Programm 2025
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© Johannes Groschenhöfer
Blassportgruppe
Von der Tribüne hört man Dauerjubel, vom Spielfeld Hendrix, Grönemeyer, Hildegard Knef und AC/DC. Auf der Trainerbank sitzt Miles Davis neben Katy Perry und Bruno Mars. Choreographie von den Jacob Sisters, die Sportgeräte kommen von Ernst Mosch. Also, was wird da gespielt? Klar, eine Erstligapartie der Blassportgruppe!
Blechmusik - doch ohne Polka, ohne Florian Silbereisen und ohne Playback. Aus den Rohren dieser Mannschaft dröhnen keine Märsche – auch wenn sie manchmal per pedes ihr Publikum beglücken. Ihr Werkzeug ist eher Blech als „Heavy Metal“. Ihre Attitüde: Rock. Ihr Spektrum allumfassend und ihr Sound prächtig. Es gibt keine Schublade, die breit genug wäre, diese Jungs hineinzuzwängen.
Neben eigenen Songs stehen Cover-Stücke auf dem Programm, die den Originalen die Schau stehlen und in ihrer Spielart auch bisher unerreichte Herzen wärmen.
Rock / Pop / Soul
Crossover

© Johannes Groschenhöfer
Blassportgruppe
Von der Tribüne hört man Dauerjubel, vom Spielfeld Hendrix, Grönemeyer, Hildegard Knef und AC/DC. Auf der Trainerbank sitzt Miles Davis neben Katy Perry und Bruno Mars. Choreographie von den Jacob Sisters, die Sportgeräte kommen von Ernst Mosch. Also, was wird da gespielt? Klar, eine Erstligapartie der Blassportgruppe!
Blechmusik - doch ohne Polka, ohne Florian Silbereisen und ohne Playback. Aus den Rohren dieser Mannschaft dröhnen keine Märsche – auch wenn sie manchmal per pedes ihr Publikum beglücken. Ihr Werkzeug ist eher Blech als „Heavy Metal“. Ihre Attitüde: Rock. Ihr Spektrum allumfassend und ihr Sound prächtig. Es gibt keine Schublade, die breit genug wäre, diese Jungs hineinzuzwängen.
Neben eigenen Songs stehen Cover-Stücke auf dem Programm, die den Originalen die Schau stehlen und in ihrer Spielart auch bisher unerreichte Herzen wärmen.

© Johannes Groschenhöfer
Blassportgruppe
Von der Tribüne hört man Dauerjubel, vom Spielfeld Hendrix, Grönemeyer, Hildegard Knef und AC/DC. Auf der Trainerbank sitzt Miles Davis neben Katy Perry und Bruno Mars. Choreographie von den Jacob Sisters, die Sportgeräte kommen von Ernst Mosch. Also, was wird da gespielt? Klar, eine Erstligapartie der Blassportgruppe!
Blechmusik - doch ohne Polka, ohne Florian Silbereisen und ohne Playback. Aus den Rohren dieser Mannschaft dröhnen keine Märsche – auch wenn sie manchmal per pedes ihr Publikum beglücken. Ihr Werkzeug ist eher Blech als „Heavy Metal“. Ihre Attitüde: Rock. Ihr Spektrum allumfassend und ihr Sound prächtig. Es gibt keine Schublade, die breit genug wäre, diese Jungs hineinzuzwängen.
Neben eigenen Songs stehen Cover-Stücke auf dem Programm, die den Originalen die Schau stehlen und in ihrer Spielart auch bisher unerreichte Herzen wärmen.

© Max Doehlemann
„Leiderabend“
Rabbi Walter Rothschild, liberaler Rabbiner, Autor, Komiker und promovierter Historiker, erzählt aus seinem Leben und singt Lieder. Dabei begeistert der passionierte Geschichtenerzähler vor allem mit seinem britisch-jüdischem Witz und Charme das Publikum. Begleitet wird er von Komponist, Pianist und Projektanstifter Max Doehlemann am Klavier. Bereits seit 2016 präsentieren die beiden Künstler ihr witziges, aber auch zum Nachdenken anregendes Programm.
Vocal / Lesung

© Max Doehlemann
„Leiderabend“
Rabbi Walter Rothschild, liberaler Rabbiner, Autor, Komiker und promovierter Historiker, erzählt aus seinem Leben und singt Lieder. Dabei begeistert der passionierte Geschichtenerzähler vor allem mit seinem britisch-jüdischem Witz und Charme das Publikum. Begleitet wird er von Komponist, Pianist und Projektanstifter Max Doehlemann am Klavier. Bereits seit 2016 präsentieren die beiden Künstler ihr witziges, aber auch zum Nachdenken anregendes Programm.

