Festhalle Zweibrücken

© Kultur- und Verkehrsamt
Bühne der Vielfalt
Die Festhalle Zweibrücken ist ein zentraler Ort für Kultur, Musik und Begegnung in der Rosenstadt. Mit ihrer großzügigen Architektur und der wandelbaren Bühne bietet sie Raum für Veranstaltungen von klassischem Konzert bis Rock, von Theater bis Tanz. Während des Festivals verwandelt sich die Halle in einen pulsierenden Treffpunkt, an dem internationale Künstler und regionale Talente gleichermaßen das Publikum begeistern. Moderne Technik trifft hier auf festliches Ambiente, wodurch jeder Auftritt seine volle Wirkung entfalten kann. Ob leise Töne oder kraftvolle Rhythmen – die Festhalle Zweibrücken ist ein Ort, an dem Musik groß wird und Menschen zusammenbringt.
Hier finden Sie alle Veranstaltungen im aktuellen Festivalzeitraum.

© niklas-berg.de
The Real Comedian Harmonists
Eine musikalische Reise zurück in die goldenen 20er Jahre. Mit dem Programm “Zeitlos im Frack” zeigen die fünf Gesangsartisten mit ihrem Pianisten der Real Comedian Harmonists die außergewöhnliche Stilvielfalt. Denn ihre weltberühmten Vorbilder waren nicht nur Meister der Unterhaltung. Sie verstanden es, wie keine andere Gruppe, klassische und volkstümliche Musik ihrer Zeit mit Boulevard und Varieté zu vereinen. Rhythmisch präzise und mit flottem Mundwerk präsentiert!
Aber wie würden die größten Hits des 20. und 21. Jahrhunderts klingen, wenn sie die Comedian Harmonists gesungen hätten? Von der Wiener Klassik bis Helene Fischer! Man darf gespannt sein. Ein musikalischer Hochgenuss für die Ohren, amüsante Choreografien für die Augen und ergreifende Erzählungen über den schicksalhaften Werdegang der ersten Boygroup der Welt!
Vocal / Acoustic

© niklas-berg.de
The Real Comedian Harmonists
Eine musikalische Reise zurück in die goldenen 20er Jahre. Mit dem Programm “Zeitlos im Frack” zeigen die fünf Gesangsartisten mit ihrem Pianisten der Real Comedian Harmonists die außergewöhnliche Stilvielfalt. Denn ihre weltberühmten Vorbilder waren nicht nur Meister der Unterhaltung. Sie verstanden es, wie keine andere Gruppe, klassische und volkstümliche Musik ihrer Zeit mit Boulevard und Varieté zu vereinen. Rhythmisch präzise und mit flottem Mundwerk präsentiert!
Aber wie würden die größten Hits des 20. und 21. Jahrhunderts klingen, wenn sie die Comedian Harmonists gesungen hätten? Von der Wiener Klassik bis Helene Fischer! Man darf gespannt sein. Ein musikalischer Hochgenuss für die Ohren, amüsante Choreografien für die Augen und ergreifende Erzählungen über den schicksalhaften Werdegang der ersten Boygroup der Welt!

© niklas-berg.de
The Real Comedian Harmonists
Eine musikalische Reise zurück in die goldenen 20er Jahre. Mit dem Programm “Zeitlos im Frack” zeigen die fünf Gesangsartisten mit ihrem Pianisten der Real Comedian Harmonists die außergewöhnliche Stilvielfalt. Denn ihre weltberühmten Vorbilder waren nicht nur Meister der Unterhaltung. Sie verstanden es, wie keine andere Gruppe, klassische und volkstümliche Musik ihrer Zeit mit Boulevard und Varieté zu vereinen. Rhythmisch präzise und mit flottem Mundwerk präsentiert!
Aber wie würden die größten Hits des 20. und 21. Jahrhunderts klingen, wenn sie die Comedian Harmonists gesungen hätten? Von der Wiener Klassik bis Helene Fischer! Man darf gespannt sein. Ein musikalischer Hochgenuss für die Ohren, amüsante Choreografien für die Augen und ergreifende Erzählungen über den schicksalhaften Werdegang der ersten Boygroup der Welt!

