangfarbe. Mélange à Deux & Amis verbindet französisches Flair mit künstlerischer Leidenschaft und entwickelt daraus eine stilistisch offene Musik zwischen Acoustic Fusion Jazz, Filmmusik, Tango und Chanson. Virtuos, ausdrucksstark und voller Atmosphäre entsteht eine musikalische Reise voller Farben, Emotionen und Geschichten.Die Programme führen von den malerischen Straßen von Paris über die leidenschaftlichen Tangos von Astor Piazzolla bis hin zu überraschenden Neuinterpretationen aus Jazz, Pop und Rock. Arrangements u. a. von Sting, Richard Galliano, Marc Berthoumieux oder musikalische Streifzüge zu Ian Anderson werden ebenso Teil des Programms wie eigene Kompositionen. Bekannte Titel wie „Skyfall“ oder „Nothing Else Matters“ erscheinen durch die außergewöhnliche Instrumentierung in völlig neuem Licht und entwickeln einen ganz eigenen Klangcharakter.Kreativer Kopf des Ensembles ist Uwe Hanewald, der seit seiner Kindheit Musik macht und als Komponist und Arrangeur die musikalischen Ideen des Ensembles in seinem Studio entwickelt. An seiner Seite steht Ulrike Albeseder, deren klassische Ausbildung an den Musikhochschulen Wien und München sich in technischer Brillanz und ausdrucksstarker Bühnenpräsenz widerspiegelt. Sie konzertierte weltweit – von Japan bis Mexiko – und stand unter anderem mit den Wiener Philharmonikern und den Wiener Symphonikern auf der Bühne. Bei den Bregenzer Festspielen arbeitete sie mit renommierten Dirigenten wie Mariss Jansons, Marcello Viotti und Franz Welser-Möst zusammen.Ergänzt wird das Ensemble durch Wolfgang Mayé am Kontrabass, dessen musikalischer Weg vom Landesjugendjazzorchester Schleswig-Holstein bis zum Weltmusikpreis „Querbeet“ mit der Gruppe Fisfüz führte, sowie durch den Jazzschlagzeuger Wolfgang Disch. Mit seinem sensiblen Rhythmusspiel verleiht er der Musik des Ensembles ihren unverwechselbaren Groove. Als Live- und Studiomusiker war er bei zahlreichen internationalen Festivals zu hören, darunter enjoy jazz, das Slany Jazz Festival (CZ) oder das Festival Jazz Amarinois (F), und wirkte an Produktionen des Theaters im Pfalzbau, des Capitol Mannheim und der Städtischen Bühne Heidelberg mit.Mit ihrer Basis in der Pfalz erobert Mélange à Deux & Amis seit einigen Jahren zunehmend die Bühnen Deutschlands und Europas. Konzerte in Frankreich, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden zeigen die wachsende Beliebtheit des Ensembles. Unter Kennern längst kein Geheimtipp mehr, begeistert die Formation ihr Publikum mit Virtuosität, Spielfreude und stilistischer Vielfalt.„Rausch und Raffinement“ ist der Titel des Programms. Es verbindet schillernde Klangbilder, tänzerische Rhythmen und cineastische Anklänge. Zwischen Jazz, Tango und Chanson entsteht ein musikalisches Panorama voller Eleganz, Energie und feiner Melancholie.Die besondere Instrumentierung, kreative Arrangements und die spürbare Spielfreude der Musiker machen jeden Auftritt zu einem intensiven Konzerterlebnis. Mélange à Deux & Amis – mehr als nur Musik: eine Reise durch Kulturen, Stile und Emotionen.Biographien der Künstler:Ulrike Albeseder – Oboe, BlockflöteDie österreichische Oboistin und Blockflötistin Ulrike Albeseder studierte an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Prof. Klaus Lienbacher und Prof. Hans Maria Kneihs sowie an der Musikhochschule München bei Prof. Günther Passin, wo sie jeweils mit Auszeichnung abschloss. Für ihre herausragenden Leistungen wurde sie mit dem Würdigungspreis der Universität Wien geehrt und beim renommierten Wettbewerb Gradus ad Parnassum mit dem Sonderpreis der Wiener Philharmoniker ausgezeichnet.Ihre solistische und kammermusikalische Tätigkeit führte sie zu Auftritten auf internationalen Bühnen in Europa, Asien und Amerika. Besondere Höhepunkte waren Solokonzerte im Wiener Musikverein, wo sie das Publikum mit ihrem farbenreichen Oboenspiel begeisterte. Ihre stilistische Vielseitigkeit spiegelt sich auch in genreübergreifenden Projekten wider – etwa im Wiener Jazzclub Porgy & Bess, wo sie mit dem Ensemble Velvet Elevator die Grenzen zwischen Klassik und Jazz auslotete.Als Mitbegründerin und prägende Musikerin des Ensembles Mélange à Deux & Amis verbindet Ulrike Albeseder Klassik, Jazz, Chanson, Folk, Film- und Weltmusik in einzigartigen Klangfarben. Mit Oboe und Blockflöte erweitert sie das Ausdrucksspektrum dieser Instrumente weit über deren traditionelle Rollen hinaus und überzeugt durch ihre Fähigkeit, emotionale Tiefe und improvisatorische Freiheit miteinander zu verbinden.Ihr künstlerisches Profil zeichnet sich durch Virtuosität, klangliche Feinheit und eine außergewöhnliche stilistische Offenheit aus. Damit gelingt es ihr, sowohl in klassischen Konzertsälen als auch in experimentellen und genreübergreifenden Kontexten ein breites Publikum zu begeistern.Uwe Hanewald – Akkordeon, GesangUwe