© Max Doehlemann
„Leiderabend“
Rabbi Walter Rothschild, liberaler Rabbiner, Autor, Komiker und promovierter Historiker, erzählt aus seinem Leben und singt Lieder. Dabei begeistert der passionierte Geschichtenerzähler vor allem mit seinem britisch-jüdischem Witz und Charme das Publikum. Begleitet wird er von Komponist, Pianist und Projektanstifter Max Doehlemann am Klavier. Bereits seit 2016 präsentieren die beiden Künstler ihr witziges, aber auch zum Nachdenken anregendes Programm.

© Edouard Barra
Les Traversées Baroques
Voyages, voyages: Stellen wir uns einmal vor, wir würden im 17. Jahrhundert zu Fuß, zu Pferd oder mit dem Schiff durch die große weite Welt reisen. Neugier und Entdeckungsfreude werden geweckt. Dieses interaktive Konzert führt in diese vergangenen, für uns neue musikalische Welten - bekannte und unbekannte Komponisten, seltene und exotische Sprachen, Virtuosität und Einfachheit -, die zweifellos Neugier wecken und Fragen aufwerfen. Berühmte oder völlig unbekannte Komponisten sowie kleine anonyme musikalische Nuggets in seltenen Sprachen: Überraschung garantiert. Es werden sich Fragen stellen, die Zuhörer werden Fragen haben. Die Musiker werden sie beantworten. Verpassen Sie nicht diese außergewöhnliche Erfahrung, die eine echte musikalische Entdeckung ermöglicht!Besetzung : Capucine Keller, Sopran / Judith Pacquier, Kornett / Laurent Stewart, CembaloZefiro torna Claudio Monteverdi (1567 - 1643)Adieu, adieu, sweet Amarillys John Wilbye (1574- 1638)Now is the month of maying Thomas Morley (1557 - 1602)O come sei gentile Claudio Monteverdi (1567 - 1643)Dulce Jesus Mio AnonymousDesvelado dueño mio Tomás de Torrejón y Velasco (1644 - 1728)Canzon Cusco AnonymQuemadmodum désiderat servum Dietrich Buxtehude (1637 - 1707)Toccata Girolamo Frescobaldi (1583 - 1643)Belli occhi Girolamo Frescobaldi (1583 - 1643)Cosi mi disprezatte Girolamo Frescobaldi (1583 - 1643)Avecillas sonoras Juan de Araujo (1646 - 1712)
Klassik / Acoustic

© Edouard Barra
Les Traversées Baroques
Voyages, voyages: Stellen wir uns einmal vor, wir würden im 17. Jahrhundert zu Fuß, zu Pferd oder mit dem Schiff durch die große weite Welt reisen. Neugier und Entdeckungsfreude werden geweckt. Dieses interaktive Konzert führt in diese vergangenen, für uns neue musikalische Welten - bekannte und unbekannte Komponisten, seltene und exotische Sprachen, Virtuosität und Einfachheit -, die zweifellos Neugier wecken und Fragen aufwerfen. Berühmte oder völlig unbekannte Komponisten sowie kleine anonyme musikalische Nuggets in seltenen Sprachen: Überraschung garantiert. Es werden sich Fragen stellen, die Zuhörer werden Fragen haben. Die Musiker werden sie beantworten. Verpassen Sie nicht diese außergewöhnliche Erfahrung, die eine echte musikalische Entdeckung ermöglicht!Besetzung : Capucine Keller, Sopran / Judith Pacquier, Kornett / Laurent Stewart, CembaloZefiro torna Claudio Monteverdi (1567 - 1643)Adieu, adieu, sweet Amarillys John Wilbye (1574- 1638)Now is the month of maying Thomas Morley (1557 - 1602)O come sei gentile Claudio Monteverdi (1567 - 1643)Dulce Jesus Mio AnonymousDesvelado dueño mio Tomás de Torrejón y Velasco (1644 - 1728)Canzon Cusco AnonymQuemadmodum désiderat servum Dietrich Buxtehude (1637 - 1707)Toccata Girolamo Frescobaldi (1583 - 1643)Belli occhi Girolamo Frescobaldi (1583 - 1643)Cosi mi disprezatte Girolamo Frescobaldi (1583 - 1643)Avecillas sonoras Juan de Araujo (1646 - 1712)