© GregoryB.Waldis
Ensemble Pariser Flair: Madame Piaf
Die Französin Marie Giroux lädt mit ihren Partnerinnen Jenny Schäuffelen (Klavier, Akkordeon) und Elisabet Iserte-Lopez (Cello, Geige) zu einer erstaunlichen wie humorvollen Entdeckungstour durch das Liebesleben von Edith Piaf ein. Sie singen, spielen und erzählen in einem mitreißenden Abendprogramm vom Charakter der größten aller Chansonsängerinnen. Dabei zeichnen sie musikalisch ihren Weg anhand der Männer an ihrer Seite – von Charles Aznavour bis Gilbert Bécaud.
Vocal / Acoustic
Chanson

© GregoryB.Waldis
Ensemble Pariser Flair: Madame Piaf
Die Französin Marie Giroux lädt mit ihren Partnerinnen Jenny Schäuffelen (Klavier, Akkordeon) und Elisabet Iserte-Lopez (Cello, Geige) zu einer erstaunlichen wie humorvollen Entdeckungstour durch das Liebesleben von Edith Piaf ein. Sie singen, spielen und erzählen in einem mitreißenden Abendprogramm vom Charakter der größten aller Chansonsängerinnen. Dabei zeichnen sie musikalisch ihren Weg anhand der Männer an ihrer Seite – von Charles Aznavour bis Gilbert Bécaud.

© GregoryB.Waldis
Ensemble Pariser Flair: Madame Piaf
Die Französin Marie Giroux lädt mit ihren Partnerinnen Jenny Schäuffelen (Klavier, Akkordeon) und Elisabet Iserte-Lopez (Cello, Geige) zu einer erstaunlichen wie humorvollen Entdeckungstour durch das Liebesleben von Edith Piaf ein. Sie singen, spielen und erzählen in einem mitreißenden Abendprogramm vom Charakter der größten aller Chansonsängerinnen. Dabei zeichnen sie musikalisch ihren Weg anhand der Männer an ihrer Seite – von Charles Aznavour bis Gilbert Bécaud.

© Christof Köstlin
Goldmeister
Aus Alt mach Neu! Die Hamburger Band Goldmeister (Chris Dunker und Philipp Ohleyer) tun dieses seit 2018. Goldmeister mixen Swing der Goldenen Zwanziger à la Gatsby mit dem deutschen Hip Hop der Neuzeit. Das Ergebnis fühlt sich an, als hätten Goldmeister ein Elixier gefunden, das seit mindestens zwanzig Jahren auf der Hand liegt, aber niemand zu greifen wagte. Denn wie von Zauberhand verbinden sich die Songs aus der Feder von Peter Fox, den Fanta 4, Fettes Brot, Jan Delay und anderen mit fröhlichen Breitseiten von Brass, Banjo und Klavier zu einem ebenso organischen wie virulenten Future-Mix der gehobenen Art. In den Zwanziger Jahren des 21. Jahrhunderts gilt es, für den Tanz auf dem Vulkan den Partysound der Zukunft zu formulieren. Goldmeister haben diesen Sound gefunden. Mit ihren beiden Alben „Alles Gold“ und „Willkommen in den Zwanzigern!“ waren Goldmeister bereits zu Gast in diversen TV-Shows, wie unter anderem „Willkommen bei Carmen Nebel“, „My hit, your song“ ProSieben, bei Andrea Kiewel im ZDF Fernsehgarten, im ZDF Morgenmagazin, bei den RBB Elblandfestspielen. Sie begeisterten die Besucher am Brandenburger Tor zur WM Fanmeile genauso, wie an gleichem Ort bei der Silvestergala des ZDF und waren auch bei großen Events in Wien und in der Schweiz vertreten. Auch bei zahlreichen großen Kultur- und Jazzfestivals standen Goldmeister auf der Bühne und heizten zuletzt dem Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier beim Bundespresseball ordentlich ein.
Crossover
Jazz / Blues / Swing

