No Limit Orchestra Quartett
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Beschreibung
Das No Limit Orchestra wurde Anfang 2018 von dem Musiker und Dirigenten Frédéric Durrmann in Straßburg gegründet und hat sich auf die Aufführung von Musik aus Videospielen, Filmen und Animationsfilmen spezialisiert. Das aus über hundert Berufs- und Amateurmusikern bestehende Orchester versteht sich als Schnittstelle zwischen den „Geek“-Welten, der digitalen Welt und der Orchestermusik und gehört in Frankreich zu den Pionieren dieses innovativen und spannenden Musik-Konzepts. Seit seiner Gründung hat das No Limit Orchestra mehr als 50 Konzerte gegeben, davon 4 in Eigenproduktion, und vor mehr als 15.000 Zuschauern gespielt. Das große Orchester wir auch verschiedentlich von einem Chor ergänzt. Daneben gibt es auch Ensembles in variablen Besetzungsgrößen.
In Achen wird das Schlagzeugquartett auftreten, ein „Nano Limit Orchestra“ mit einem parallel stattfindenden Mario Kart-Turnier.
Seit 2020 entwickelt das No Limit Orchestra Projekte im Bereich Musik und Bild in Verbindung mit verschiedenen lokalen Akteuren. Insbesondere den Axiom Studios, die in Straßburg ansässig sind und von dem Filmmusikkomponisten David Reyes geleitet werden. Zu den Maßnahmen und Projekten in diesem Bereich gehören die Aufnahme von Filmsoundtracks durch das Orchester, die Gründung einer europäischen Akademie für Bildkomposition in Straßburg sowie die Erarbeitung von Filmkonzerten, die auf neueren Filmwerken basieren.
Das No Limit Orchestra ist auch in der kulturellen und pädagogischen Arbeit engagiert. Insbesondere durch „La Trousse à pixels“, Workshops zur Entwicklung von Videospielen in Schulen.
Das Orchester ist zudem in der digitalen Innovation aktiv und entwickelt originelle interaktive Anwendungen, wie zum Beispiel „Eurogeek“, eine Schnitzeljagd für Smartphones, die es ermöglicht, Straßburg aus einem spielerischen und atypischen Blickwinkel zu entdecken.
Kontakt und Anmeldung: culture@cc-paysdebitche.fr
Programm
Besetzung
Die nächsten Veranstaltungen
Aktuelle Veranstaltungen
Erleben Sie ein einzigartiges Musikfestival in 5 Regionen und genießen Sie die vielfältige Musik von Rock bis Jazz und Kunst.

Stephan Graf v. Bothmer: NOSFERATU
Mit dem Berliner Live-Filmmusic-Orchestra Nosferatu in der Zweibrücker Festhalle, mit Flügel und dem Berliner Live-Filmmusic-Orchestra! Bothmers Komposition ist die erfolgreichste Musik zu NOSFERATU seit der Stummfilmzeit. Packend und extrem suggestiv: Archetypen werden lebendig und das Publikum wird in den Film hineingesogen. Es erlebt den Film wie von innen heraus! Eine Reise ins Unbewusste, das Land der verborgenen Ängste und Wünsche. "Nosferatu" ist die erste und charismatischste Dracula-Verfilmung der Filmgeschichte. Die bekannte Geschichte des jungen Mannes, der auszog, um ein Haus zu verkaufen und in einen Alptraum gerät. Der Film gehört wohl zu den künstlerisch wertvollsten deutschen Filmproduktionen aller Zeiten. Die poetische Bildsprache, Naturaufnahmen, wie sie vorher noch nie eingesetzt wurden und die sensationelle Darstellung Max Schrecks sorgen zusammen mit von Bothmers Musik für ein geradezu mystisches Erlebnis. [F.W. Murnau, D 1922]Stephan Graf v. Bothmer vertont "Nosferatu – eine Sinfonie des Grauens" schaurig und ergreifend schön. Er verleiht dem Film eine Tiefe, die unerreichbar schien. Seine Musik wurde weltweit über 300 Mal aufgeführt. Sie ist die erfolgreichste Filmmusik zu NOSFERATU seit der Stummfilmzeit. In der Klavier-Version hat Stephan v. Bothmer NOSFERATU zu Ehren Murnaus nachts am Grab des Regisseurs auf dem Südwestkirchhof Stahnsdorf vor über 800 Gästen aufgeführt. Der Pianist und Komponist füllt mit seinen spektakulären „StummfilmKonzerten“ Theater und Konzerthäuser auf fünf Kontinenten. Klassiker, Komödien und Science-Fiction-Filme erstrahlen durch seine Musik in neuem Licht. Das Publikum scheint direkt in die Filme hineingesogen zu werden. Bothmers „StummfilmKonzerte“ sind Shows mit Musik, Vorfilmen und Infotainment – ein Veranstaltungskonzept, mit dem er bisher über 300.000 Gäste begeistert hat: auf dem Schleswig-Holstein-Festival und in der Laeiszhalle Hamburg ebenso wie in Berlin im Admiralspalast, im Wintergarten Varieté und im Berliner Dom, sogar beim Rock-Pop-Festival im Flughafen Tempelhof nach Björk, Blur und den Pet Shop Boys. Seine Kompositionen sind ebenso dramatisch, eine Mischung aus Beethoven und Pink Floyd, wie verspielt, leicht und virtuos, wie Chopin und Ravel.