© Edouard Barra
Les Traversées Baroques
Voyages, voyages: Stellen wir uns einmal vor, wir würden im 17. Jahrhundert zu Fuß, zu Pferd oder mit dem Schiff durch die große weite Welt reisen. Neugier und Entdeckungsfreude werden geweckt. Dieses interaktive Konzert führt in diese vergangenen, für uns neue musikalische Welten - bekannte und unbekannte Komponisten, seltene und exotische Sprachen, Virtuosität und Einfachheit -, die zweifellos Neugier wecken und Fragen aufwerfen. Berühmte oder völlig unbekannte Komponisten sowie kleine anonyme musikalische Nuggets in seltenen Sprachen: Überraschung garantiert. Es werden sich Fragen stellen, die Zuhörer werden Fragen haben. Die Musiker werden sie beantworten. Verpassen Sie nicht diese außergewöhnliche Erfahrung, die eine echte musikalische Entdeckung ermöglicht!Besetzung : Capucine Keller, Sopran / Judith Pacquier, Kornett / Laurent Stewart, CembaloZefiro torna Claudio Monteverdi (1567 - 1643)Adieu, adieu, sweet Amarillys John Wilbye (1574- 1638)Now is the month of maying Thomas Morley (1557 - 1602)O come sei gentile Claudio Monteverdi (1567 - 1643)Dulce Jesus Mio AnonymousDesvelado dueño mio Tomás de Torrejón y Velasco (1644 - 1728)Canzon Cusco AnonymQuemadmodum désiderat servum Dietrich Buxtehude (1637 - 1707)Toccata Girolamo Frescobaldi (1583 - 1643)Belli occhi Girolamo Frescobaldi (1583 - 1643)Cosi mi disprezatte Girolamo Frescobaldi (1583 - 1643)Avecillas sonoras Juan de Araujo (1646 - 1712)

© Tobias Melle
Harald Lesch und „Die Vier Jahreszeiten im Klimawandel“
Der Astrophysiker Prof. Harald Lesch, u. a. bekannt aus Leschs Kosmos, Terra X (ZDF), unternimmt mit Martin Walch (Solo-Violine) und dem Merlin Ensemble Wien eine Reise durch Raum und Zeit. Die „Vier Jahreszeiten“ von Antonio Vivaldi von 1725 sind dafür das Umweltticket zwischen Erde und Orbit bei minimalem CO2 Footprint. Die musikalisch-wissenschaftliche Zeitreise beginnt mit der Entstehung der Erde und ihrer Jahreszeiten und geht bis hin zum gegenwärtigen Klimawandel - dem weltweit drängenden Thema der Menschheit. Am Ende betrachtet Harald Lesch vom Orbit aus die dramatischen Veränderungen der Erde und unseres Klimas – bis zur Apokalypse!? Auch die aktuelle Tagespolitik bleibt dabei nicht verschont. Kein anderes Thema ist so aktuell „Forever Young“.
Vocal / Lesung
Klassik / Acoustic

© Tobias Melle
Harald Lesch und „Die Vier Jahreszeiten im Klimawandel“
Der Astrophysiker Prof. Harald Lesch, u. a. bekannt aus Leschs Kosmos, Terra X (ZDF), unternimmt mit Martin Walch (Solo-Violine) und dem Merlin Ensemble Wien eine Reise durch Raum und Zeit. Die „Vier Jahreszeiten“ von Antonio Vivaldi von 1725 sind dafür das Umweltticket zwischen Erde und Orbit bei minimalem CO2 Footprint. Die musikalisch-wissenschaftliche Zeitreise beginnt mit der Entstehung der Erde und ihrer Jahreszeiten und geht bis hin zum gegenwärtigen Klimawandel - dem weltweit drängenden Thema der Menschheit. Am Ende betrachtet Harald Lesch vom Orbit aus die dramatischen Veränderungen der Erde und unseres Klimas – bis zur Apokalypse!? Auch die aktuelle Tagespolitik bleibt dabei nicht verschont. Kein anderes Thema ist so aktuell „Forever Young“.