© Christof Köstlin
Goldmeister
Aus Alt mach Neu! Die Hamburger Band Goldmeister (Chris Dunker und Philipp Ohleyer) tun dieses seit 2018. Goldmeister mixen Swing der Goldenen Zwanziger à la Gatsby mit dem deutschen Hip Hop der Neuzeit. Das Ergebnis fühlt sich an, als hätten Goldmeister ein Elixier gefunden, das seit mindestens zwanzig Jahren auf der Hand liegt, aber niemand zu greifen wagte. Denn wie von Zauberhand verbinden sich die Songs aus der Feder von Peter Fox, den Fanta 4, Fettes Brot, Jan Delay und anderen mit fröhlichen Breitseiten von Brass, Banjo und Klavier zu einem ebenso organischen wie virulenten Future-Mix der gehobenen Art. In den Zwanziger Jahren des 21. Jahrhunderts gilt es, für den Tanz auf dem Vulkan den Partysound der Zukunft zu formulieren. Goldmeister haben diesen Sound gefunden. Mit ihren beiden Alben „Alles Gold“ und „Willkommen in den Zwanzigern!“ waren Goldmeister bereits zu Gast in diversen TV-Shows, wie unter anderem „Willkommen bei Carmen Nebel“, „My hit, your song“ ProSieben, bei Andrea Kiewel im ZDF Fernsehgarten, im ZDF Morgenmagazin, bei den RBB Elblandfestspielen. Sie begeisterten die Besucher am Brandenburger Tor zur WM Fanmeile genauso, wie an gleichem Ort bei der Silvestergala des ZDF und waren auch bei großen Events in Wien und in der Schweiz vertreten. Auch bei zahlreichen großen Kultur- und Jazzfestivals standen Goldmeister auf der Bühne und heizten zuletzt dem Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier beim Bundespresseball ordentlich ein.

© Christof Köstlin
Goldmeister
Aus Alt mach Neu! Die Hamburger Band Goldmeister (Chris Dunker und Philipp Ohleyer) tun dieses seit 2018. Goldmeister mixen Swing der Goldenen Zwanziger à la Gatsby mit dem deutschen Hip Hop der Neuzeit. Das Ergebnis fühlt sich an, als hätten Goldmeister ein Elixier gefunden, das seit mindestens zwanzig Jahren auf der Hand liegt, aber niemand zu greifen wagte. Denn wie von Zauberhand verbinden sich die Songs aus der Feder von Peter Fox, den Fanta 4, Fettes Brot, Jan Delay und anderen mit fröhlichen Breitseiten von Brass, Banjo und Klavier zu einem ebenso organischen wie virulenten Future-Mix der gehobenen Art. In den Zwanziger Jahren des 21. Jahrhunderts gilt es, für den Tanz auf dem Vulkan den Partysound der Zukunft zu formulieren. Goldmeister haben diesen Sound gefunden. Mit ihren beiden Alben „Alles Gold“ und „Willkommen in den Zwanzigern!“ waren Goldmeister bereits zu Gast in diversen TV-Shows, wie unter anderem „Willkommen bei Carmen Nebel“, „My hit, your song“ ProSieben, bei Andrea Kiewel im ZDF Fernsehgarten, im ZDF Morgenmagazin, bei den RBB Elblandfestspielen. Sie begeisterten die Besucher am Brandenburger Tor zur WM Fanmeile genauso, wie an gleichem Ort bei der Silvestergala des ZDF und waren auch bei großen Events in Wien und in der Schweiz vertreten. Auch bei zahlreichen großen Kultur- und Jazzfestivals standen Goldmeister auf der Bühne und heizten zuletzt dem Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier beim Bundespresseball ordentlich ein.

