SWR Big Band & Fools Garden





Beschreibung
17 Musiker – ein Sound, der überzeugt. Die SWR Big Band wurde mehrfach für den Grammy nominiert – den wichtigsten Musikpreis der Welt. Zuletzt gewann der SWR-Big- Band-Arrangeur John Beasley 2023 den Grammy für „Scrapple From The Apple“ vom gemeinsamen Album „Bird Lives“. 2011 wurde die SWR Big Band als erste deutsche Band für den „Premio da Música Brasileira“ nominiert und bekam 2015 den „German Jazz Award in Gold“. Vereinfacht gesagt - die SWR Big Band gehört zu den Besten der Welt und aus dieser Kategorie stammen viele ihrer Gäste: Quincy Jones, Larry Carlton, Chris Potter, Pat Metheny, Jacob Collier, George Benson, Zaz, Dee Dee Bridgewater, Gary Burton, Silje Neergard, Curtis Stigers, Sinne Eeg, Thomas Gansch, Isabella Lundgren, Sammy Nestico, Maria Schneider, Ivan Lins, John Beasley, Ack van Rooyen, Joo Kraus, Toshiko Akiyoshi, Bob Mintzer, Nils Landgren und New York Voices. Seit 2018 ist der Schwedische Multiinstrumentalist Magnus Lindgren eng als Artist in Residence mit der Band verbunden und entwickelt den Sound und die musikalische Diversität kontinuierlich weiter. Darf’s ein bisschen mehr Pop sein? Geht auch – zum Beispiel mit Paul Carrack, Max Mutzke oder Götz Alsmann. Konzerte und Gastspiele führten die Band nach New York ins Lincoln Center, nach London in die Royal Albert Hall sowie quer durch Deutschland und das europäischen Ausland.
Ähnlich wie die großen Big Bands der USA hat die SWR Big Band ihren ganz eigenen Klang. Startschuss dafür war am 01. April 1951 unter ihrem Gründer und Dirigenten Erwin Lehn als Südfunk-Tanzorchester. Seit damals sind mehr als 12000 Arrangements entstanden, das schon bald nach seiner Gründung als „Daimler unter den Big Bands“ galt. Denn mit auf der Bühne standen viele Stars: Miles Davis, Chick Corea, Dexter Gordon, Astrud Gilberto, Chet Baker, Caterina Valente oder Arturo Sandoval. Seit Anfang der 1990er-Jahre tritt die SWR Big Band je nach Projekt mit unterschiedlichen Dirigenten auf.
Die SWR Big Band ist beim Festival EUROCLASSIC 2025 zusammen mit Fools Garden zu Gast.
Programm
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Erleben Sie ein einzigartiges Musikfestival in 5 Regionen und genießen Sie die vielfältige Musik von Rock bis Jazz und Kunst.