© Tobias Melle
Harald Lesch und „Die Vier Jahreszeiten im Klimawandel“
Der Astrophysiker Prof. Harald Lesch, u. a. bekannt aus Leschs Kosmos, Terra X (ZDF), unternimmt mit Martin Walch (Solo-Violine) und dem Merlin Ensemble Wien eine Reise durch Raum und Zeit. Die „Vier Jahreszeiten“ von Antonio Vivaldi von 1725 sind dafür das Umweltticket zwischen Erde und Orbit bei minimalem CO2 Footprint. Die musikalisch-wissenschaftliche Zeitreise beginnt mit der Entstehung der Erde und ihrer Jahreszeiten und geht bis hin zum gegenwärtigen Klimawandel - dem weltweit drängenden Thema der Menschheit. Am Ende betrachtet Harald Lesch vom Orbit aus die dramatischen Veränderungen der Erde und unseres Klimas – bis zur Apokalypse!? Auch die aktuelle Tagespolitik bleibt dabei nicht verschont. Kein anderes Thema ist so aktuell „Forever Young“.

© Keno Brandt
La Kejoca - global folk
La Kejoca ist seit ihrem gefeierten Freiheits-Album "Libertad" unbestritten eines der Aushängeschilder der handgemachten Folkmusik in Deutschland. Im Herbst 2025 erscheint ihre lange erwartete neue Platte „Leicht zerbrechlich“, mit der sie auf ihrer Release-Tournee zum Festival Euroclassic kommen. Keno Brandt, Jonas Rölleke und Carmen Bangert vereinen unter dem Namen LA KEJOCA die Welt in ihrem einzigartigen „Global-Folk“: Mit eindrucksvollem Satzgesang, Geige, Whistles, Drehleier, Banjolele, Gitarren und Kontrabass bringen sie die Bühnen zum Beben. Mit Wurzeln aus Südamerika, Portugal und Friesland verschmelzen sie traditionelle Texte und Melodien mit neuen Klängen zu einer einzigartigen Botschaft für Menschenrechte, Freiheit und Toleranz.
Folk / Jazz

© Keno Brandt
La Kejoca - global folk
La Kejoca ist seit ihrem gefeierten Freiheits-Album "Libertad" unbestritten eines der Aushängeschilder der handgemachten Folkmusik in Deutschland. Im Herbst 2025 erscheint ihre lange erwartete neue Platte „Leicht zerbrechlich“, mit der sie auf ihrer Release-Tournee zum Festival Euroclassic kommen. Keno Brandt, Jonas Rölleke und Carmen Bangert vereinen unter dem Namen LA KEJOCA die Welt in ihrem einzigartigen „Global-Folk“: Mit eindrucksvollem Satzgesang, Geige, Whistles, Drehleier, Banjolele, Gitarren und Kontrabass bringen sie die Bühnen zum Beben. Mit Wurzeln aus Südamerika, Portugal und Friesland verschmelzen sie traditionelle Texte und Melodien mit neuen Klängen zu einer einzigartigen Botschaft für Menschenrechte, Freiheit und Toleranz.