© Birgit Meixner
Stephan Graf v. Bothmer: NOSFERATU
Mit dem Berliner Live-Filmmusic-Orchestra Nosferatu in der Zweibrücker Festhalle, mit Flügel und dem Berliner Live-Filmmusic-Orchestra! Bothmers Komposition ist die erfolgreichste Musik zu NOSFERATU seit der Stummfilmzeit. Packend und extrem suggestiv: Archetypen werden lebendig und das Publikum wird in den Film hineingesogen. Es erlebt den Film wie von innen heraus! Eine Reise ins Unbewusste, das Land der verborgenen Ängste und Wünsche. "Nosferatu" ist die erste und charismatischste Dracula-Verfilmung der Filmgeschichte. Die bekannte Geschichte des jungen Mannes, der auszog, um ein Haus zu verkaufen und in einen Alptraum gerät. Der Film gehört wohl zu den künstlerisch wertvollsten deutschen Filmproduktionen aller Zeiten. Die poetische Bildsprache, Naturaufnahmen, wie sie vorher noch nie eingesetzt wurden und die sensationelle Darstellung Max Schrecks sorgen zusammen mit von Bothmers Musik für ein geradezu mystisches Erlebnis. [F.W. Murnau, D 1922]Stephan Graf v. Bothmer vertont "Nosferatu – eine Sinfonie des Grauens" schaurig und ergreifend schön. Er verleiht dem Film eine Tiefe, die unerreichbar schien. Seine Musik wurde weltweit über 300 Mal aufgeführt. Sie ist die erfolgreichste Filmmusik zu NOSFERATU seit der Stummfilmzeit. In der Klavier-Version hat Stephan v. Bothmer NOSFERATU zu Ehren Murnaus nachts am Grab des Regisseurs auf dem Südwestkirchhof Stahnsdorf vor über 800 Gästen aufgeführt. Der Pianist und Komponist füllt mit seinen spektakulären „StummfilmKonzerten“ Theater und Konzerthäuser auf fünf Kontinenten. Klassiker, Komödien und Science-Fiction-Filme erstrahlen durch seine Musik in neuem Licht. Das Publikum scheint direkt in die Filme hineingesogen zu werden. Bothmers „StummfilmKonzerte“ sind Shows mit Musik, Vorfilmen und Infotainment – ein Veranstaltungskonzept, mit dem er bisher über 200.000 Gäste begeistert hat: auf dem Schleswig-Holstein-Festival und in der Laeiszhalle Hamburg ebenso wie in Berlin im Admiralspalast, im Wintergarten Varieté und im Berliner Dom, sogar beim Rock-Pop-Festival im Flughafen Tempelhof nach Björk, Blur und den Pet Shop Boys. Seine Kompositionen sind ebenso dramatisch, eine Mischung aus Beethoven und Pink Floyd, wie verspielt, leicht und virtuos, wie Chopin und Ravel.
Klassik / Acoustic

© Birgit Meixner
Stephan Graf v. Bothmer: NOSFERATU
Mit dem Berliner Live-Filmmusic-Orchestra Nosferatu in der Zweibrücker Festhalle, mit Flügel und dem Berliner Live-Filmmusic-Orchestra! Bothmers Komposition ist die erfolgreichste Musik zu NOSFERATU seit der Stummfilmzeit. Packend und extrem suggestiv: Archetypen werden lebendig und das Publikum wird in den Film hineingesogen. Es erlebt den Film wie von innen heraus! Eine Reise ins Unbewusste, das Land der verborgenen Ängste und Wünsche. "Nosferatu" ist die erste und charismatischste Dracula-Verfilmung der Filmgeschichte. Die bekannte Geschichte des jungen Mannes, der auszog, um ein Haus zu verkaufen und in einen Alptraum gerät. Der Film gehört wohl zu den künstlerisch wertvollsten deutschen Filmproduktionen aller Zeiten. Die poetische Bildsprache, Naturaufnahmen, wie sie vorher noch nie eingesetzt wurden und die sensationelle Darstellung Max Schrecks sorgen zusammen mit von Bothmers Musik für ein geradezu mystisches Erlebnis. [F.W. Murnau, D 1922]Stephan Graf v. Bothmer vertont "Nosferatu – eine Sinfonie des Grauens" schaurig und ergreifend schön. Er verleiht dem Film eine Tiefe, die unerreichbar schien. Seine Musik wurde weltweit über 300 Mal aufgeführt. Sie ist die erfolgreichste Filmmusik zu NOSFERATU seit der Stummfilmzeit. In der Klavier-Version hat Stephan v. Bothmer NOSFERATU zu Ehren Murnaus nachts am Grab des Regisseurs auf dem Südwestkirchhof Stahnsdorf vor über 800 Gästen aufgeführt. Der Pianist und Komponist füllt mit seinen spektakulären „StummfilmKonzerten“ Theater und Konzerthäuser auf fünf Kontinenten. Klassiker, Komödien und Science-Fiction-Filme erstrahlen durch seine Musik in neuem Licht. Das Publikum scheint direkt in die Filme hineingesogen zu werden. Bothmers „StummfilmKonzerte“ sind Shows mit Musik, Vorfilmen und Infotainment – ein Veranstaltungskonzept, mit dem er bisher über 200.000 Gäste begeistert hat: auf dem Schleswig-Holstein-Festival und in der Laeiszhalle Hamburg ebenso wie in Berlin im Admiralspalast, im Wintergarten Varieté und im Berliner Dom, sogar beim Rock-Pop-Festival im Flughafen Tempelhof nach Björk, Blur und den Pet Shop Boys. Seine Kompositionen sind ebenso dramatisch, eine Mischung aus Beethoven und Pink Floyd, wie verspielt, leicht und virtuos, wie Chopin und Ravel.