Hanewald ist Akkordeonist, Sänger und vielseitiger Musiker, der mit großer Offenheit zwischen verschiedenen Stilen und Klangwelten agiert. Sein musikalischer Weg begann mit dem klassischen Akkordeon, wo er die technischen Grundlagen und die Ausdrucksmöglichkeiten des Instruments erlernte. Schon früh entwickelte er dabei ein Gespür für die Balance zwischen Virtuosität und Klangpoesie.Die Neugier auf andere Spielformen führte ihn bald über die klassische Tradition hinaus: Als Barpianist schärfte er sein Gefühl für Atmosphäre, Spontaneität und unmittelbaren Kontakt zum Publikum. Später sammelte er als Keyboarder in einem großen Pink-Floyd-Projekt Erfahrungen in der Rockmusik und in der Gestaltung monumentaler Klangwelten. Prägend war auch ein Meisterkurs bei Klaus Paier, der Hanewalds musikalischen Horizont in Richtung Jazz und Improvisation erweiterte und seine stilistische Vielseitigkeit nachhaltig vertiefte.Heute bringt Hanewald diese Erfahrungen in seine künstlerische Arbeit als Akkordeonist, Sänger und Arrangeur ein. Im Ensemble Mélange à Deux & Amis verbindet er Eigenkompositionen mit Werken aus Jazz, Chanson, Folk, Film- und Weltmusik. Sein Akkordeon ist dabei harmonisches Fundament, rhythmischer Motor und klangfarbenreiches Soloinstrument zugleich. Mit seinem Gesang verleiht er den Konzerten zudem eine zusätzliche emotionale Dimension.Charakteristisch für sein Spiel ist die stilistische Offenheit: Klassische Präzision, jazzige Improvisationsfreude, lyrische Momente und mitreißende Energie fließen selbstverständlich ineinander. Hanewald versteht es, Brücken zu schlagen – zwischen Genres, Traditionen und Kulturen ebenso wie zwischen Musiker:innen und Publikum.Sein Schaffen lebt vom Dialog und der Freude am gemeinsamen Musizieren – neugierig, ausdrucksstark und stets auf der Suche nach neuen Klangwelten.Wolfgang Mayé - KontrabassWolfgang Mayé ist Kontrabassist mit einer besonderen Leidenschaft für die tiefen Töne und die Vielfalt musikalischer Ausdrucksformen. Sein Weg begann mit einer achtjährigen klassischen Celloausbildung, ehe er den Kontrabass für sich entdeckte – ein Instrument, das ihm durch seine Klangtiefe, Vielseitigkeit und Nähe zur Improvisation neue Horizonte eröffnete. Früh sammelte er prägende Erfahrungen: Als Mitglied des Landesjugendjazzorchesters Schleswig-Holstein entwickelte er seine Begeisterung für Jazz und Ensemble-Spiel. Mit der Weltmusik-Gruppe FISFÜZ gewann er 1998 den Weltmusikpreis „Querbeet“ (ausgeschrieben vom heutigen SWR). Workshops mit renommierten Musikern wie Peter Herbert, Peer Mathisen, Jamaladeen Tacuma, Marc Abrams und John Saß, ebenso wie Unterricht bei Johannes Schädlich und Michael Schneider, erweiterten seine musikalische Bandbreite und prägten seine Handschrift als Bassist.Seit Anfang 2019 ist er festes Mitglied von Mélange à Deux & Ami, wo er die Musik mit seinem warmen Ton, rhythmischer Klarheit und feiner Gestaltungskraft entscheidend prägt. Wolfgang Mayé bewegt sich mühelos zwischen Jazz, Klassik, Weltmusik und improvisierter Musik. Sein Spiel vereint Erdung und Beweglichkeit: mal als tragendes Fundament, mal mit virtuoser Linienführung oder farbigen Akzenten.Bei aller Professionalität bleibt er dabei stets neugierig, offen und nahbar – Eigenschaften, die ihn nicht nur zu einem gefragten Musiker, sondern auch zu einem geschätzten Partner auf und neben der Bühne machen.Wolfgang Disch – Schlagzeug, PercussionWolfgang Disch ist Schlagzeuger und Perkussionist mit einem weiten musikalischen Horizont von Jazz über Pop bis hin zu genreübergreifenden Projekten. Er studierte Jazzschlagzeug an der Staatlichen Hochschule für Musik Mannheim bei Prof. Keith Copeland und Prof. Michael Küttner und ist seit seiner Studienzeit als Live- und Studiomusiker aktiv.In seiner Laufbahn arbeitete er mit zahlreichen Künstlern wie Ludwig Nuss, Ingolf Burkhardt, Steffen Weber und Kosho (Söhne Mannheims) zusammen. Daneben ist er festes Mitglied der Bands „Cordclub“ und „Bartok Kombinat“. Als Sideman gastierte er bei Festivals im In- und Ausland, darunter enjoy jazz, das Slany Jazz Festival (CZ) und das Festival Jazz Amarinois (F). Zudem wirkte er bei Produktionen des Theaters im Pfalzbau Ludwigshafen, des Capitol Mannheim und der Städtischen Bühne Heidelberg mit.Seit 2025 gehört er zum Ensemble Mélange à Deux & Amis, wo er mit Schlagzeug und Percussion den Klang der Gruppe um neue rhythmische und farbliche Dimensionen erweitert. Disch versteht es, Groove, Klangfarben und feine Nuancen miteinander zu verbinden und so die Musik sowohl zu erden als auch zu beleben.Sein Spiel ist geprägt von technischer Souveränität, rhythmischer Präzision und einem sensiblen Gespür für musikalische Atmosphären. Dabei bewegt er sich mühelos zwischen akzentuierter Begleitung und eigenständiger Gestaltung – immer im Dienst des musikalischen Dialogs.