© Keno Brandt
La Kejoca - global folk
La Kejoca ist seit ihrem gefeierten Freiheits-Album "Libertad" unbestritten eines der Aushängeschilder der handgemachten Folkmusik in Deutschland. Im Herbst 2025 erscheint ihre lange erwartete neue Platte „Leicht zerbrechlich“, mit der sie auf ihrer Release-Tournee zum Festival Euroclassic kommen. Keno Brandt, Jonas Rölleke und Carmen Bangert vereinen unter dem Namen LA KEJOCA die Welt in ihrem einzigartigen „Global-Folk“: Mit eindrucksvollem Satzgesang, Geige, Whistles, Drehleier, Banjolele, Gitarren und Kontrabass bringen sie die Bühnen zum Beben. Mit Wurzeln aus Südamerika, Portugal und Friesland verschmelzen sie traditionelle Texte und Melodien mit neuen Klängen zu einer einzigartigen Botschaft für Menschenrechte, Freiheit und Toleranz.
.avif)
EAGLE-EYE CHERRY
Eagle-Eye Cherry auf seinen Mega-Hit „Save tonight“ zu reduzieren, wird dem Ausnahmemusiker nicht gerecht. Er hat ein stilsicheres Gefühl für tolle Melodien und musikalische Eigenständigkeit. Harmoniebögen wie an der Schnur gezogen, kaugummiartige und tanzbare Rhythmen, Rubafix-Refrains - Eagle-Eye hat das richtige Auge, um das Ohr zu verführen und die Beine zu umarmen. Heute kehrt Er auf unsere Bühne zurück, um sein neues Album „Back On Track“ vorzustellen.
Rock / Pop / Soul
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EAGLE-EYE CHERRY
Eagle-Eye Cherry auf seinen Mega-Hit „Save tonight“ zu reduzieren, wird dem Ausnahmemusiker nicht gerecht. Er hat ein stilsicheres Gefühl für tolle Melodien und musikalische Eigenständigkeit. Harmoniebögen wie an der Schnur gezogen, kaugummiartige und tanzbare Rhythmen, Rubafix-Refrains - Eagle-Eye hat das richtige Auge, um das Ohr zu verführen und die Beine zu umarmen. Heute kehrt Er auf unsere Bühne zurück, um sein neues Album „Back On Track“ vorzustellen.
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EAGLE-EYE CHERRY
Eagle-Eye Cherry auf seinen Mega-Hit „Save tonight“ zu reduzieren, wird dem Ausnahmemusiker nicht gerecht. Er hat ein stilsicheres Gefühl für tolle Melodien und musikalische Eigenständigkeit. Harmoniebögen wie an der Schnur gezogen, kaugummiartige und tanzbare Rhythmen, Rubafix-Refrains - Eagle-Eye hat das richtige Auge, um das Ohr zu verführen und die Beine zu umarmen. Heute kehrt Er auf unsere Bühne zurück, um sein neues Album „Back On Track“ vorzustellen.

© A. Steckel
Anna Steckel und Freunde - Festivalensemble
Die gebürtige Pirmasenserin Anna Theresa Steckel spielt mit international erfolgreichen Musikern zusammen die beiden Streichsextette von Johannes Brahms. Anna Theresa Steckel studierte bei Antje Weithaas in Berlin und Donald Weilerstein in Boston. Zurzeit ist sie Konzertmeisterin der zweiten Violinen des Gewandhausorchesters Leipzig.
Johannes Brahms‘ Streichsextette op. 18 und op. 36 gehören zu den Höhepunkten der romantischen Kammermusik. In ihnen klingt eine jugendliche Frische und emotionales Offenheit, die wunderbar zum diesjährigen Motto des Euroclassic Festivals „Forever Young“ passt. Das erste Sextett (1860) besticht durch warme Klangfarben, tänzerische Leichtigkeit ind eine fast heitere Gelassenheit. Das zweite (1865) zeigt eine reifere Tonsprache und berührt mit seiner Tiefe, inneren Spannung und dem Blick zurück auf persönliche Erfahrungen. Beide Werke spiegeln Brahms‘ einzigartiges Gespür für Form, Ausdruck und Klangbalance im erweiterten Streichensemble. Sie verbinden jugendliche Leidenschaft mit zeitloser musikalischer Weisheit - Musik, die jung bleibt, selbst wenn sie reift. Ein eindrucksvolles Zeugnis dafür, wie sich künstlerische Jugendlichkeit und emotionale Reife nicht ausschließen, sondern gegenseitig beflügeln.
Klassik / Acoustic

