Trio Vivente und Laura Ruiz Ferreres
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Beschreibung
Das Trio Vivente begeistert seiner Gründung 1992 Presse und Publikum. Mit sinnenfreudiger und temperamentvoller Musizierweise sowie schlanker, edler Klangsubstanz reiht es sich unter die renommierten Ensembles ein.
Anne Katharina Schreiber (Violine) und Kristin von der Goltz (Violoncello), beide langjährig im Freiburger Barockorchester sowie bei den Berliner Barock Solisten tätig, sind ausgewiesene Expertinnen in historischer Aufführungspraxis. Auf modernen Instrumenten bringen sie mit der Pianistin Jutta Ernst frischen Wind ins Triorepertoire von der Klassik bis zur Moderne. Ihr differenziertes, farbiges Spiel und ihre ebenso feinsinnigen wie mitreißenden Interpretationen lösen das Versprechen im Namen des Ensembles ein: lebendig, belebend, authentisch.
Das Trio Vivente feiert den Abschluss der Jubiläumssaison zu seinem 30-jährigen Bestehen mit einem besonderen Programm: Die Aufführung des von tiefem Glauben und Spiritualität erfüllten Quartetts „Über das Ende der Zeit“ von Olivier Messiaen steht seit seiner Gründung auf der Wunschliste des Ensembles. Mit der spanischen Klarinettistin Laura Ruiz Ferreres kann es sich nun endlich diesen langgehegten Wunsch erfüllen. In Kombination mit dem Quartett „Exil“ von Volker David Kirchner gibt das Programm Antworten auf drängende Fragen unserer Zeit.
Programm
Volker David Kirchner (1942-2020)
Exil (1994)
Quartett für Klarinette, Violine, Violoncello und Klavier
Olivier Messiaen (1908-1992)
Quatuor pour la Fin du Temps
Violine, Klarinette, Violoncello und Klavier
Besetzung
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Erleben Sie ein einzigartiges Musikfestival in 5 Regionen und genießen Sie die vielfältige Musik von Rock bis Jazz und Kunst.

Stephan Graf v. Bothmer: NOSFERATU
Mit dem Berliner Live-Filmmusic-Orchestra Nosferatu in der Zweibrücker Festhalle, mit Flügel und dem Berliner Live-Filmmusic-Orchestra! Bothmers Komposition ist die erfolgreichste Musik zu NOSFERATU seit der Stummfilmzeit. Packend und extrem suggestiv: Archetypen werden lebendig und das Publikum wird in den Film hineingesogen. Es erlebt den Film wie von innen heraus! Eine Reise ins Unbewusste, das Land der verborgenen Ängste und Wünsche. "Nosferatu" ist die erste und charismatischste Dracula-Verfilmung der Filmgeschichte. Die bekannte Geschichte des jungen Mannes, der auszog, um ein Haus zu verkaufen und in einen Alptraum gerät. Der Film gehört wohl zu den künstlerisch wertvollsten deutschen Filmproduktionen aller Zeiten. Die poetische Bildsprache, Naturaufnahmen, wie sie vorher noch nie eingesetzt wurden und die sensationelle Darstellung Max Schrecks sorgen zusammen mit von Bothmers Musik für ein geradezu mystisches Erlebnis. [F.W. Murnau, D 1922]Stephan Graf v. Bothmer vertont "Nosferatu – eine Sinfonie des Grauens" schaurig und ergreifend schön. Er verleiht dem Film eine Tiefe, die unerreichbar schien. Seine Musik wurde weltweit über 300 Mal aufgeführt. Sie ist die erfolgreichste Filmmusik zu NOSFERATU seit der Stummfilmzeit. In der Klavier-Version hat Stephan v. Bothmer NOSFERATU zu Ehren Murnaus nachts am Grab des Regisseurs auf dem Südwestkirchhof Stahnsdorf vor über 800 Gästen aufgeführt. Der Pianist und Komponist füllt mit seinen spektakulären „StummfilmKonzerten“ Theater und Konzerthäuser auf fünf Kontinenten. Klassiker, Komödien und Science-Fiction-Filme erstrahlen durch seine Musik in neuem Licht. Das Publikum scheint direkt in die Filme hineingesogen zu werden. Bothmers „StummfilmKonzerte“ sind Shows mit Musik, Vorfilmen und Infotainment – ein Veranstaltungskonzept, mit dem er bisher über 300.000 Gäste begeistert hat: auf dem Schleswig-Holstein-Festival und in der Laeiszhalle Hamburg ebenso wie in Berlin im Admiralspalast, im Wintergarten Varieté und im Berliner Dom, sogar beim Rock-Pop-Festival im Flughafen Tempelhof nach Björk, Blur und den Pet Shop Boys. Seine Kompositionen sind ebenso dramatisch, eine Mischung aus Beethoven und Pink Floyd, wie verspielt, leicht und virtuos, wie Chopin und Ravel.

Goldmeister
Aus Alt mach Neu! Die Hamburger Band Goldmeister (Chris Dunker und Philipp Ohleyer) tun dieses seit 2018. Goldmeister mixen Swing der Goldenen Zwanziger à la Gatsby mit dem deutschen Hip Hop der Neuzeit. Das Ergebnis fühlt sich an, als hätten Goldmeister ein Elixier gefunden, das seit mindestens zwanzig Jahren auf der Hand liegt, aber niemand zu greifen wagte. Denn wie von Zauberhand verbinden sich die Songs aus der Feder von Peter Fox, den Fanta 4, Fettes Brot, Jan Delay und anderen mit fröhlichen Breitseiten von Brass, Banjo und Klavier zu einem ebenso organischen wie virulenten Future-Mix der gehobenen Art. In den Zwanziger Jahren des 21. Jahrhunderts gilt es, für den Tanz auf dem Vulkan den Partysound der Zukunft zu formulieren. Goldmeister haben diesen Sound gefunden. Mit ihren beiden Alben „Alles Gold“ und „Willkommen in den Zwanzigern!“ waren Goldmeister bereits zu Gast in diversen TV-Shows, wie unter anderem „Willkommen bei Carmen Nebel“, „My hit, your song“ ProSieben, bei Andrea Kiewel im ZDF Fernsehgarten, im ZDF Morgenmagazin, bei den RBB Elblandfestspielen. Sie begeisterten die Besucher am Brandenburger Tor zur WM Fanmeile genauso, wie an gleichem Ort bei der Silvestergala des ZDF und waren auch bei großen Events in Wien und in der Schweiz vertreten. Auch bei zahlreichen großen Kultur- und Jazzfestivals standen Goldmeister auf der Bühne und heizten zuletzt dem Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier beim Bundespresseball ordentlich ein.

La Cage aux Piafs « Whisky Bar »
Dreisprachige (Französisch, Englisch, Deutsch) und genreübergreifende (Musiktheater, Oper, Musical) Aufführung „La Cage aux Piafs: Whisky Bar“ ist eine Kabarettvorstellung mit zwei Sängern/Schauspielern und einer Pianistin. Darin lassen die „Piafs“ ihre Vergangenheit Revue passieren: verlorene Lieben, ihre Begegnungen und eine ebenso enge wie bisweilen chaotische Freundschaft – sowie die Geschichte der Gründung ihres eigenen Kabaretts. Im Mittelpunkt stehen Werke von Kurt Weill (1890–1950). Seine Musik vereint Komplexität, Vielschichtigkeit und Popularität und folgt der Idee, Musik für alle zu schaffen – offen für unterschiedlichste Interpretationen durch Sängerinnen und Sänger, Schauspielerinnen und Schauspieler sowie Performerinnen und Performer.