Vocal / Acoustic
Chanson

© Birte Solheim
Rausch und Raffinement
Was passiert, wenn sich klassische Virtuosität mit leidenschaftlicher Musikkreativität verbindet? Wenn eine international ausgebildete Oboistin und ein musikalisches Multitalent gemeinsam neue Klangwelten erkunden? So entstand Mélange à Deux.Gegründet wurde das Ensemble 2017 von der österreichischen Oboistin und Blockflötistin Ulrike Albeseder und dem Multiinstrumentalisten, Akkordeonisten und Sänger Uwe Hanewald. Aus dem ursprünglichen Duo entwickelte sich mit Wolfgang Mayé am Kontrabass und Wolfgang Disch an Schlagzeug und Percussion ein Quartett, das seinem Namen alle Ehre macht: eine einzigartige Mélange verschiedenster musikalischer Einflüsse.Die besondere Instrumentierung mit Oboe, Blockflöte, Akkordeon, Kontrabass und Schlagzeug schafft eine unverwechselbare Klangfarbe. Mélange à Deux & Amis verbindet französisches Flair mit künstlerischer Leidenschaft und entwickelt daraus eine stilistisch offene Musik zwischen Acoustic Fusion Jazz, Filmmusik, Tango und Chanson. Virtuos, ausdrucksstark und voller Atmosphäre entsteht eine musikalische Reise voller Farben, Emotionen und Geschichten.Die Programme führen von den malerischen Straßen von Paris über die leidenschaftlichen Tangos von Astor Piazzolla bis hin zu überraschenden Neuinterpretationen aus Jazz, Pop und Rock. Arrangements u. a. von Sting, Richard Galliano, Marc Berthoumieux oder musikalische Streifzüge zu Ian Anderson werden ebenso Teil des Programms wie eigene Kompositionen. Bekannte Titel wie „Skyfall“ oder „Nothing Else Matters“ erscheinen durch die außergewöhnliche Instrumentierung in völlig neuem Licht und entwickeln einen ganz eigenen Klangcharakter.Kreativer Kopf des Ensembles ist Uwe Hanewald, der seit seiner Kindheit Musik macht und als Komponist und Arrangeur die musikalischen Ideen des Ensembles in seinem Studio entwickelt. An seiner Seite steht Ulrike Albeseder, deren klassische Ausbildung an den Musikhochschulen Wien und München sich in technischer Brillanz und ausdrucksstarker Bühnenpräsenz widerspiegelt. Sie konzertierte weltweit – von Japan bis Mexiko – und stand unter anderem mit den Wiener Philharmonikern und den Wiener Symphonikern auf der Bühne. Bei den Bregenzer Festspielen arbeitete sie mit renommierten Dirigenten wie Mariss Jansons, Marcello Viotti und Franz Welser-Möst zusammen.Ergänzt wird das Ensemble durch Wolfgang Mayé am Kontrabass, dessen musikalischer Weg vom Landesjugendjazzorchester Schleswig-Holstein bis zum Weltmusikpreis „Querbeet“ mit der Gruppe Fisfüz führte, sowie durch den Jazzschlagzeuger Wolfgang Disch. Mit seinem sensiblen Rhythmusspiel verleiht er der Musik des Ensembles ihren unverwechselbaren Groove. Als Live- und Studiomusiker war er bei zahlreichen internationalen Festivals zu hören, darunter enjoy jazz, das Slany Jazz Festival (CZ) oder das Festival Jazz Amarinois (F), und wirkte an Produktionen des Theaters im Pfalzbau, des Capitol Mannheim und der Städtischen Bühne Heidelberg mit.Mit ihrer Basis in der Pfalz erobert Mélange à Deux & Amis seit einigen Jahren zunehmend die Bühnen Deutschlands und Europas. Konzerte in Frankreich, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden zeigen die wachsende Beliebtheit des Ensembles. Unter Kennern längst kein Geheimtipp mehr, begeistert die Formation ihr Publikum mit Virtuosität, Spielfreude und stilistischer Vielfalt.„Rausch und Raffinement“ ist der Titel des Programms. Es verbindet schillernde Klangbilder, tänzerische Rhythmen und cineastische Anklänge. Zwischen Jazz, Tango und Chanson entsteht ein musikalisches Panorama voller Eleganz, Energie und feiner Melancholie.Die besondere Instrumentierung, kreative Arrangements und die spürbare Spielfreude der Musiker machen jeden Auftritt zu einem intensiven Konzerterlebnis. Mélange à Deux & Amis – mehr als nur Musik: eine Reise durch Kulturen, Stile und Emotionen.Biographien der Künstler:Ulrike Albeseder – Oboe, BlockflöteDie österreichische Oboistin und Blockflötistin Ulrike Albeseder studierte an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Prof. Klaus Lienbacher und Prof. Hans Maria Kneihs sowie an der Musikhochschule München bei Prof. Günther Passin, wo sie jeweils mit Auszeichnung abschloss. Für ihre herausragenden Leistungen wurde sie mit dem Würdigungspreis der Universität Wien geehrt und beim renommierten Wettbewerb Gradus ad Parnassum mit dem Sonderpreis der Wiener Philharmoniker ausgezeichnet.Ihre solistische und kammermusikalische Tätigkeit führte sie zu Auftritten auf internationalen Bühnen in Europa, Asien und Amerika. Besondere Höhepunkte waren Solokonzerte im Wiener Musikverein, wo sie das Publikum mit ihrem farbenreichen Oboenspiel begeisterte. Ihre stilistische Vielseitigkeit spiegelt sich auch in genreübergreifenden Projekten wider – etwa im Wiener Jazzclub Porgy & Bess, wo sie mit dem Ensemble Velvet Elevator die Grenzen zwischen Klassik und Jazz auslotete.Als Mitbegründerin und prägende Musikerin des Ensembles Mélange à Deux & Amis verbindet Ulrike Albeseder Klassik, Jazz, Chanson, Folk, Film- und Weltmusik in einzigartigen Klangfarben. Mit Oboe und Blockflöte erweitert sie das Ausdrucksspektrum dieser Instrumente weit über deren traditionelle Rollen hinaus und überzeugt