© A. Steckel
Anna Steckel und Freunde - Festivalensemble
Die gebürtige Pirmasenserin Anna Theresa Steckel spielt mit international erfolgreichen Musikern zusammen die beiden Streichsextette von Johannes Brahms. Anna Theresa Steckel studierte bei Antje Weithaas in Berlin und Donald Weilerstein in Boston. Zurzeit ist sie Konzertmeisterin der zweiten Violinen des Gewandhausorchesters Leipzig.
Johannes Brahms‘ Streichsextette op. 18 und op. 36 gehören zu den Höhepunkten der romantischen Kammermusik. In ihnen klingt eine jugendliche Frische und emotionales Offenheit, die wunderbar zum diesjährigen Motto des Euroclassic Festivals „Forever Young“ passt. Das erste Sextett (1860) besticht durch warme Klangfarben, tänzerische Leichtigkeit ind eine fast heitere Gelassenheit. Das zweite (1865) zeigt eine reifere Tonsprache und berührt mit seiner Tiefe, inneren Spannung und dem Blick zurück auf persönliche Erfahrungen. Beide Werke spiegeln Brahms‘ einzigartiges Gespür für Form, Ausdruck und Klangbalance im erweiterten Streichensemble. Sie verbinden jugendliche Leidenschaft mit zeitloser musikalischer Weisheit - Musik, die jung bleibt, selbst wenn sie reift. Ein eindrucksvolles Zeugnis dafür, wie sich künstlerische Jugendlichkeit und emotionale Reife nicht ausschließen, sondern gegenseitig beflügeln.

© A. Steckel
Anna Steckel und Freunde - Festivalensemble
Die gebürtige Pirmasenserin Anna Theresa Steckel spielt mit international erfolgreichen Musikern zusammen die beiden Streichsextette von Johannes Brahms. Anna Theresa Steckel studierte bei Antje Weithaas in Berlin und Donald Weilerstein in Boston. Zurzeit ist sie Konzertmeisterin der zweiten Violinen des Gewandhausorchesters Leipzig.
Johannes Brahms‘ Streichsextette op. 18 und op. 36 gehören zu den Höhepunkten der romantischen Kammermusik. In ihnen klingt eine jugendliche Frische und emotionales Offenheit, die wunderbar zum diesjährigen Motto des Euroclassic Festivals „Forever Young“ passt. Das erste Sextett (1860) besticht durch warme Klangfarben, tänzerische Leichtigkeit ind eine fast heitere Gelassenheit. Das zweite (1865) zeigt eine reifere Tonsprache und berührt mit seiner Tiefe, inneren Spannung und dem Blick zurück auf persönliche Erfahrungen. Beide Werke spiegeln Brahms‘ einzigartiges Gespür für Form, Ausdruck und Klangbalance im erweiterten Streichensemble. Sie verbinden jugendliche Leidenschaft mit zeitloser musikalischer Weisheit - Musik, die jung bleibt, selbst wenn sie reift. Ein eindrucksvolles Zeugnis dafür, wie sich künstlerische Jugendlichkeit und emotionale Reife nicht ausschließen, sondern gegenseitig beflügeln.

© Gregor Hohenberg
Ensemble Classique
Den meisten wird Leonard Bernstein durch seine Musik im weltberühmten Musical "West Side Story" bekannt sein, doch sein Oeuvre ist umfangreich: Der charismatische Dirigent, virtuose Pianist und vielseitige Komponist wurde von allen Opernhäusern und Orchestern der Welt eingeladen, machte legendäre Aufnahmen mit Beethoven- oder Mahler-Zyklen, dirigierte beim Amtsantritt Kennedys und beim Mauerfall in Berlin. Jetzt ehrt das Ensemble Classique den Musiker anlässlich seines 35. Todestages. Der einzigartige homogene Klang, die technische Brillanz sowie die superbe Musikalität ließen das Blechbläsersextett rasch zu einem international renommierten und beliebten Blechbläserensemble aufsteigen. Bei Auftritten wie dem Rheingau Musik Festival oder dem Salzburger Festspielsommer überzeugen die Musiker mit brillanter Stilfestigkeit sowie ausgeprägter musikalischer Präsenz.
Klassik / Acoustic

© Gregor Hohenberg
Ensemble Classique
Den meisten wird Leonard Bernstein durch seine Musik im weltberühmten Musical "West Side Story" bekannt sein, doch sein Oeuvre ist umfangreich: Der charismatische Dirigent, virtuose Pianist und vielseitige Komponist wurde von allen Opernhäusern und Orchestern der Welt eingeladen, machte legendäre Aufnahmen mit Beethoven- oder Mahler-Zyklen, dirigierte beim Amtsantritt Kennedys und beim Mauerfall in Berlin. Jetzt ehrt das Ensemble Classique den Musiker anlässlich seines 35. Todestages. Der einzigartige homogene Klang, die technische Brillanz sowie die superbe Musikalität ließen das Blechbläsersextett rasch zu einem international renommierten und beliebten Blechbläserensemble aufsteigen. Bei Auftritten wie dem Rheingau Musik Festival oder dem Salzburger Festspielsommer überzeugen die Musiker mit brillanter Stilfestigkeit sowie ausgeprägter musikalischer Präsenz.