© Birgit Meixner
Stephan Graf v. Bothmer: NOSFERATU
Mit dem Berliner Live-Filmmusic-Orchestra Nosferatu in der Zweibrücker Festhalle, mit Flügel und dem Berliner Live-Filmmusic-Orchestra! Bothmers Komposition ist die erfolgreichste Musik zu NOSFERATU seit der Stummfilmzeit. Packend und extrem suggestiv: Archetypen werden lebendig und das Publikum wird in den Film hineingesogen. Es erlebt den Film wie von innen heraus! Eine Reise ins Unbewusste, das Land der verborgenen Ängste und Wünsche. "Nosferatu" ist die erste und charismatischste Dracula-Verfilmung der Filmgeschichte. Die bekannte Geschichte des jungen Mannes, der auszog, um ein Haus zu verkaufen und in einen Alptraum gerät. Der Film gehört wohl zu den künstlerisch wertvollsten deutschen Filmproduktionen aller Zeiten. Die poetische Bildsprache, Naturaufnahmen, wie sie vorher noch nie eingesetzt wurden und die sensationelle Darstellung Max Schrecks sorgen zusammen mit von Bothmers Musik für ein geradezu mystisches Erlebnis. [F.W. Murnau, D 1922]Stephan Graf v. Bothmer vertont "Nosferatu – eine Sinfonie des Grauens" schaurig und ergreifend schön. Er verleiht dem Film eine Tiefe, die unerreichbar schien. Seine Musik wurde weltweit über 300 Mal aufgeführt. Sie ist die erfolgreichste Filmmusik zu NOSFERATU seit der Stummfilmzeit. In der Klavier-Version hat Stephan v. Bothmer NOSFERATU zu Ehren Murnaus nachts am Grab des Regisseurs auf dem Südwestkirchhof Stahnsdorf vor über 800 Gästen aufgeführt. Der Pianist und Komponist füllt mit seinen spektakulären „StummfilmKonzerten“ Theater und Konzerthäuser auf fünf Kontinenten. Klassiker, Komödien und Science-Fiction-Filme erstrahlen durch seine Musik in neuem Licht. Das Publikum scheint direkt in die Filme hineingesogen zu werden. Bothmers „StummfilmKonzerte“ sind Shows mit Musik, Vorfilmen und Infotainment – ein Veranstaltungskonzept, mit dem er bisher über 200.000 Gäste begeistert hat: auf dem Schleswig-Holstein-Festival und in der Laeiszhalle Hamburg ebenso wie in Berlin im Admiralspalast, im Wintergarten Varieté und im Berliner Dom, sogar beim Rock-Pop-Festival im Flughafen Tempelhof nach Björk, Blur und den Pet Shop Boys. Seine Kompositionen sind ebenso dramatisch, eine Mischung aus Beethoven und Pink Floyd, wie verspielt, leicht und virtuos, wie Chopin und Ravel.

© Markus Haner
Michael Schulte und Band - unplugged & hautnah
Der deutsche Singer und Songwriter ist allerorten ein verbriefter Publikumsmagnet, denn Michael Schulte zählt zu den aktuellen Top-Pop-Künstlern der 2020er Jahre in Deutschland. Seine Stimme ist herausragend, absolut unverkennbar und aus dem Äther seit Jahren nicht mehr wegzudenken – Radio-Hit reiht sich an Radio-Hit: „More to This Life“, „Better Me“, die europaweit erfolgreiche Kollaboration „Waterfall“ mit Star-DJ R3HAB sowie „Beautiful Reason“ und „Half of My Heart“ mit ÁSDÍS unterstreichen seinen Erfolg. Sein neues Album „Beautiful Reasons“ beschert den Fans langerwartetes neues Material, das in Kostproben auch schon auf der ausverkauften Akustik-Tour „Sanfte Töne, besondere Orte“ 2026 zu hören sein wird. Nach Zweibrücken kommt Michael ebenso in Akustikbesetzung als Quartett, und wird mit seinen Musikern so ein ganz exklusives Erlebnis auf die Bühne zaubern.
Vocal / Acoustic
Rock / Pop / Soul