durch ihre Fähigkeit, emotionale Tiefe und improvisatorische Freiheit miteinander zu verbinden.Ihr künstlerisches Profil zeichnet sich durch Virtuosität, klangliche Feinheit und eine außergewöhnliche stilistische Offenheit aus. Damit gelingt es ihr, sowohl in klassischen Konzertsälen als auch in experimentellen und genreübergreifenden Kontexten ein breites Publikum zu begeistern.Uwe Hanewald – Akkordeon, GesangUwe Hanewald ist Akkordeonist, Sänger und vielseitiger Musiker, der mit großer Offenheit zwischen verschiedenen Stilen und Klangwelten agiert. Sein musikalischer Weg begann mit dem klassischen Akkordeon, wo er die technischen Grundlagen und die Ausdrucksmöglichkeiten des Instruments erlernte. Schon früh entwickelte er dabei ein Gespür für die Balance zwischen Virtuosität und Klangpoesie.Die Neugier auf andere Spielformen führte ihn bald über die klassische Tradition hinaus: Als Barpianist schärfte er sein Gefühl für Atmosphäre, Spontaneität und unmittelbaren Kontakt zum Publikum. Später sammelte er als Keyboarder in einem großen Pink-Floyd-Projekt Erfahrungen in der Rockmusik und in der Gestaltung monumentaler Klangwelten. Prägend war auch ein Meisterkurs bei Klaus Paier, der Hanewalds musikalischen Horizont in Richtung Jazz und Improvisation erweiterte und seine stilistische Vielseitigkeit nachhaltig vertiefte.Heute bringt Hanewald diese Erfahrungen in seine künstlerische Arbeit als Akkordeonist, Sänger und Arrangeur ein. Im Ensemble Mélange à Deux & Amis verbindet er Eigenkompositionen mit Werken aus Jazz, Chanson, Folk, Film- und Weltmusik. Sein Akkordeon ist dabei harmonisches Fundament, rhythmischer Motor und klangfarbenreiches Soloinstrument zugleich. Mit seinem Gesang verleiht er den Konzerten zudem eine zusätzliche emotionale Dimension.Charakteristisch für sein Spiel ist die stilistische Offenheit: Klassische Präzision, jazzige Improvisationsfreude, lyrische Momente und mitreißende Energie fließen selbstverständlich ineinander. Hanewald versteht es, Brücken zu schlagen – zwischen Genres, Traditionen und Kulturen ebenso wie zwischen Musiker:innen und Publikum.Sein Schaffen lebt vom Dialog und der Freude am gemeinsamen Musizieren – neugierig, ausdrucksstark und stets auf der Suche nach neuen Klangwelten.Wolfgang Mayé - KontrabassWolfgang Mayé ist Kontrabassist mit einer besonderen Leidenschaft für die tiefen Töne und die Vielfalt musikalischer Ausdrucksformen. Sein Weg begann mit einer achtjährigen klassischen Celloausbildung, ehe er den Kontrabass für sich entdeckte – ein Instrument, das ihm durch seine Klangtiefe, Vielseitigkeit und Nähe zur Improvisation neue Horizonte eröffnete. Früh sammelte er prägende Erfahrungen: Als Mitglied des Landesjugendjazzorchesters Schleswig-Holstein entwickelte er seine Begeisterung für Jazz und Ensemble-Spiel. Mit der Weltmusik-Gruppe FISFÜZ gewann er 1998 den Weltmusikpreis „Querbeet“ (ausgeschrieben vom heutigen SWR). Workshops mit renommierten Musikern wie Peter Herbert, Peer Mathisen, Jamaladeen Tacuma, Marc Abrams und John Saß, ebenso wie Unterricht bei Johannes Schädlich und Michael Schneider, erweiterten seine musikalische Bandbreite und prägten seine Handschrift als Bassist.Seit Anfang 2019 ist er festes Mitglied von Mélange à Deux & Ami, wo er die Musik mit seinem warmen Ton, rhythmischer Klarheit und feiner Gestaltungskraft entscheidend prägt. Wolfgang Mayé bewegt sich mühelos zwischen Jazz, Klassik, Weltmusik und improvisierter Musik. Sein Spiel vereint Erdung und Beweglichkeit: mal als tragendes Fundament, mal mit virtuoser Linienführung oder farbigen Akzenten.Bei aller Professionalität bleibt er dabei stets neugierig, offen und nahbar – Eigenschaften, die ihn nicht nur zu einem gefragten Musiker, sondern auch zu einem geschätzten Partner auf und neben der Bühne machen.Wolfgang Disch – Schlagzeug, PercussionWolfgang Disch ist Schlagzeuger und Perkussionist mit einem weiten musikalischen Horizont von Jazz über Pop bis hin zu genreübergreifenden Projekten. Er studierte Jazzschlagzeug an der Staatlichen Hochschule für Musik Mannheim bei Prof. Keith Copeland und Prof. Michael Küttner und ist seit seiner Studienzeit als Live- und Studiomusiker aktiv.In seiner Laufbahn arbeitete er mit zahlreichen Künstlern wie Ludwig Nuss, Ingolf Burkhardt, Steffen Weber und Kosho (Söhne Mannheims) zusammen. Daneben ist er festes Mitglied der Bands „Cordclub“ und „Bartok Kombinat“. Als Sideman gastierte er bei Festivals im In- und Ausland, darunter enjoy jazz, das Slany Jazz Festival (CZ) und das Festival Jazz Amarinois (F). Zudem wirkte er bei Produktionen des Theaters im Pfalzbau Ludwigshafen, des Capitol Mannheim und der Städtischen Bühne Heidelberg mit.Seit 2025 gehört er zum Ensemble Mélange à Deux & Amis, wo er mit Schlagzeug und Percussion den Klang der Gruppe um neue rhythmische und farbliche Dimensionen erweitert. Disch versteht es, Groove, Klangfarben und feine Nuancen miteinander zu verbinden und so die Musik sowohl zu erden als auch zu beleben.Sein Spiel ist geprägt von technischer Souveränität, rhythmischer Präzision und einem sensiblen Gespür für musikalische Atmosphären. Dabei bewegt er sich mühelos zwischen akzentuierter Begleitung und eigenständiger Gestaltung – immer im Dienst des musikalischen Dialogs.