© Gregor Hohenberg
Ensemble Classique
Den meisten wird Leonard Bernstein durch seine Musik im weltberühmten Musical "West Side Story" bekannt sein, doch sein Oeuvre ist umfangreich: Der charismatische Dirigent, virtuose Pianist und vielseitige Komponist wurde von allen Opernhäusern und Orchestern der Welt eingeladen, machte legendäre Aufnahmen mit Beethoven- oder Mahler-Zyklen, dirigierte beim Amtsantritt Kennedys und beim Mauerfall in Berlin. Jetzt ehrt das Ensemble Classique den Musiker anlässlich seines 35. Todestages. Der einzigartige homogene Klang, die technische Brillanz sowie die superbe Musikalität ließen das Blechbläsersextett rasch zu einem international renommierten und beliebten Blechbläserensemble aufsteigen. Bei Auftritten wie dem Rheingau Musik Festival oder dem Salzburger Festspielsommer überzeugen die Musiker mit brillanter Stilfestigkeit sowie ausgeprägter musikalischer Präsenz.

© Stephan Morgenstern
Max und Moritz
Wer kennt sie nicht, die Geschichten von Max und Moritz? Das klassische Bilderbuch von Wilhelm Busch präsentiert sich als modernes Familienmusical in bunter, phantasievoller und detailreicher Inszenierung.
Seit der Veröffentlichung der Lausbubenstreiche im Jahr 1865 begeistern „Max und Moritz“ bis heute Millionen von kleinen und großen Lesern. Melodien und Arien aus Oper und Operette zu den Texten von Wilhelm Busch, begleitet von einem Konzertpianisten am Flügel, kombiniert mit Popmusik und fetzigen Tänzen. So wird aus dem Bilderbuch von Wilhelm Busch ein Kaleidoskop aus bunten und lustigen Szenen mit farbenfrohen Kostümen und einer aufwändigen Bühnenausstattung, ausgefallenem Lichtdesign und Pyrotechnik.
Für Kinder

© Stephan Morgenstern
Max und Moritz
Wer kennt sie nicht, die Geschichten von Max und Moritz? Das klassische Bilderbuch von Wilhelm Busch präsentiert sich als modernes Familienmusical in bunter, phantasievoller und detailreicher Inszenierung.
Seit der Veröffentlichung der Lausbubenstreiche im Jahr 1865 begeistern „Max und Moritz“ bis heute Millionen von kleinen und großen Lesern. Melodien und Arien aus Oper und Operette zu den Texten von Wilhelm Busch, begleitet von einem Konzertpianisten am Flügel, kombiniert mit Popmusik und fetzigen Tänzen. So wird aus dem Bilderbuch von Wilhelm Busch ein Kaleidoskop aus bunten und lustigen Szenen mit farbenfrohen Kostümen und einer aufwändigen Bühnenausstattung, ausgefallenem Lichtdesign und Pyrotechnik.

© Stephan Morgenstern
Max und Moritz
Wer kennt sie nicht, die Geschichten von Max und Moritz? Das klassische Bilderbuch von Wilhelm Busch präsentiert sich als modernes Familienmusical in bunter, phantasievoller und detailreicher Inszenierung.
Seit der Veröffentlichung der Lausbubenstreiche im Jahr 1865 begeistern „Max und Moritz“ bis heute Millionen von kleinen und großen Lesern. Melodien und Arien aus Oper und Operette zu den Texten von Wilhelm Busch, begleitet von einem Konzertpianisten am Flügel, kombiniert mit Popmusik und fetzigen Tänzen. So wird aus dem Bilderbuch von Wilhelm Busch ein Kaleidoskop aus bunten und lustigen Szenen mit farbenfrohen Kostümen und einer aufwändigen Bühnenausstattung, ausgefallenem Lichtdesign und Pyrotechnik.