© Markus Haner
Michael Schulte und Band - unplugged & hautnah
Der deutsche Singer und Songwriter ist allerorten ein verbriefter Publikumsmagnet, denn Michael Schulte zählt zu den aktuellen Top-Pop-Künstlern der 2020er Jahre in Deutschland. Seine Stimme ist herausragend, absolut unverkennbar und aus dem Äther seit Jahren nicht mehr wegzudenken – Radio-Hit reiht sich an Radio-Hit: „More to This Life“, „Better Me“, die europaweit erfolgreiche Kollaboration „Waterfall“ mit Star-DJ R3HAB sowie „Beautiful Reason“ und „Half of My Heart“ mit ÁSDÍS unterstreichen seinen Erfolg. Sein neues Album „Beautiful Reasons“ beschert den Fans langerwartetes neues Material, das in Kostproben auch schon auf der ausverkauften Akustik-Tour „Sanfte Töne, besondere Orte“ 2026 zu hören sein wird. Nach Zweibrücken kommt Michael ebenso in Akustikbesetzung als Quartett, und wird mit seinen Musikern so ein ganz exklusives Erlebnis auf die Bühne zaubern.

© Markus Haner
Michael Schulte und Band - unplugged & hautnah
Der deutsche Singer und Songwriter ist allerorten ein verbriefter Publikumsmagnet, denn Michael Schulte zählt zu den aktuellen Top-Pop-Künstlern der 2020er Jahre in Deutschland. Seine Stimme ist herausragend, absolut unverkennbar und aus dem Äther seit Jahren nicht mehr wegzudenken – Radio-Hit reiht sich an Radio-Hit: „More to This Life“, „Better Me“, die europaweit erfolgreiche Kollaboration „Waterfall“ mit Star-DJ R3HAB sowie „Beautiful Reason“ und „Half of My Heart“ mit ÁSDÍS unterstreichen seinen Erfolg. Sein neues Album „Beautiful Reasons“ beschert den Fans langerwartetes neues Material, das in Kostproben auch schon auf der ausverkauften Akustik-Tour „Sanfte Töne, besondere Orte“ 2026 zu hören sein wird. Nach Zweibrücken kommt Michael ebenso in Akustikbesetzung als Quartett, und wird mit seinen Musikern so ein ganz exklusives Erlebnis auf die Bühne zaubern.

© Toni Scholz
Eröffnungskonzert: Original Prague Syncopated Orchestra
Das diesjährige Eröffnungskonzert steht ganz im Stile und Zeichen des Festivalmottos. Seit 1974 hat sich das Original Prague Syncopated Orchestra (O.P.S.O.) der authentischen und historisch fundierten Interpretation des amerikanischen Jazz, Blues und der Tanzmusik der 1920er und frühen 1930er Jahre verschrieben. Das Ensemble gilt als eines der stilistisch überzeugendsten seiner Art und begeistert mit einem Klang, der den Geist der „Goldenen Zwanziger“ lebendig werden lässt. Die musikalischen Wurzeln dieser Epoche liegen in New Orleans und im frühen Dixieland-Jazz. Über Schellackplatten, Grammophone und erste Radiosendungen verbreitete sich die neue, rhythmisch elektrisierende Musik weltweit. Tänze wie Charleston, Black Bottom oder Foxtrott standen für Aufbruch, Freiheit und Lebensfreude nach dem Ersten Weltkrieg. Viele bis heute bekannte Jazzstandards entstanden in dieser kurzen, intensiven Zeit. Das O.P.S.O. rekonstruiert historische Aufnahmen mit großer Sorgfalt und belebt originale Spielweisen neu. Die charakteristische Besetzung mit Piano, Banjo, Sousaphon, Percussion sowie Saxophon, Trompete und Posaune – teils mit historischen Schalltrichtern – sorgt für einen unverwechselbaren Originalklang, geprägt von rhythmischer Präzision und besonderen Klangfarben. Gegründet von Pavel Klikar, der das Orchester über Jahrzehnte als Bandleader, Trompeter, Pianist und Arrangeur prägte, entwickelte sich das Ensemble rasch zu einer festen Größe der europäischen Jazzszene. Mehr als 2.500 Konzerte sowie Auftritte bei renommierten Festivals und in Radio und Fernsehen belegen seinen internationalen Erfolg. Auch über 50 Jahre nach der Gründung begeistert das O.P.S.O. sein Publikum mit mitreißender Energie und zeitloser Musikalität – eine lebendige Zeitreise in eine Epoche voller Rhythmus, Eleganz und Lebensfreude.
Jazz / Blues / Swing