Goldmeister
Aus Alt mach Neu! Die Hamburger Band Goldmeister (Chris Dunker und Philipp Ohleyer) tun dieses seit 2018. Goldmeister mixen Swing der Goldenen Zwanziger à la Gatsby mit dem deutschen Hip Hop der Neuzeit. Das Ergebnis fühlt sich an, als hätten Goldmeister ein Elixier gefunden, das seit mindestens zwanzig Jahren auf der Hand liegt, aber niemand zu greifen wagte. Denn wie von Zauberhand verbinden sich die Songs aus der Feder von Peter Fox, den Fanta 4, Fettes Brot, Jan Delay und anderen mit fröhlichen Breitseiten von Brass, Banjo und Klavier zu einem ebenso organischen wie virulenten Future-Mix der gehobenen Art. In den Zwanziger Jahren des 21. Jahrhunderts gilt es, für den Tanz auf dem Vulkan den Partysound der Zukunft zu formulieren. Goldmeister haben diesen Sound gefunden. Mit ihren beiden Alben „Alles Gold“ und „Willkommen in den Zwanzigern!“ waren Goldmeister bereits zu Gast in diversen TV-Shows, wie unter anderem „Willkommen bei Carmen Nebel“, „My hit, your song“ ProSieben, bei Andrea Kiewel im ZDF Fernsehgarten, im ZDF Morgenmagazin, bei den RBB Elblandfestspielen. Sie begeisterten die Besucher am Brandenburger Tor zur WM Fanmeile genauso, wie an gleichem Ort bei der Silvestergala des ZDF und waren auch bei großen Events in Wien und in der Schweiz vertreten. Auch bei zahlreichen großen Kultur- und Jazzfestivals standen Goldmeister auf der Bühne und heizten zuletzt dem Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier beim Bundespresseball ordentlich ein.

La Cage aux Piafs « Whisky Bar »
Dreisprachige (Französisch, Englisch, Deutsch) und genreübergreifende (Musiktheater, Oper, Musical) Aufführung „La Cage aux Piafs: Whisky Bar“ ist eine Kabarettvorstellung mit zwei Sängern/Schauspielern und einer Pianistin. Darin lassen die „Piafs“ ihre Vergangenheit Revue passieren: verlorene Lieben, ihre Begegnungen und eine ebenso enge wie bisweilen chaotische Freundschaft – sowie die Geschichte der Gründung ihres eigenen Kabaretts. Im Mittelpunkt stehen Werke von Kurt Weill (1890–1950). Seine Musik vereint Komplexität, Vielschichtigkeit und Popularität und folgt der Idee, Musik für alle zu schaffen – offen für unterschiedlichste Interpretationen durch Sängerinnen und Sänger, Schauspielerinnen und Schauspieler sowie Performerinnen und Performer.