Stephan Graf v. Bothmer: NOSFERATU
Mit dem Berliner Live-Filmmusic-Orchestra Nosferatu in der Zweibrücker Festhalle, mit Flügel und dem Berliner Live-Filmmusic-Orchestra! Bothmers Komposition ist die erfolgreichste Musik zu NOSFERATU seit der Stummfilmzeit. Packend und extrem suggestiv: Archetypen werden lebendig und das Publikum wird in den Film hineingesogen. Es erlebt den Film wie von innen heraus! Eine Reise ins Unbewusste, das Land der verborgenen Ängste und Wünsche. "Nosferatu" ist die erste und charismatischste Dracula-Verfilmung der Filmgeschichte. Die bekannte Geschichte des jungen Mannes, der auszog, um ein Haus zu verkaufen und in einen Alptraum gerät. Der Film gehört wohl zu den künstlerisch wertvollsten deutschen Filmproduktionen aller Zeiten. Die poetische Bildsprache, Naturaufnahmen, wie sie vorher noch nie eingesetzt wurden und die sensationelle Darstellung Max Schrecks sorgen zusammen mit von Bothmers Musik für ein geradezu mystisches Erlebnis. [F.W. Murnau, D 1922]Stephan Graf v. Bothmer vertont "Nosferatu – eine Sinfonie des Grauens" schaurig und ergreifend schön. Er verleiht dem Film eine Tiefe, die unerreichbar schien. Seine Musik wurde weltweit über 300 Mal aufgeführt. Sie ist die erfolgreichste Filmmusik zu NOSFERATU seit der Stummfilmzeit. In der Klavier-Version hat Stephan v. Bothmer NOSFERATU zu Ehren Murnaus nachts am Grab des Regisseurs auf dem Südwestkirchhof Stahnsdorf vor über 800 Gästen aufgeführt. Der Pianist und Komponist füllt mit seinen spektakulären „StummfilmKonzerten“ Theater und Konzerthäuser auf fünf Kontinenten. Klassiker, Komödien und Science-Fiction-Filme erstrahlen durch seine Musik in neuem Licht. Das Publikum scheint direkt in die Filme hineingesogen zu werden. Bothmers „StummfilmKonzerte“ sind Shows mit Musik, Vorfilmen und Infotainment – ein Veranstaltungskonzept, mit dem er bisher über 300.000 Gäste begeistert hat: auf dem Schleswig-Holstein-Festival und in der Laeiszhalle Hamburg ebenso wie in Berlin im Admiralspalast, im Wintergarten Varieté und im Berliner Dom, sogar beim Rock-Pop-Festival im Flughafen Tempelhof nach Björk, Blur und den Pet Shop Boys. Seine Kompositionen sind ebenso dramatisch, eine Mischung aus Beethoven und Pink Floyd, wie verspielt, leicht und virtuos, wie Chopin und Ravel.

Goldmeister
Aus Alt mach Neu! Die Hamburger Band Goldmeister (Chris Dunker und Philipp Ohleyer) tun dieses seit 2018. Goldmeister mixen Swing der Goldenen Zwanziger à la Gatsby mit dem deutschen Hip Hop der Neuzeit. Das Ergebnis fühlt sich an, als hätten Goldmeister ein Elixier gefunden, das seit mindestens zwanzig Jahren auf der Hand liegt, aber niemand zu greifen wagte. Denn wie von Zauberhand verbinden sich die Songs aus der Feder von Peter Fox, den Fanta 4, Fettes Brot, Jan Delay und anderen mit fröhlichen Breitseiten von Brass, Banjo und Klavier zu einem ebenso organischen wie virulenten Future-Mix der gehobenen Art. In den Zwanziger Jahren des 21. Jahrhunderts gilt es, für den Tanz auf dem Vulkan den Partysound der Zukunft zu formulieren. Goldmeister haben diesen Sound gefunden. Mit ihren beiden Alben „Alles Gold“ und „Willkommen in den Zwanzigern!“ waren Goldmeister bereits zu Gast in diversen TV-Shows, wie unter anderem „Willkommen bei Carmen Nebel“, „My hit, your song“ ProSieben, bei Andrea Kiewel im ZDF Fernsehgarten, im ZDF Morgenmagazin, bei den RBB Elblandfestspielen. Sie begeisterten die Besucher am Brandenburger Tor zur WM Fanmeile genauso, wie an gleichem Ort bei der Silvestergala des ZDF und waren auch bei großen Events in Wien und in der Schweiz vertreten. Auch bei zahlreichen großen Kultur- und Jazzfestivals standen Goldmeister auf der Bühne und heizten zuletzt dem Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier beim Bundespresseball ordentlich ein.

La Cage aux Piafs « Whisky Bar »
Dreisprachige (Französisch, Englisch, Deutsch) und genreübergreifende (Musiktheater, Oper, Musical) Aufführung „La Cage aux Piafs: Whisky Bar“ ist eine Kabarettvorstellung mit zwei Sängern/Schauspielern und einer Pianistin. Darin lassen die „Piafs“ ihre Vergangenheit Revue passieren: verlorene Lieben, ihre Begegnungen und eine ebenso enge wie bisweilen chaotische Freundschaft – sowie die Geschichte der Gründung ihres eigenen Kabaretts. Im Mittelpunkt stehen Werke von Kurt Weill (1890–1950). Seine Musik vereint Komplexität, Vielschichtigkeit und Popularität und folgt der Idee, Musik für alle zu schaffen – offen für unterschiedlichste Interpretationen durch Sängerinnen und Sänger, Schauspielerinnen und Schauspieler sowie Performerinnen und Performer.