© Birte Solheim
Rausch und Raffinement
Was passiert, wenn sich klassische Virtuosität mit leidenschaftlicher Musikkreativität verbindet? Wenn eine international ausgebildete Oboistin und ein musikalisches Multitalent gemeinsam neue Klangwelten erkunden? So entstand Mélange à Deux.Gegründet wurde das Ensemble 2017 von der österreichischen Oboistin und Blockflötistin Ulrike Albeseder und dem Multiinstrumentalisten, Akkordeonisten und Sänger Uwe Hanewald. Aus dem ursprünglichen Duo entwickelte sich mit Wolfgang Mayé am Kontrabass und Wolfgang Disch an Schlagzeug und Percussion ein Quartett, das seinem Namen alle Ehre macht: eine einzigartige Mélange verschiedenster musikalischer Einflüsse.Die besondere Instrumentierung mit Oboe, Blockflöte, Akkordeon, Kontrabass und Schlagzeug schafft eine unverwechselbare Klangfarbe. Mélange à Deux & Amis verbindet französisches Flair mit künstlerischer Leidenschaft und entwickelt daraus eine stilistisch offene Musik zwischen Acoustic Fusion Jazz, Filmmusik, Tango und Chanson. Virtuos, ausdrucksstark und voller Atmosphäre entsteht eine musikalische Reise voller Farben, Emotionen und Geschichten.Die Programme führen von den malerischen Straßen von Paris über die leidenschaftlichen Tangos von Astor Piazzolla bis hin zu überraschenden Neuinterpretationen aus Jazz, Pop und Rock. Arrangements u. a. von Sting, Richard Galliano, Marc Berthoumieux oder musikalische Streifzüge zu Ian Anderson werden ebenso Teil des Programms wie eigene Kompositionen. Bekannte Titel wie „Skyfall“ oder „Nothing Else Matters“ erscheinen durch die außergewöhnliche Instrumentierung in völlig neuem Licht und entwickeln einen ganz eigenen Klangcharakter.Kreativer Kopf des Ensembles ist Uwe Hanewald, der seit seiner Kindheit Musik macht und als Komponist und Arrangeur die musikalischen Ideen des Ensembles in seinem Studio entwickelt. An seiner Seite steht Ulrike Albeseder, deren klassische Ausbildung an den Musikhochschulen Wien und München sich in technischer Brillanz und ausdrucksstarker Bühnenpräsenz widerspiegelt. Sie konzertierte weltweit – von Japan bis Mexiko – und stand unter anderem mit den Wiener Philharmonikern und den Wiener Symphonikern auf der Bühne. Bei den Bregenzer Festspielen arbeitete sie mit renommierten Dirigenten wie Mariss Jansons, Marcello Viotti und Franz Welser-Möst zusammen.Ergänzt wird das Ensemble durch Wolfgang Mayé am Kontrabass, dessen musikalischer Weg vom Landesjugendjazzorchester Schleswig-Holstein bis zum Weltmusikpreis „Querbeet“ mit der Gruppe Fisfüz führte, sowie durch den Jazzschlagzeuger Wolfgang Disch. Mit seinem sensiblen Rhythmusspiel verleiht er der Musik des Ensembles ihren unverwechselbaren Groove. Als Live- und Studiomusiker war er bei zahlreichen internationalen Festivals zu hören, darunter enjoy jazz, das Slany Jazz Festival (CZ) oder das Festival Jazz Amarinois (F), und wirkte an Produktionen des Theaters im Pfalzbau, des Capitol Mannheim und der Städtischen Bühne Heidelberg mit.Mit ihrer Basis in der Pfalz erobert Mélange à Deux & Amis seit einigen Jahren zunehmend die Bühnen Deutschlands und Europas. Konzerte in Frankreich, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden zeigen die wachsende Beliebtheit des Ensembles. Unter Kennern längst kein Geheimtipp mehr, begeistert die Formation ihr Publikum mit Virtuosität, Spielfreude und stilistischer Vielfalt.„Rausch und Raffinement“ ist der Titel des Programms. Es verbindet schillernde Klangbilder, tänzerische Rhythmen und cineastische Anklänge. Zwischen Jazz, Tango und Chanson entsteht ein musikalisches Panorama voller Eleganz, Energie und feiner Melancholie.Die besondere Instrumentierung, kreative Arrangements und die spürbare Spielfreude der Musiker machen jeden Auftritt zu einem intensiven Konzerterlebnis. Mélange à Deux & Amis – mehr als nur Musik: eine Reise durch Kulturen, Stile und Emotionen.Biographien der Künstler:Ulrike Albeseder – Oboe, BlockflöteDie österreichische Oboistin und Blockflötistin Ulrike Albeseder studierte an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien bei Prof. Klaus Lienbacher und Prof. Hans Maria Kneihs sowie an der Musikhochschule München bei Prof. Günther Passin, wo sie jeweils mit Auszeichnung abschloss. Für ihre herausragenden Leistungen wurde sie mit dem Würdigungspreis der Universität Wien geehrt und beim renommierten Wettbewerb Gradus ad Parnassum mit dem Sonderpreis der Wiener Philharmoniker ausgezeichnet.Ihre solistische und kammermusikalische Tätigkeit führte sie zu Auftritten auf internationalen Bühnen in Europa, Asien und Amerika. Besondere Höhepunkte waren Solokonzerte im Wiener Musikverein, wo sie das Publikum mit ihrem farbenreichen Oboenspiel begeisterte. Ihre stilistische Vielseitigkeit spiegelt sich auch in genreübergreifenden Projekten wider – etwa im Wiener Jazzclub Porgy & Bess, wo sie mit dem Ensemble Velvet Elevator die Grenzen zwischen Klassik und Jazz auslotete.Als Mitbegründerin und prägende Musikerin des Ensembles Mélange à Deux & Amis verbindet Ulrike Albeseder Klassik, Jazz, Chanson, Folk, Film- und Weltmusik in einzigartigen Klangfarben. Mit Oboe und Blockflöte erweitert sie das Ausdrucksspektrum dieser Instrumente weit über deren traditionelle Rollen hinaus und überzeugt durch ihre Fähigkeit, emotionale Tiefe und improvisatorische Freiheit miteinander zu verbinden.Ihr künstlerisches Profil zeichnet sich durch Virtuosität, klangliche Feinheit und eine außergewöhnliche stilistische Offenheit aus. Damit gelingt es ihr, sowohl in klassischen Konzertsälen als auch in experimentellen und genreübergreifenden Kontexten ein breites Publikum zu begeistern.Uwe Hanewald – Akkordeon, GesangUwe Hanewald ist Akkordeonist, Sänger und vielseitiger Musiker, der mit großer Offenheit zwischen verschiedenen Stilen und Klangwelten agiert. Sein musikalischer Weg begann mit dem klassischen Akkordeon, wo er die technischen Grundlagen und die Ausdrucksmöglichkeiten des Instruments erlernte. Schon früh entwickelte er dabei ein Gespür für die Balance zwischen Virtuosität und Klangpoesie.Die Neugier auf andere Spielformen führte ihn bald über die klassische Tradition hinaus: Als Barpianist schärfte er sein Gefühl für Atmosphäre, Spontaneität und unmittelbaren Kontakt zum Publikum. Später sammelte er als Keyboarder in einem großen Pink-Floyd-Projekt Erfahrungen in der Rockmusik und in der Gestaltung monumentaler Klangwelten. Prägend war auch ein Meisterkurs bei Klaus Paier, der Hanewalds musikalischen Horizont in Richtung Jazz und Improvisation erweiterte und seine stilistische Vielseitigkeit nachhaltig vertiefte.Heute bringt Hanewald diese Erfahrungen in seine künstlerische Arbeit als Akkordeonist, Sänger und Arrangeur ein. Im Ensemble Mélange à Deux & Amis verbindet er Eigenkompositionen mit Werken aus Jazz, Chanson, Folk, Film- und Weltmusik. Sein Akkordeon ist dabei harmonisches Fundament, rhythmischer Motor und