© Toni Scholz
Eröffnungskonzert: Original Prague Syncopated Orchestra
Das diesjährige Eröffnungskonzert steht ganz im Stile und Zeichen des Festivalmottos. Seit 1974 hat sich das Original Prague Syncopated Orchestra (O.P.S.O.) der authentischen und historisch fundierten Interpretation des amerikanischen Jazz, Blues und der Tanzmusik der 1920er und frühen 1930er Jahre verschrieben. Das Ensemble gilt als eines der stilistisch überzeugendsten seiner Art und begeistert mit einem Klang, der den Geist der „Goldenen Zwanziger“ lebendig werden lässt. Die musikalischen Wurzeln dieser Epoche liegen in New Orleans und im frühen Dixieland-Jazz. Über Schellackplatten, Grammophone und erste Radiosendungen verbreitete sich die neue, rhythmisch elektrisierende Musik weltweit. Tänze wie Charleston, Black Bottom oder Foxtrott standen für Aufbruch, Freiheit und Lebensfreude nach dem Ersten Weltkrieg. Viele bis heute bekannte Jazzstandards entstanden in dieser kurzen, intensiven Zeit. Das O.P.S.O. rekonstruiert historische Aufnahmen mit großer Sorgfalt und belebt originale Spielweisen neu. Die charakteristische Besetzung mit Piano, Banjo, Sousaphon, Percussion sowie Saxophon, Trompete und Posaune – teils mit historischen Schalltrichtern – sorgt für einen unverwechselbaren Originalklang, geprägt von rhythmischer Präzision und besonderen Klangfarben. Gegründet von Pavel Klikar, der das Orchester über Jahrzehnte als Bandleader, Trompeter, Pianist und Arrangeur prägte, entwickelte sich das Ensemble rasch zu einer festen Größe der europäischen Jazzszene. Mehr als 2.500 Konzerte sowie Auftritte bei renommierten Festivals und in Radio und Fernsehen belegen seinen internationalen Erfolg. Auch über 50 Jahre nach der Gründung begeistert das O.P.S.O. sein Publikum mit mitreißender Energie und zeitloser Musikalität – eine lebendige Zeitreise in eine Epoche voller Rhythmus, Eleganz und Lebensfreude.

© Toni Scholz
Eröffnungskonzert: Original Prague Syncopated Orchestra
Das diesjährige Eröffnungskonzert steht ganz im Stile und Zeichen des Festivalmottos. Seit 1974 hat sich das Original Prague Syncopated Orchestra (O.P.S.O.) der authentischen und historisch fundierten Interpretation des amerikanischen Jazz, Blues und der Tanzmusik der 1920er und frühen 1930er Jahre verschrieben. Das Ensemble gilt als eines der stilistisch überzeugendsten seiner Art und begeistert mit einem Klang, der den Geist der „Goldenen Zwanziger“ lebendig werden lässt. Die musikalischen Wurzeln dieser Epoche liegen in New Orleans und im frühen Dixieland-Jazz. Über Schellackplatten, Grammophone und erste Radiosendungen verbreitete sich die neue, rhythmisch elektrisierende Musik weltweit. Tänze wie Charleston, Black Bottom oder Foxtrott standen für Aufbruch, Freiheit und Lebensfreude nach dem Ersten Weltkrieg. Viele bis heute bekannte Jazzstandards entstanden in dieser kurzen, intensiven Zeit. Das O.P.S.O. rekonstruiert historische Aufnahmen mit großer Sorgfalt und belebt originale Spielweisen neu. Die charakteristische Besetzung mit Piano, Banjo, Sousaphon, Percussion sowie Saxophon, Trompete und Posaune – teils mit historischen Schalltrichtern – sorgt für einen unverwechselbaren Originalklang, geprägt von rhythmischer Präzision und besonderen Klangfarben. Gegründet von Pavel Klikar, der das Orchester über Jahrzehnte als Bandleader, Trompeter, Pianist und Arrangeur prägte, entwickelte sich das Ensemble rasch zu einer festen Größe der europäischen Jazzszene. Mehr als 2.500 Konzerte sowie Auftritte bei renommierten Festivals und in Radio und Fernsehen belegen seinen internationalen Erfolg. Auch über 50 Jahre nach der Gründung begeistert das O.P.S.O. sein Publikum mit mitreißender Energie und zeitloser Musikalität – eine lebendige Zeitreise in eine Epoche voller Rhythmus, Eleganz und Lebensfreude.