klangfarbenreiches Soloinstrument zugleich. Mit seinem Gesang verleiht er den Konzerten zudem eine zusätzliche emotionale Dimension.Charakteristisch für sein Spiel ist die stilistische Offenheit: Klassische Präzision, jazzige Improvisationsfreude, lyrische Momente und mitreißende Energie fließen selbstverständlich ineinander. Hanewald versteht es, Brücken zu schlagen – zwischen Genres, Traditionen und Kulturen ebenso wie zwischen Musiker:innen und Publikum.Sein Schaffen lebt vom Dialog und der Freude am gemeinsamen Musizieren – neugierig, ausdrucksstark und stets auf der Suche nach neuen Klangwelten.Wolfgang Mayé - KontrabassWolfgang Mayé ist Kontrabassist mit einer besonderen Leidenschaft für die tiefen Töne und die Vielfalt musikalischer Ausdrucksformen. Sein Weg begann mit einer achtjährigen klassischen Celloausbildung, ehe er den Kontrabass für sich entdeckte – ein Instrument, das ihm durch seine Klangtiefe, Vielseitigkeit und Nähe zur Improvisation neue Horizonte eröffnete. Früh sammelte er prägende Erfahrungen: Als Mitglied des Landesjugendjazzorchesters Schleswig-Holstein entwickelte er seine Begeisterung für Jazz und Ensemble-Spiel. Mit der Weltmusik-Gruppe FISFÜZ gewann er 1998 den Weltmusikpreis „Querbeet“ (ausgeschrieben vom heutigen SWR). Workshops mit renommierten Musikern wie Peter Herbert, Peer Mathisen, Jamaladeen Tacuma, Marc Abrams und John Saß, ebenso wie Unterricht bei Johannes Schädlich und Michael Schneider, erweiterten seine musikalische Bandbreite und prägten seine Handschrift als Bassist.Seit Anfang 2019 ist er festes Mitglied von Mélange à Deux & Ami, wo er die Musik mit seinem warmen Ton, rhythmischer Klarheit und feiner Gestaltungskraft entscheidend prägt. Wolfgang Mayé bewegt sich mühelos zwischen Jazz, Klassik, Weltmusik und improvisierter Musik. Sein Spiel vereint Erdung und Beweglichkeit: mal als tragendes Fundament, mal mit virtuoser Linienführung oder farbigen Akzenten.Bei aller Professionalität bleibt er dabei stets neugierig, offen und nahbar – Eigenschaften, die ihn nicht nur zu einem gefragten Musiker, sondern auch zu einem geschätzten Partner auf und neben der Bühne machen.Wolfgang Disch – Schlagzeug, PercussionWolfgang Disch ist Schlagzeuger und Perkussionist mit einem weiten musikalischen Horizont von Jazz über Pop bis hin zu genreübergreifenden Projekten. Er studierte Jazzschlagzeug an der Staatlichen Hochschule für Musik Mannheim bei Prof. Keith Copeland und Prof. Michael Küttner und ist seit seiner Studienzeit als Live- und Studiomusiker aktiv.In seiner Laufbahn arbeitete er mit zahlreichen Künstlern wie Ludwig Nuss, Ingolf Burkhardt, Steffen Weber und Kosho (Söhne Mannheims) zusammen. Daneben ist er festes Mitglied der Bands „Cordclub“ und „Bartok Kombinat“. Als Sideman gastierte er bei Festivals im In- und Ausland, darunter enjoy jazz, das Slany Jazz Festival (CZ) und das Festival Jazz Amarinois (F). Zudem wirkte er bei Produktionen des Theaters im Pfalzbau Ludwigshafen, des Capitol Mannheim und der Städtischen Bühne Heidelberg mit.Seit 2025 gehört er zum Ensemble Mélange à Deux & Amis, wo er mit Schlagzeug und Percussion den Klang der Gruppe um neue rhythmische und farbliche Dimensionen erweitert. Disch versteht es, Groove, Klangfarben und feine Nuancen miteinander zu verbinden und so die Musik sowohl zu erden als auch zu beleben.Sein Spiel ist geprägt von technischer Souveränität, rhythmischer Präzision und einem sensiblen Gespür für musikalische Atmosphären. Dabei bewegt er sich mühelos zwischen akzentuierter Begleitung und eigenständiger Gestaltung – immer im Dienst des musikalischen Dialogs.

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VOICES –Die A CAPPELLA NACHT
Letztes Jahr feierte die A Cappella Nacht in Blieskastel ihr 20jähriges Jubiläum. In diesem Jahr geht das Vokal-Spektakel im Rahmen des Festival Euroclassic am Samstag, den 24. Oktober 2026 mit drei neuen, außergewöhnlichen Gruppen in die 21. Runde: Pitch Pipe Project Ausgestattet mit zehn Lungenflügeln und einer Stimmpfeife begeben sich die vier Sänger der Gruppe "Pitch Pipe Project" in die Sphären der instrumentenfreien Homo- und Polyphonie. Markenzeichen der Berlin-Brandenburger A-cappella Gruppe sind humorvolle bis nachdenkliche, satirisch bis absurde, schenkelklopfende bis subtile, swingende und klingende selbstgeschriebene Lieder. Albrecht Philipp, Jonas Harder, Philipp Neumann und Martin Kliem, decken mit eigenen deutschsprachigen Liedern alle Bereiche ab, die sie interessieren und beschäftigen. Ihre Texte sind genial und vor allem sehr lustig. Das Themenspektrum reicht von Kühlschrankbotanik über gestresste Workaholics bis hin zu knoblauchversessenen Frauen. Es geht um statistische Lebensläufe, Trennungsschmerz, altkluge "Wie wär's" Ratschläge, Musikeralltag und letztendlich im eigenen Schlaflied um den "Wartesaal der Träume" und vieles mehr. Gretchens Antwort Das 20er Jahre A Cappella-Programm “Dreh den Swing auf!” der Berliner Vocal Band Gretchens Antwort ist eine exzessive Hommage an vergangene Zeiten, ohne die Bodenhaftung in der Gegenwart zu verlieren: Die „Roaring Twenties“ verschmelzen mit den vibrierenden Berliner Nachtclubs von heute zu einer rauschhaften Eigenzeit. Da tanzt Britney Spears im Bananenröckchen und The Police’s „Roxanne“ wird als perlenbestickter Flapper ins Jazz-Rotlichtviertel geschickt. Als moderne femmes fatales stellen die Gretchen alle Genre- und Geschlechtervorstellungen auf den Kopf. So hat man deutschen Gangsta-Rap noch nie gehört! Mit betörendem Gesang und weiblichem Esprit bringen Liza John, Jessica Jorgas, Steffi Klein und Anne Stabler das Grammophon als mondäne DJanes zum Glühen, wenn sie Swing und Rap, Charleston und Pop und Jazz und Rock wild mixen. M.O.M M.O.M. ist eine Wiener Beatboxband, bestehend aus drei Künstlern: Geo Popoff, Eon und Slizzer. 2021 und 2023 gewannen sie die Weltmeisterschaft in ihrer Disziplin. Varietät wird bei ihren Shows großgeschrieben. Durch rein mund-erzeugte Klänge erschafft M.O.M energetische Musik, sodass man anfangs seinen Ohren kaum trauen möchte. Ein tropfender Regenwald, ein Ausflug ans Meer und plötzlich wieder auf der Tanzfläche eines Clubs - auf solch eine Reise begibt man sich, quer durch unterschiedliche Musikstile von Techno, Drum and Bass bis Latin, afro-beat und Jazz. M.O.M überzeugt mit mitreißenden Rhythmen und integriert das gesamte Publikum mit einer Leichtigkeit, die berührt. Das Besondere ist neben der Musik die spezielle Synergie der drei Berufsmusiker, die 10 Jahre Freundschaft, 400 gemeinsame Shows und mehrere Tourneen durch Europa und Asien verbindet. M.O.M steht für „Man on a Mission“ und zwar die Mission, durch ihre Superkraft Menschen zu faszinieren, zu inspirieren und natürlich zum Tanzen zu bringen. Moderiert wird der Abend fachkundig und unterhaltsam von Christian Langer (Stuttgart), selbst viele Jahre lang Sänger bei der A Cappella Band FÜENF.
Vocal / Acoustic

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VOICES –Die A CAPPELLA NACHT
Letztes Jahr feierte die A Cappella Nacht in Blieskastel ihr 20jähriges Jubiläum. In diesem Jahr geht das Vokal-Spektakel im Rahmen des Festival Euroclassic am Samstag, den 24. Oktober 2026 mit drei neuen, außergewöhnlichen Gruppen in die 21. Runde: Pitch Pipe Project Ausgestattet mit zehn Lungenflügeln und einer Stimmpfeife begeben sich die vier Sänger der Gruppe "Pitch Pipe Project" in die Sphären der instrumentenfreien Homo- und Polyphonie. Markenzeichen der Berlin-Brandenburger A-cappella Gruppe sind humorvolle bis nachdenkliche, satirisch bis absurde, schenkelklopfende bis subtile, swingende und klingende selbstgeschriebene Lieder. Albrecht Philipp, Jonas Harder, Philipp Neumann und Martin Kliem, decken mit eigenen deutschsprachigen Liedern alle Bereiche ab, die sie interessieren und beschäftigen. Ihre Texte sind genial und vor allem sehr lustig. Das Themenspektrum reicht von Kühlschrankbotanik über gestresste Workaholics bis hin zu knoblauchversessenen Frauen. Es geht um statistische Lebensläufe, Trennungsschmerz, altkluge "Wie wär's" Ratschläge, Musikeralltag und letztendlich im eigenen Schlaflied um den "Wartesaal der Träume" und vieles mehr. Gretchens Antwort Das 20er Jahre A Cappella-Programm “Dreh den Swing auf!” der Berliner Vocal Band Gretchens Antwort ist eine exzessive Hommage an vergangene Zeiten, ohne die Bodenhaftung in der Gegenwart zu verlieren: Die „Roaring Twenties“ verschmelzen mit den vibrierenden Berliner Nachtclubs von heute zu einer rauschhaften Eigenzeit. Da tanzt Britney Spears im Bananenröckchen und The Police’s „Roxanne“ wird als perlenbestickter Flapper ins Jazz-Rotlichtviertel geschickt. Als moderne femmes fatales stellen die Gretchen alle Genre- und Geschlechtervorstellungen auf den Kopf. So hat man deutschen Gangsta-Rap noch nie gehört! Mit betörendem Gesang und weiblichem Esprit bringen Liza John, Jessica Jorgas, Steffi Klein und Anne Stabler das Grammophon als mondäne DJanes zum Glühen, wenn sie Swing und Rap, Charleston und Pop und Jazz und Rock wild mixen. M.O.M M.O.M. ist eine Wiener Beatboxband, bestehend aus drei Künstlern: Geo Popoff, Eon und Slizzer. 2021 und 2023 gewannen sie die Weltmeisterschaft in ihrer Disziplin. Varietät wird bei ihren Shows großgeschrieben. Durch rein mund-erzeugte Klänge erschafft M.O.M energetische Musik, sodass man anfangs seinen Ohren kaum trauen möchte. Ein tropfender Regenwald, ein Ausflug ans Meer und plötzlich wieder auf der Tanzfläche eines Clubs - auf solch eine Reise begibt man sich, quer durch unterschiedliche Musikstile von Techno, Drum and Bass bis Latin, afro-beat und Jazz. M.O.M überzeugt mit mitreißenden Rhythmen und integriert das gesamte Publikum mit einer Leichtigkeit, die berührt. Das Besondere ist neben der Musik die spezielle Synergie der drei Berufsmusiker, die 10 Jahre Freundschaft, 400 gemeinsame Shows und mehrere Tourneen durch Europa und Asien verbindet. M.O.M steht für „Man on a Mission“ und zwar die Mission, durch ihre Superkraft Menschen zu faszinieren, zu inspirieren und natürlich zum Tanzen zu bringen. Moderiert wird der Abend fachkundig und unterhaltsam von Christian Langer (Stuttgart), selbst viele Jahre lang Sänger bei der A Cappella Band FÜENF.

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VOICES –Die A CAPPELLA NACHT
Letztes Jahr feierte die A Cappella Nacht in Blieskastel ihr 20jähriges Jubiläum. In diesem Jahr geht das Vokal-Spektakel im Rahmen des Festival Euroclassic am Samstag, den 24. Oktober 2026 mit drei neuen, außergewöhnlichen Gruppen in die 21. Runde: Pitch Pipe Project Ausgestattet mit zehn Lungenflügeln und einer Stimmpfeife begeben sich die vier Sänger der Gruppe "Pitch Pipe Project" in die Sphären der instrumentenfreien Homo- und Polyphonie. Markenzeichen der Berlin-Brandenburger A-cappella Gruppe sind humorvolle bis nachdenkliche, satirisch bis absurde, schenkelklopfende bis subtile, swingende und klingende selbstgeschriebene Lieder. Albrecht Philipp, Jonas Harder, Philipp Neumann und Martin Kliem, decken mit eigenen deutschsprachigen Liedern alle Bereiche ab, die sie interessieren und beschäftigen. Ihre Texte sind genial und vor allem sehr lustig. Das Themenspektrum reicht von Kühlschrankbotanik über gestresste Workaholics bis hin zu knoblauchversessenen Frauen. Es geht um statistische Lebensläufe, Trennungsschmerz, altkluge "Wie wär's" Ratschläge, Musikeralltag und letztendlich im eigenen Schlaflied um den "Wartesaal der Träume" und vieles mehr. Gretchens Antwort Das 20er Jahre A Cappella-Programm “Dreh den Swing auf!” der Berliner Vocal Band Gretchens Antwort ist eine exzessive Hommage an vergangene Zeiten, ohne die Bodenhaftung in der Gegenwart zu verlieren: Die „Roaring Twenties“ verschmelzen mit den vibrierenden Berliner Nachtclubs von heute zu einer rauschhaften Eigenzeit. Da tanzt Britney Spears im Bananenröckchen und The Police’s „Roxanne“ wird als perlenbestickter Flapper ins Jazz-Rotlichtviertel geschickt. Als moderne femmes fatales stellen die Gretchen alle Genre- und Geschlechtervorstellungen auf den Kopf. So hat man deutschen Gangsta-Rap noch nie gehört! Mit betörendem Gesang und weiblichem Esprit bringen Liza John, Jessica Jorgas, Steffi Klein und Anne Stabler das Grammophon als mondäne DJanes zum Glühen, wenn sie Swing und Rap, Charleston und Pop und Jazz und Rock wild mixen. M.O.M M.O.M. ist eine Wiener Beatboxband, bestehend aus drei Künstlern: Geo Popoff, Eon und Slizzer. 2021 und 2023 gewannen sie die Weltmeisterschaft in ihrer Disziplin. Varietät wird bei ihren Shows großgeschrieben. Durch rein mund-erzeugte Klänge erschafft M.O.M energetische Musik, sodass man anfangs seinen Ohren kaum trauen möchte. Ein tropfender Regenwald, ein Ausflug ans Meer und plötzlich wieder auf der Tanzfläche eines Clubs - auf solch eine Reise begibt man sich, quer durch unterschiedliche Musikstile von Techno, Drum and Bass bis Latin, afro-beat und Jazz. M.O.M überzeugt mit mitreißenden Rhythmen und integriert das gesamte Publikum mit einer Leichtigkeit, die berührt. Das Besondere ist neben der Musik die spezielle Synergie der drei Berufsmusiker, die 10 Jahre Freundschaft, 400 gemeinsame Shows und mehrere Tourneen durch Europa und Asien verbindet. M.O.M steht für „Man on a Mission“ und zwar die Mission, durch ihre Superkraft Menschen zu faszinieren, zu inspirieren und natürlich zum Tanzen zu bringen. Moderiert wird der Abend fachkundig und unterhaltsam von Christian Langer (Stuttgart), selbst viele Jahre lang Sänger bei der A Cappella Band FÜENF.

© niklas-berg.de
The Real Comedian Harmonists
Eine musikalische Reise zurück in die goldenen 20er Jahre. Mit dem Programm “Zeitlos im Frack” zeigen die fünf Gesangsartisten mit ihrem Pianisten der Real Comedian Harmonists die außergewöhnliche Stilvielfalt. Denn ihre weltberühmten Vorbilder waren nicht nur Meister der Unterhaltung. Sie verstanden es, wie keine andere Gruppe, klassische und volkstümliche Musik ihrer Zeit mit Boulevard und Varieté zu vereinen. Rhythmisch präzise und mit flottem Mundwerk präsentiert!
Aber wie würden die größten Hits des 20. und 21. Jahrhunderts klingen, wenn sie die Comedian Harmonists gesungen hätten? Von der Wiener Klassik bis Helene Fischer! Man darf gespannt sein. Ein musikalischer Hochgenuss für die Ohren, amüsante Choreografien für die Augen und ergreifende Erzählungen über den schicksalhaften Werdegang der ersten Boygroup der Welt!
Vocal / Acoustic

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The Real Comedian Harmonists
Eine musikalische Reise zurück in die goldenen 20er Jahre. Mit dem Programm “Zeitlos im Frack” zeigen die fünf Gesangsartisten mit ihrem Pianisten der Real Comedian Harmonists die außergewöhnliche Stilvielfalt. Denn ihre weltberühmten Vorbilder waren nicht nur Meister der Unterhaltung. Sie verstanden es, wie keine andere Gruppe, klassische und volkstümliche Musik ihrer Zeit mit Boulevard und Varieté zu vereinen. Rhythmisch präzise und mit flottem Mundwerk präsentiert!
Aber wie würden die größten Hits des 20. und 21. Jahrhunderts klingen, wenn sie die Comedian Harmonists gesungen hätten? Von der Wiener Klassik bis Helene Fischer! Man darf gespannt sein. Ein musikalischer Hochgenuss für die Ohren, amüsante Choreografien für die Augen und ergreifende Erzählungen über den schicksalhaften Werdegang der ersten Boygroup der Welt!

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The Real Comedian Harmonists
Eine musikalische Reise zurück in die goldenen 20er Jahre. Mit dem Programm “Zeitlos im Frack” zeigen die fünf Gesangsartisten mit ihrem Pianisten der Real Comedian Harmonists die außergewöhnliche Stilvielfalt. Denn ihre weltberühmten Vorbilder waren nicht nur Meister der Unterhaltung. Sie verstanden es, wie keine andere Gruppe, klassische und volkstümliche Musik ihrer Zeit mit Boulevard und Varieté zu vereinen. Rhythmisch präzise und mit flottem Mundwerk präsentiert!
Aber wie würden die größten Hits des 20. und 21. Jahrhunderts klingen, wenn sie die Comedian Harmonists gesungen hätten? Von der Wiener Klassik bis Helene Fischer! Man darf gespannt sein. Ein musikalischer Hochgenuss für die Ohren, amüsante Choreografien für die Augen und ergreifende Erzählungen über den schicksalhaften Werdegang der ersten Boygroup der Welt!
